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Die Wikipedia Einträge des Tages

künstler (braunschweig)

Wilhelm von Gebhardi

deutscher | geboren 1738 | gestorben 1809 | künstler (braunschweig) | mann


Wilhelm von Gebhardi (* 28. August 1738 in Wolfenbüttel; † 24. Februar 1809 in Braunschweig) war ein deutscher Architekt und Leiter des herzoglich-braunschweigischen Baudepartements.

Leben

Der in Wolfenbüttel geborene Gebhardi war der Sohn des Leibarztes Herzog Karls I.. Er wuchs in Braunschweig auf, wo er seit 1756 das Collegium Carolinum besuchte. Trotz eines frühen Interesses für die Architektur entschied er sich für ein Studium der Rechtswissenschaften, das er in Helmstedt und Leipzig absolvierte. Im Jahre 1762 trat er als Registrator in den Dienst der Fürstlich-Braunschweigischen Kammer

Johann Caspar von Völcker

deutscher | geboren 1655 | gestorben 1730 | künstler (braunschweig) | mann | militärperson (braunschweig)


Johann Caspar von Völcker (* 21. Januar 1655 in Lüneburg; † 10. September 1730 in Braunschweig) war ein deutscher Ingenieur, Architekt, Braunschweiger Festungsbaudirektor und Generalmajor.

Leben

Über Völckers erste Lebensjahre ist kaum etwas bekannt. Er erhielt vermutlich in Frankfurt am Main Unterricht in Mathematik und Zeichnen. Im Jahre 1676 trat er in braunschweigische Militärdienste und wurde 1682 zum Fähnrich im Bataillon des Generalmajors und Festungsbaumeisters Tobias Schmiedeberg († 1690) ernannt.

Dirk Rühmann

autor | cdu-mitglied | deutscher | geboren 1960 | künstler (braunschweig) | kriminalliteratur | literatur (20. jh.) | literatur (deutsch) | mann | politiker (braunschweig)


Dirk Günter Hilmar Rühmann (* 16. Januar 1960 in Braunschweig) ist ein deutscher Schriftsteller von Kriminalromanen, Laienprediger und Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks 213 (Braunschweig-Südstadt-Rautheim-Mascherode).

Autorentätigkeit

1991 begann Rühmann unter dem Pseudonym „Günter Hilmar“ erste (meist kurze) Kriminalgeschichten, die hauptsächlich in und um Braunschweig angesiedelt sind, im Selbstverlag zu veröffentlichen. Seit 1996 veröffentlicht er seine Bücher unter seinem richtigen Namen.

Bruno S. Wiek

autor | deutscher | geboren 1897 | hörspiel | künstler (braunschweig) | kriminalliteratur | literatur (20. jh.) | literatur (deutsch) | mann | sf-literatur


Bruno S. Wiek (* 1897 in Braunschweig; † unbekannt), eigentlich Walter Troppenz, war ein deutscher Schriftsteller von u. a. Filmdrehbüchern, Science Fiction- und Kriminalromanen sowie Hörspielen. Sein Pseudonym leitete er aus dem niederdeutschen Namen seiner Heimatstadt Braunschweig„Brunswiek“ – ab.

Ursprünglich von Beruf Konstrukteur, wandte sich Wiek der Schriftstellerei zu.

Friedrich Maria Krahe

deutscher | deutscher architekt | geboren 1804 | gestorben 1888 | künstler (braunschweig) | mann


Friedrich Maria Krahe (* 8. März 1804 in Braunschweig; † 29. August 1888 auf einer Reise von München nach Braunschweig) war ein deutscher Architekt.

Leben

Der Sohn des Architekten Peter Joseph Krahe (1758-1840) erhielt seine Ausbildung an den Bau- und Kunstakademien in Berlin und München in den Jahren 1826 bis 1828. Er arbeitete seit 1836 als staatlicher Baukondukteur, bevor er 1843 Kreisbaumeister und später Baurat in Braunschweig wurde. Der 1857 von ihm eingereichte Entwurf für das neue Hoftheater am Steinweg wurde nicht umgesetzt. Krahe trat 1872 in den Ruhestand.

Ludwig Tacke

deutscher | geboren 1823 | gestorben 1899 | künstler (braunschweig) | mann


Ludwig Tacke, auch Louis Tacke (* 6. Dezember 1823 in Braunschweig; † 22. Juli 1899 ebenda) war ein deutscher Architektur- und Historienmaler.

Leben

Tacke besuchte in den Jahren 1838 bis 1849 das Braunschweiger Collegium Carolinum, wo er bei Heinrich Brandes Landschaftsmalerei lernte. Er setzte die Ausbildung von 1849 bis 1853 an der Kunstakademie Düsseldorf und danach in München bei dem Historienmaler Carl Theodor von Piloty fort. Er unternahm Reisen nach Bamberg, Nürnberg und Meißen sowie in das Alpenvorland. Im Jahre 1860 kehrte er nach Braunschweig zurück.

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