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Die Wikipedia Einträge des Tages

läufer

Alexander Kosenkow

geboren 1977 | läufer | leichtathlet (deutschland) | mann


Alexander Kosenkow (* 14. März 1977 in Tokmak, Kirgisien) ist ein Leichtathlet der Deutschen Nationalmannschaft. Seit 1997 startet er für den TV Wattenscheid.

Alexander Kosenkow war schon 1995 mit der deutschen 4x100-Meter-Staffel Bronzemedaillengewinner bei den Junioreneuropameisterschaften. 2001 bis 2005 war er bei Weltmeisterschaften Mitglied der deutschen Staffel, erreichte aber nur 2005 den Endlauf und hier Platz 7.

Ronny Ostwald

geboren 1974 | läufer | leichtathlet (deutschland) | mann


Ronny Ostwald (* 7. April 1974 in Beeskow), Leichtathlet der Deutschen Nationalmannschaft. Ronny Ostwald ist beim Bundesgrenzschutz beschäftigt.

Ronny Ostwald hat auf Amateurniveau Fußball gespielt, eine Leistungssportkarriere war bis zu seinem 24. Lebensjahr nicht absehbar. 1999 tauchte er dann als Sprinter in der deutschen Leichtathletik-Szene auf. Auf Anhieb war er so schnell, dass er für Staffeleinsätze der Nationalmannschaft in Frage kam. 1999 durfte er aber noch nicht in der Nationalmannschaft antreten, weil er als Newcomer nicht im Kader war und deshalb auch noch nicht routinemäßig für Dopingkontrollen vorgesehen war.

Venanzio Ortis

europameister (leichtathletik) | geboren 1955 | läufer | leichtathlet (italien) | mann


Venanzio Ortis (* 29. Januar 1955 in Paluzza, Italien) ist ein ehemaliger italienischer Leichtathlet.

Ortis war bei der Leichtathletik-Europameisterschaft 1978 in Prag der dominierende Langstreckenläufer. Im 10.000-Meter-Lauf gewann er hinter dem Finnen Martti Vainio in 27:31,5 die Silbermedaille. Im 5000-Meter-Lauf gewann er in einer Spurtentscheidung in 13:28,5 vor dem Schweizer Markus Ryffel Gold.

Marian Foik

geboren 1933 | gestorben 2005 | läufer | leichtathlet (polen) | mann


Marian Foik (* 6. Oktober 1933 in Bielszowice, heute Ruda Śląska; † 20. Mai 2005 in Warschau) war ein polnischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer.

Marian Foik war ein Sprinter, der seinen größten Erfolg im 200-Meter-Lauf hatte. Daneben war er auch mit der polnischen 4 x 100-Meter-Staffel erfolgreich. Foik war je sechsmal polnischer Meister auf beiden Sprintstrecken und stellte (ohne Staffeln) 12 polnische Landesrekorde auf.

Alessandro Lambruschini

europameister (leichtathletik) | geboren 1965 | läufer | leichtathlet (italien) | mann


Alessandro Lambruschini (* 7. Januar 1965 in Florenz) ist ein ehemaliger italienischer Hindernisläufer.

Er war in den 90er-Jahren neben dem deutschen Steffen Brand der beste Europäer im 3000-Meter-Hindernislauf und so der Nachfolger seines Landsmannes Francesco Panetta

John Regis

europameister (leichtathletik) | geboren 1966 | läufer | leichtathlet (großbritannien) | mann | weltmeister (leichtathletik)


John Paul Lyndon Regis (* 13. Oktober 1966 in Lewisham, Kent, England) ist ein ehemaliger britischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer.

John Regis war 1,81 m groß und hatte ein Wettkampfgewicht von bis zu 94 kg. Mit diesem für einen Läufer sehr ungewöhnlichen Gewicht war der muskelbepackte Regis auch in unübersichtlichen Staffelrennen für die Zuschauer jederzeit klar zu erkennen. John Regis war ein Sprinter, der seine größten Erfolge im 200-Meter-Lauf feierte. Daneben gewann er sowohl in der 4 x 100-Meter-Staffel als auch in der 4 x 400-Meter-Staffel Medaillen. Der englische Fußballnationalspieler Cyrille Regis ist sein Cousin.

