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Die Wikipedia Einträge des Tages

leichtathlet (deutschland)

Holger Pohland

geboren 1963 | hürdenläufer | leichtathlet (deutschland) | mann | sport (ddr)


Holger Pohland (* 5. April 1963 in Dornreichenbach) ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet, der bis 1990 für die DDR antrat.

Holger Pohland wurde 1981 Junioreneuropameister im 110-Meter-Hürdenlauf. Bei der Europameisterschaft 1982 in Athen wurde er in 13,89 Sekunden Achter nach 13,62 Sekunden im Zwischenlauf.

In der Halle im 60-Meter-Hürdenlauf gewann Holger Pohland 1986 bei der Halleneuropameisterschaft in Madrid gewann Pohland in 7,71 Sekunden Bronze hinter dem Spanier Javier Moracho (7,67 Sekunden) und dem Italiener Daniele Fontecchio (7,70 Sekunden). Bei der Halleneuropameisterschaft 1989 in Den Haag wurde er Zweiter. In 7,65 Sekunden wurde er nur vom Briten Colin Jackson in 7,59 Sekunden geschlagen. Bei der Hallenweltmeisterschaft 1989 in Budapest belegte Pohland in 7,70 Sekunden Platz 4.

Susanne Hahn

frau | geboren 1978 | leichtathlet (deutschland) | marathonläufer


Susanne Hahn (* 23. April 1978 in Hildesheim, geb. Susanne Ritter) ist eine deutsche Langstreckenläuferin und Teilnehmerin an der Leichtathletik-Europameisterschaft 2006. Sie startet seit 2005 für den SV Saar 05 Saarbrücken.

2006 war ihr bislang erfolgreichstes Jahr. Nachdem sie den Bietigheimer Silvesterlauf 2005 gewann, konnte sie im Januar in Egmond aan Zee ihre Halbmarathon-Zeit auf 1:14:21 und im Februar beim niederländischen Straßenlauf Groet uit Schoorl Run ihre 10-km-Zeit auf 32:48 verbessern. Im März gewann sie in Regensburg die Deutschen Meisterschaften im Crosslauf in Regensburg und holte somit ihren ersten nationalen Titel. Bei ihrem Marathon-Debüt in Rotterdam belegte sie mit einer Zeit von 2:32:34 Platz 4. Damit hatte sie auf Anhieb die Qualifikationsnorm für die Leichtathletik-Europameisterschaft 2006 geschafft, wo sie Platz 14 belegte.

Maria Jeibmann

frau | geboren 1927 | leichtathlet (deutschland) | sprinter


Maria Jeibmann geb. Arenz (* 9. Dezember 1927, † 15. Mai 1993) war eine deutsche Leichtathletin, die - für die Bundesrepublik startend – in den 1950er und frühen 1960er Jahren als Sprinterin aktiv war. Sie startete für den DSD Düsseldorf und nach ihrer Heirat (1954) für den Wuppertaler SV.

Maria Jeibmanns Spezialstrecke waren die damals von Frauen noch wenig gelaufenen 400 m. Nachdem im Jahr 1958 die erste deutsche Frauenmeisterschaft über 400 m von der 800-m-Spezialistin Antje Gleichfeld gewonnen worden war, ging der Titel dreimal in Folge an die über 30-jährige (!) Maria Jeibmann (1959, 1960 und 1961).

Marie Kießling

frau | geboren 1894 | gestorben 1984 | leichtathlet (deutschland) | sprinter | weitspringer


Maria "Marie" Babette Kießling (* 4. Februar 1894 in München; † 6. September 1984 in Krailling) war die einzige deutsche Leichtathletin, der es gelang, alle ausgerichteten Bewerbe bei einer Meisterschaft zu gewinnen.

1920 wurden in Dresden von der Deutschen Sportbehörde für Leichtathletik, der Vorgängerorganisation des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, erstmals Meisterschaften für Frauen ausgerichtet. Auf dem Programm standen der 100-Meter-Lauf, der Weitsprung, das Kugelstoßen und die 4x100-Meter-Staffel. Marie Kießling gewann alle vier Meistertitel.

  • 100-Meter-Lauf in 13,0 Sekunden
  • Weitsprung mit 5,24 Meter
  • Kugelstoßen mit 8,31 Meter
  • Staffel des TSV 1860 München mit Zenta Bauer, Maria Rädler, Emma Heiß und Marie Kießling in 53,0 Sekunden

Birgit Dressel

frau | geboren 1960 | gestorben 1986 | leichtathlet (deutschland) | mehrkämpfer (leichtathletik)


Birgit Dressel (* 4. Mai 1960 in Bremen; † 10. April 1987 in Mainz) war eine deutsche Leichtathletin im Siebenkampf.

