landesminister (bayern)
Franz Schweyer
bvp-mitglied | deutscher | geboren 1868 | gestorben 1935 | landesminister (bayern) | mannLeben und Beruf
Nach dem Abitur absolvierte Schweyer ein Studium der Rechtswissenschaften. Er trat 1899 in den bayerischen Verwaltungsdienst ein, war seit 1903 im Kultusministerium tätig und wechselte 1911 in den Dienst des Innenministeriums. Ab 1919 war er Ministerialdirektor im Arbeitsministerium.Christian Roth (Politiker)
deutscher | dnvp-mitglied | geboren 1873 | gestorben 1934 | landesminister (bayern) | mann | nsdap-mitglied | reichstagsabgeordneterLeben und Beruf
Nach dem Besuch der Volksschule, dem humanistischen Gymnasium in Bamberg und dem Abitur 1892 am Gymnasium in Erlangen studierte Roth Rechtswissenschaften in Erlangen und Berlin. Er legte 1896 das erste juristische Staatsexamen ab, promovierte 1898 zum Dr. jur. und beendete sein Studium 1899 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen. Anschließend trat er in den bayerischen Verwaltungsdienst ein. Er war seit 1902 als Bezirksamtsassessor in Bogen tätig, wurde danach Polizeiassessor in München und wechselte schließlich als Referatsleiter für Theater und Kunst ins bayerische Finanzministerium.Heinrich Ritter von Frauendorfer
deutscher | geboren 1855 | gestorben 1921 | landesminister (bayern) | mann | staatssekretär (weimarer republik)Leben und Beruf
Nach dem Abitur absolvierte Frauendorfer ein Studium der Rechtswissenschaften. Er trat anschließend in den Dienst der bayerischen Staatseisenbahn ein und war später als Oberregierungsrat in der Verkehrsabteilung des bayerischen Außenministeriums tätig.Sigmund von Pfeufer
ehrenbürger | geboren 1824 | gestorben 1894 | landesminister (bayern) | mannPfeufer war von 1867 bis 1871 Regierungspräsident der Pfalz. Am 23. August 1871 wurde er als bayerischer Innenminister in das Kabinett von Friedrich von Hegnenberg-Dux berufen. Nach seinem Ausscheiden aus diesem Amt am 30. Juni 1881 wurde er als Nachfolger von Max von Feilitzsch Regierungspräsident von Oberbayern.
Max von Feilitzsch
beamter | deutscher | geboren 1834 | gestorben 1913 | jurist | landesminister (bayern) | mannLeben
Feilitzsch, aus einem altem vogtländisch- fränkischen Adelsgeschlecht mit gleichnamigem Stammhaus Feilitzsch bei Hof, war königlich bayerischer Kämmerer, Staatsrat, Staatsminister des Innern und bayerischer Bevollmächtigter zum Bundesrat des Deutschen Reiches.
Rudolf Zorn
deutscher | geboren 1893 | gestorben 1966 | landesminister (bayern) | mann | spd-mitgliedLeben und Beruf
Nach dem Abitur nahm Zorn ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in München und Würzburg auf, welches er 1920 mit der Promotion zum Dr. jur. beendete. Anschließend trat er in den bayerischen Verwaltungsdienst ein und war 1926/27 Bezirksamtmann in Lichtenfels. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde er kurzzeitig in "Schutzhaft" genommen. Von 1934 bis 1945 war er in einer Zigarettenfabrik in Dresden tätig, zunächst als Mitarbeiter und später als Vorstandsvorsitzender sowie Treuhänder des Unternehmens.Joseph August von Toerring-Gronsfeld zu Jettenbach
autor | deutscher | geboren 1753 | gestorben 1826 | landesminister (bayern) | literatur (18. jh.) | literatur (19. jh.) | literatur (deutsch) | mannDer Politiker von Toerring war Hofkammerrat, Staatsminister und Präsident des Staatsrates. Er war Mitglied der bayerischen Akademie und galt als Förderer von Kunst und Wissenschaften. Als Dichter von Ritterdramen war er in Bayern und Österreich bekannt für vaterländische Schauspiele.
Joseph August von Toerring-Gronsfeld zu Jettenbach
autor | deutscher | geboren 1753 | gestorben 1826 | landesminister (bayern) | literatur (18. jh.) | literatur (19. jh.) | literatur (deutsch) | mannDer Politiker von Toerring war Hofkammerrat, Staatsminister und Präsident des Staatsrates. Er war Mitglied der bayerischen Akademie und galt als Förderer von Kunst und Wissenschaften. Als Dichter von Ritterdramen war er in Bayern und Österreich bekannt für vaterländische Schauspiele.
Franz Neubauer (Politiker)
bankier | csu-mitglied | landesminister (bayern) | mannDer aus dem Egerland stammende studierte Jurist wurde 1970 bayerischer Landtagsabgeordneter und war von 1984 bis 1986 Bayerischer Staatsminister für Arbeit und Sozialordnung, später von 1993 bis 1998 Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Landesbank.
Von 1982 bis 2000 war er ehrenamtlich Sprecher der Sudetendeutschen Landsmannschaft und auch Sprecher der Gemeinschaftsaktion Sicher zur Schule - Sicher nach Hause von 1978 bis 1997.
Karl von Freyberg
bvp-mitglied | deutscher | geboren 1866 | gestorben 1940 | landesminister (bayern) | mann | politiker (bayern)Freiherr Karl Leopold Maria von Freyberg, der Schlossherr von Jetzendorf war Brauereibesitzer, Landwirt und Mitbegründer der Raiffeisen-Organisation in Bayern. Das Mitglied der Bayerischen Volkspartei war von 31. Mai 1919 bis 14. März 1920 bayerischer Landwirtschaftsminister unter Ministerpräsident Johannes Hoffmann.