Regina Jacobs

1500-meter-läufer | frau | geboren 1964 | läufer | leichtathlet (usa) | us-amerikaner


Regina Jacobs ist eine US-amerikanische Leichtathletin, die zwischen 1987 – 2003 insgesamt 19 Meistertitel über die Mittelstrecke gewinnen konnte:
  • 1987, 1989, 1992, 1994 - 1997, 1999 - 2003 über 1500 m
  • 1995, 2000, 2002, 2003 über 1500 m Halle
  • 1999, 2001, 2003: 3000 m Halle

Karriere

Sie wurde zweifache Vizeweltmeisterin über 1500 m, und zwar bei der Weltmeisterschaft 1997 in Athen (4:04,63 min) sowie bei der Weltmeisterschaft 1999 in Sevilla (4:00,35 min). Bei Hallenweltmeisterschaften konnte sie zweimal den Titel holen: 1995 in Barcelona und 2003 in Birmingham siegte sie mit 4:12,61 min. bzw. 4:01,67 min.

Chip Jenkins

geboren 1964 | läufer | leichtathlet (usa) | mann | olympiasieger (leichtathletik)


Charles Lamont "Chip" Jenkins Jr. (* 9. April 1964) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Leichtathlet.

Jenkins war bei der Hallenweltmeisterschaft 1991 Mitglied der US-amerikanischen 4 x 400-Meter-Staffel, die hinter Deutschland die Silbermedaille gewann. Im 400-Meter-Lauf belegte er in 47,18 s Platz 4.

Bei den Olympischen Spielen 1992 startete er im Vorlauf der 4 x 400-Meter Staffel, die sich in der Besetzung Darnell Hall, Michael Johnson, Chip Jenkins, Quincy Watts als Zweite ihres Vorlaufs für das Finale qualifizierte. Darnell Hall und Jenkins wurden im Finale nicht eingesetzt, als Andrew Valmon, Quincy Watts, Michael Johnson und Steve Lewis mit Weltrekord von 2:55,74 gewannen. Da gemäß Olympischem Reglement seit 1984 auch die Ersatzleute eine Medaille erhalten, wenn sie im Vorlauf (oder Zwischenlauf) eingesetzt wurden, ist Chip Jenkins durch seinen Vorlaufeinsatz offiziell Olympiasieger.

Alvah Meyer

geboren 1888 | läufer | leichtathlet (usa) | mann | us-amerikaner


Alvah Meyer (*18. Juli 1888; † unbekannt) war ein US-amerikanischer Leichtathlet, der in den Jahren des 1. Weltkriegs im Sprint erfolgreich war.

Er gewann vier amerikanische Meisterschaften:

Hinzu kommen zwei Siege bei den offenen Kanadischen Meisterschaften in den Jahren 1911 und 1912 (100 y jeweils in 10,0 s).

Alvah Meyer nahm an den V. Olympischen Sommerspielen 1912 in Stockholm teil und gewann über 100 m in 10,9 Sekunden die Silbermedaille vor dem zeitgleichen Donald Lippincott (Zeit des Siegers Ralph Craig: 10,8 s).

Willie Williams

geboren 19 | läufer | leichtathlet (usa) | mann | us-amerikaner


Willie Williams ist ein US-amerikanischer Leichtathlet, der in den frühen 1950-er Jahren über 100 m erfolgreich war.

Sein Ruhm beruht darauf, dass er am 3. August 1956 den zwanzig Jahre alten Weltrekord von Jesse Owens (10,2 s) auf 10,1 Sekunden verbesserte, und zwar am gleichen Ort, an dem Owens ihn seinerzeit aufgestellt hatte: in Berlin. Der neue Weltrekord wurde jedoch noch im selben Jahr von zwei weiteren Läufern – Ira Murchison und Leamon King – eingestellt.

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