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Die Wikipedia Einträge des Tages

kupferstecher

Karl Gonzenbach

geboren 1806 | gestorben 1885 | kupferstecher | mann | schweizer


Karl Gonzenbach (* 21. Juli 1806 in St. Gallen; † 13. Juni 1885) war ein Kupferstecher.

Karl Gonzenbach bildete sich zuerst unter Lips in Zürich, dann bei Felsing und Amsler in München, darauf bei Fr. Forster in Paris und zuletzt in Italien.

Seit 1838 in München ansässig, arbeitete er meist nach Künstlern der klassizistischen und neudeutschen Schule in Umriss- und Kartonstich. Seine Hauptwerke sind:

Robert Trossin

geboren 1820 | gestorben | kupferstecher | mann


Robert Trossin (* 14. Mai 1820 in Bromberg; † 1896 in Berlin) war ein deutscher Kupferstecher.

1835 kam Trossin mit 15 Jahren nach Berlin an die Kunstakademie und wurde dort Schüler von Karl Ludwig Buchhorn und Eduard Mandel. Gefördert durch seine Lehrer konnte Trossin 1837 anläßlich einer Ausstellung mit seinem italienischem Fischerknaben erfolgreich debütieren. Die Vorlge dafür war das gleichnamige Gemälde des Malers Eduard Magnus.

Ludwig Gruner

deutscher | geboren 1801 | gestorben 1882 | kupferstecher | mann


Ludwig Gruner (*24. Februar 1801 in Dresden; † 27. Februar 1882 in Dresden) war Kupferstecher

Ludwig Gruner begann seine Studien in der Malerei 1815 unter Klinger, widmete sich dann unter Krüger der Kupferstecherei und ging 1825 nach Mailand wo er unter Giuseppe Longhi und Pietro Anderloni seine Studien fortsetzte.

Meister der Spielkarten

gestorben 1455 | kupferstecher | mann | notname


Blumen Dame Der Meister der Spielkarten, auch Spielkartenmeister (engl.: Master of the Playing Cards Jane Turner (Hrsg.): The dictionary of art, Bd. 20 (Mächtig bis Medal), 1996), tätig um 1425 - 50 im Rheinland, war ein anonymer deutscher Briefdrucker, Kupferstecher, Maler und Goldschmied Neue Deutsche Biographie, Band 16, 334, 1990; Deutsches Biographisches Archiv, Teil II Fichenummer:872, Seite 245; III 613, 327.

Der Meister ist mit einem Notnamen nach seinem Hauptwerk, einer Folge von Spielkarten im Kupferstich, benannt. Ihm wird damit das älteste (vor 1440) gestochene Kartenspiel überhaupt zugeschrieben Der erste bekannte datierte Kupferstich Geißelung Christi vom Meister von 1446 trägt die Jahreszahl 1446, Kupferstichkabinett Berlin. Von den erhaltenen 13 Motiven sind 65 Blätter (Dreiviertel des Kartenspiels) bekannt. Insgesamt schreibt man ihm 100 Kupferstiche zu.

François Chauveau

kupferstecher | maler | mann | radierer | zeichner


François Chauveau (* 10. Mai 1613 in Paris; † 3. Februar 1676 daselbst) war ein französischer Zeichner, Kupferstecher, Radierer und Maler.

Leben und Werk

François Chauveau war der zweite Sohn von Lubin Chauveau, eines ruinierten Mitglieds des Kleinadels, und Marguerite de Fleurs. Er ging bei Laurent de La Hyre in die Lehre und fertigte zusammen mit ihm Radierungen an. Am 8. Februar 1652 heiratete er Marguerite Roger. Wie die Namen der Paten und Patinnen seiner Kinder bezeugen, fand Chauveau dank seines Talents und seiner fundierten Ausbildung leicht Kontakt zu anderen Gelehrten und Künstlern, darunter Charles Sorel, Charles Lebrun, Jean Varin und Nicole-Geneviève Nanteuil, der Tochter von Robert Nanteuil. Am 14. April 1663 wurde Chauveau als « conseiller » in die Académie royale de peinture et de sculpture aufgenommen. Er starb 1676 in seiner Heimatstadt an Unterkühlung.

Giovanni Battista Fontana (Maler)

gestorben 1587 | italiener | kupferstecher | maler | mann


Giovanni Battista Fontana (* um 1524 in Ala bei Verona; † 25. September 1587 in Innsbruck) war ein italienischer Künstler.