Im Junioren-Länderwettkampf Polen-Großbritannien-BRD 1976 mit je drei Athleten startete Dressel erstmals im Nationaltrikot (Leichtathletikgemeinschaft Ost). 1977 war sie neben Holger Marten und Andre Cords eine von drei Kadern des Deutscher Leichtathletik-Verbandes und wurde im Folgejahr Deutsche Jugend-Hallenmeisterin im Hochsprung in Sindelfingen und im Juli d.J. in Göttingen mit 1,84 m Deutsche Jugendmeisterin. 1979 wurde Birgit Dressel Deutsche Juniorenmeisterin im Hochsprung. Bei den Deutschen Leichtathletik - Meisterschaften (Mehrkampf - Damen) 1982 belegte sie den dritten Platz, bei den Hallen-Meisterschaften 1983 im Hochsprung den zweiten Platz.

Herbert Wursthorn

800-meter-läufer | geboren 1957 | leichtathlet (deutschland) | mann


Herbert Wursthorn (* 22. Juni 1957 in Würtingen) ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet.

Der 800-Meter-Läufer Herbert Wursthorn gewann 1980 bei der Halleneuropameisterschaft in Sindelfingen in 1:50,4 Minuten Bronze. Ein Jahr später wurde er in Grenoble in 1:47,70 Minuten Halleneuropameister. Bei den Deutschen Meisterschaften stand er meist im Schatten von Willi Wülbeck. Wursthorn wurde 1985 Zweiter im Freien und 1980 und 1986 Vizemeister in der Halle. Seine Bestleistung von 1:46,75 Minuten stellte Wursthorn 1980 in Warschau auf.

Peter Braun (Mittelstreckler)

800-meter-läufer | geboren 1962 | leichtathlet (deutschland) | mann


Peter Braun (* 1. August 1962 in Tuttlingen) ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer aus der Bundesrepublik Deutschland. Bei einer Körpergröße von 1,83 m betrug sein Wettkampfgewicht 64 kg.

Der 800-Meter-Läufer Peter Braun wurde 1986 in 1:48,96 Minuten Halleneuropameister in Madrid. Bei der Freilufteuropameisterschaft 1986 wurde er Sechster in 1:45,83 Minuten. Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul erreichte er das Halbfinale, schied dort aber als letzter seines Laufs in 1:47,43 Minuten aus.

Martina Strutz

frau | geboren 1981 | leichtathlet (deutschland) | stabhochspringer


Martina Strutz (* 4. November 1981 in Schwerin) ist eine deutsche Leichtathletin. Bei einer Körpergröße von 1,60 m beträgt ihr Wettkampfgewicht 53 kg. Sie startet für die SG Dynamo Schwerin.

Martina Strutz gewann 2006 in der Halle ihren ersten Deutschen Meistertitel, verpasste aber bei der Hallenweltmeisterschaft als Neunte mit 4,45 Metern knapp das Finale im Stabhochsprung.

Hans-Peter Gies

geboren 1947 | kugelstoßer | leichtathlet (deutschland) | mann | sport (ddr)


Hans-Peter Gies (* 9. Mai 1947 in Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer, der für die DDR startete.

Hans-Peter Gies war 1969, 1972 und 1976 DDR-Meister im Kugelstoßen. In diesen drei Jahren war er auch jeweils beim Saisonhöhepunkt dabei. Bei der Europameisterschaft 1969 gewann er die Bronzemedaille hinter Dieter Hoffmann und Heinz-Joachim Rothenburg, beide ebenfalls DDR. Bei den Olympischen Spielen 1972 belegte er Platz 4 mit 21,14 Meter und lag damit nur um vier Zentimeter hinter dem Olympiasieger Władysław Komar aus Polen, die Bronzemedaille verpasste er bei gleicher Weite mit Hartmut Briesenick (DDR) wegen der geringeren Weite seines zweitbesten Versuchs. 1976 wurde Gies mit 20,47 Meter noch einmal Olympiafünfter.

Marie Dollinger

frau | geboren 1910 | gestorben 1995 | leichtathlet (deutschland) | sprinter


Leichtathletik Die Person scheint Stabhochspringerin zu sein. Es wäre nett, wenn jemand den Artikel ausbauen könnte. Vielen Dank! -- DerHexer ( Disk., Bew.) 13:05, 29. Aug 2006 (CEST) Irrtum - Läuferin und auch in der Staffel, da verliert man seinen Stab (was sehr peinlich ist..)-- 84.142.66.131 13:17, 29. Aug 2006 (CEST)

Marie Dollinger (* 28. Oktober 1910 in Langenzenn; † 1995 in Nürnberg) war eine deutsche Leichathletin. Zwischen 1928 und 1936 nahm sie dreimal an Olympischen Spielen teil.

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