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Die Wikipedia Einträge des Tages

leichtathlet (lettland)

Vadims Vasilevskis

geboren 1982 | leichtathlet (lettland) | mann | speerwerfer


Vadims Vasilevskis (* 5. Januar 1982) ist ein lettischer Leichtathlet, der seit Beginn des 21. Jahrhunderts als Speerwerfer aktiv ist.

Er nahm an den Olympischen Spielen 2004 in Athen, an den Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki sowie an zwei Europameisterschaften - 2002 in München und 2006 in Göteborg - teil.

Staņislavs Olijars

europameister (leichtathletik) | geboren 1979 | hürdenläufer | leichtathlet (lettland) | mann


Staņislavs Olijars (* 22. März 1979 in Tscheljabinsk, Russland) ist ein lettischer Leichtathlet. Bei einer Körpergröße von 1,90 m beträgt sein Wettkampfgewicht 80 kg.

Seine Mutter Ludmila Olijars stellte 1989 mit 12,90 Sekunden einen lettischen Rekord im 100-Meter-Hürdenlauf auf. Sie trainierte und trainiert ihren Sohn.

Bereits im Juniorenbereich war Staņislavs Olijars im 110-Meter-Hürdenlauf sehr erfolgreich. 1997 wurde er in windunterstützten 13,74 Sekunden Zweiter bei der Junioreneuropameisterschaft hinter dem Polen Tomasz Scigaszewski, 1998 gewann er in 13,51 Sekunden bei der Juniorenweltmeisterschaft und 1999 wurde er in 13,55 Sekunden bei der U23-Europameisterschaft Zweiter, erneut hinter Scigaszewski liegend.

Dainis Kūla

geboren 1959 | leichtathlet (lettland) | leichtathlet (sowjetunion) | mann | olympiasieger (leichtathletik) | speerwerfer


Dainis Elmarovits Kūla (* 28. April 1959 in Tukums, Lettland, damalige Sowjetunion) ist ein ehemaliger lettischer Leichtathlet, der für die Sowjetunon antrat. Bei einer Körpergröße von 1,91 m betrug sein Wettkampfgewicht 93 kg.

Dainis Kūla hatte im Vorfeld der Olympischen Spiele 1980 im Speerwurf die 90-Meter-Marke übertroffen, so dass er zum Favoritenkreis zu zählen war. In der Qualifikation der Olympischen Spiele in Moskau legte er mit 85,76 m die drittgrößte Weite hinter dem Weltrekordler Ferenc Paragi aus Ungarn und Wolfgang Hanisch aus der DDR vor. Im Finale führte vor dem dritten Versuch Wolfgang Hanisch mit 86,72 m vor Kūlas Mannschaftskameraden Heino Puuste und Alexander Makarow. Kūla hatte zwei ungültige Versuche und Paragi hatte die 80-Meter-Marke noch nicht überworfen. Während Paragi auch im dritten Versuch patzte, flog der Speer von Kūla sehr weit, landete aber sehr flach. Trotzdem wurde der Versuch gültig gegeben und Kūla übernahm mit 88,88 m die Spitze. Sein vierter Versuch wurde mit 91,20 m gemessen, danach folgten zwei ungültige Versuche. Kūla gewann Gold vor Makarow, der sich in den letzten beiden Versuchen noch steigern konnte, und Hanisch. Zum Ausklang der Saison warf Kūla noch 92,06 m.

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