Biographie

Fontanas genaue Lebensdaten sind nicht gesichert. Einflüsse Tizians, Paolo Veroneses und Parmigianos werden diskutiert, seine Ausbildung liegt aber im Dunkeln. Bekannt ist jedoch, dass er schon 1562 im Dienst des Kaisers Ferdinand I. stand - seine frühesten sicher nachweisbaren Werke stammen aus der Schlosskapelle von Ebersdorf - und ab 1572 für dessen Sohn Ferdinand II. arbeitete. Ab 1575 war Fontana Hofmaler Ferdinands II. Von 68 ihm zugeschriebenen Stichen gehen wahrscheinlich die meisten auf seinen Bruder Giulio zurück; Giovanni Battista dürfte allenfalls die Entwürfe geliefert haben, so auch bei den 27 Blättern zur Romuluslegende, die dem Erzherzog gewidmet waren. 1573 gestaltete Fontana Fresken im Oratorium und im Ballspielhaus der Burg zu Innsbruck. Aus dem Jahr 1576 stammt ein Altargemälde in Seefeld, 1580 fertigte Fontana drei weitere Altarbilder für die Schlosskapelle von Günzburg. Aus der gleichen Zeit stammt ein Porträt des Kardinals Andreas von Österreich. Die Silberne Kapelle der Hofkirche von Innsbruck stattete Fontana mit vierzehn Deckenmalereien zur Passion Christi aus. Nicht erhalten sind die Malereien im 1636 abgebrannten Schloss Ruhelust. Vielleicht das letzte Werk Fontanas ist eine Altartafel für die Kirche von Matrei. Vor 1586 erhielt er den Auftrag, die Holzdecke im Speisesaal eines Nebengebäudes von Schloss Ambras mit einer Allegorie des Sternenhimmels zu schmücken. Allegorie des Sternenhimmels

Ein Hauptwerk: Die Allegorie des Sternenhimmels

Jean Charles François

franzose | geboren 1717 | gestorben 1769 | kupferstecher | mann


Jean Charles François (* 1717 in Nancy; † 1769) war ein französischer Kupferstecher

Jean Charles François (spr. frangssoa), machte 1757 in Paris die ersten gelungenen Versuche, Kreidezeichnungen im Stich genau nachzuahmen (Crayonmanier), und starb 1769. Seine besten Blätter sind: die heilige Jungfrau, nach Vien; zwölf Porträte für Saveriens Werk Les portraits des philosophes modernes; Erasmus von Rotterdam, nach Holbein; Thomas Hobbes , nach Pierre; Nicolas Malebranche, nach Bachelier.

Alphonse François

franzose | geboren 1811 | kupferstecher | mann


Alphonse François (* 1811 in Paris; ) war ein französischer Kupferstecher.

Alphonse François (spr. frangssoa) bildete sich mit seinem ältern Bruder, Charles Remy Jules François. (gest. 1861), unter Louis Pierre Henriquel-Dupont aus. Mit großer Zartheit und Eleganz stach er eine Menge von Blättern teils nach neuern französischen Malern, teils nach ältern Italienern. Zu seinen Hauptblättern gehören: der Übergang Bonapartes über die Alpen, Marie Antoinette vor dem Revolutionstribunal und der junge Pico von Mirandola, den seine Mutter lesen lehrt, nach Delaroche; die Vision des Hesekiel, nach Raffael ; die Versuchung Christi, Mignon und ihr Vater und Mignon in der Kirche, nach Ary Scheffer; die Gemahlin des Königs Kandaules, nach Gérôme, und die Krönung der heiligen Jungfrau, nach Fiesole. Für diesen letztern Stich bekam er 1867 die Ehrenmedaille.

Jakob Felsing

deutscher | geboren 1802 | gestorben 1883 | kupferstecher | mann


Jakob Felsing (* 22. Juli 1802 in Darmstadt; † 9. Juni 1883 in Darmstadt) war Kupferstecher und Kupferdrucker.

Leben

Jakob Felsing, Sohn des Johann Konrad Felsing und Bruder des Johann Heinrich Felsing, war zunächst Schüler seines Vaters und bezog 1820 als Pensionär seines Landesherrn die Akademie der Künste zu Mailand, wo damals unter Giuseppe Longhi eine vorzügliche Kupferstichschule blühte.

Johann Heinrich Felsing

deutscher | geboren 1800 | gestorben 1875 | kupferstecher | mann


Johann Heinrich Felsing (* 1800 in Darmstadt; † 29. März 1875 in Darmstadt) war Kupferstecher.

Johann Heinrich Felsing, Kupferstecher, Sohn des Johann Konrad Felsing und Bruder des Jakob Felsing, geboren 1800 in Darmstadt, ging zu seiner technischen Ausbildung nach Paris und erhob später die vom Vater überkommene Druckerei zu einer sowohl in Italien und Frankreich als auch in Deutschland anerkannten Kunst- und Industrieanstalt.

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