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Die Wikipedia Einträge des Tages

kugelstoßer

Vilmos Varju

europameister (leichtathletik) | geboren 1937 | gestorben 1994 | kugelstoßer | leichtathlet (ungarn) | mann


Vilmos Varjú (* 10. Juni 1937 in Gyula; † 17. Februar 1994 in Budapest) war ein ungarischer Leichtathlet. Bei einer Körpergröße von 1,89 m hatte er ein Wettkampfgewicht von 140 kg.

Der beste europäische Kugelstoßer der 1960er Jahre war bereits 1958 bei der Europameisterschaft in Stockholm dabei und wurde mit 16,77 Meter Siebter. Er gewann seinen ersten großen Titel bei der Europameisterschaft 1962 in Belgrad mit 19,02 Meter und 64 Zentimetern Vorsprung auf Viktor Lipsnis aus der Sowjetunion.

Andrej Michnewitsch

doping (leichtathletik) | geboren 1976 | kugelstoßer | leichtathlet (weißrussland) | mann | weltmeister (leichtathletik)


Andrej Michnewitsch ( weißrussisch Андрэй Міхневіч, russisch Андрей Анатольевич Михневич (* 12. Juli 1976 in Babruisk) ist ein weißrussischer Leichtathlet. Bei einer Körpergröße von 2,02 m beträgt sein Wettkampfgewicht 127 kg.

Michnewitsch wurde bei der Hallenweltmeisterschaft 1999 mit 19,44 Meter Achter im Kugelstoßen. Bei den Olympischen Spielen 2000 belegte er mit 19,48 Meter den neunten Platz. Bei der Weltmeisterschaft 2001 wurde er zuerst als Zehnter geführt, jedoch später des Dopings überführt und zwei Jahre gesperrt.

Cottrell J. Hunter

doping (leichtathletik) | geboren 1968 | kugelstoßer | leichtathlet (vereinigte staaten) | mann | weltmeister (leichtathletik)


Cottrell J. Hunter III (* 14. Dezember 1968 in Washington (D.C.)) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Leichtathlet. Bei einer Körpergröße von 1,86 m betrug sein Wettkampfgewicht 149 kg.

Hunter schloss 1991 sein Studium an der Penn State ab und arbeitete danach als Wurftrainer an der University of North Carolina. Diesen Beruf musste er aufgeben, als er 1998 mit der Sprintweltmeisterin Marion Jones eine Beziehung einging, da Trainer-Sportler-Affären den Hochschulregeln widersprachen. Das Paar heiratete am 3. Oktober 1998. 2001 ließen sich die beiden wieder scheiden. Heute ist Hunter Trainer beim North Carolina State University Football Team.

Cottrell J. Hunter

doping (leichtathletik) | geboren 1968 | kugelstoßer | leichtathlet (vereinigte staaten) | mann | weltmeister (leichtathletik)


Cottrell J. Hunter III (* 14. Dezember 1968 in Washington (D.C.)) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Leichtathlet. Bei einer Körpergröße von 1,86 m betrug sein Wettkampfgewicht 149 kg.

Hunter schloss 1991 sein Studium an der Penn State ab und arbeitete danach als Wurftrainer an der University of North Carolina. Diesen Beruf musste er aufgeben, als er 1998 mit der Sprintweltmeisterin Marion Jones eine Beziehung einging, da Trainer-Sportler-Affären den Hochschulregeln widersprachen. Das Paar heiratete am 3. Oktober 1998. 2001 ließen sich die beiden wieder scheiden. Heute ist Hunter Trainer beim North Carolina State University Football Team.

Cottrell J. Hunter

doping (leichtathletik) | geboren 1968 | kugelstoßer | leichtathlet (vereinigte staaten) | mann | weltmeister (leichtathletik)


Cottrell J. Hunter III (* 14. Dezember 1968 in Washington (D.C.)) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Leichtathlet. Bei einer Körpergröße von 1,86 m betrug sein Wettkampfgewicht 149 kg.

Hunter schloss 1991 sein Studium an der Penn State ab und arbeitete danach als Wurftrainer an der University of North Carolina. Diesen Beruf musste er aufgeben, als er 1998 mit der Sprintweltmeisterin Marion Jones eine Beziehung einging, da Trainer-Sportler-Affären den Hochschulregeln widersprachen. Das Paar heiratete am 3. Oktober 1998. 2001 ließen sich die beiden wieder scheiden. Heute ist Hunter Trainer beim North Carolina State University Football Team.

Edward Sarul

geboren 1958 | kugelstoßer | leichtathlet (polen) | mann | weltmeister (leichtathletik)


Edward Sarul (* 16. November 1958 in Nowy Kościół) ist ein ehemaliger polnischer Leichtathlet. Bei einer Körpergröße von 1,95 m hatte er ein Wettkampfgewicht von 117 kg.

Nachdem Edward Sarul bei der Europameisterschaft 1982 mit 19,19 m den elften Platz im Kugelstoßen erreicht hatte, wurde das Jahr 1983 der Höhepunkt seiner Karriere. Am 31. Jul 1983 stellte er mit 21,68 m seine persönliche Bestleistung und den auch 2006 noch gültigen polnischen Landesrekord auf. Am 7. August im Finale der Weltmeisterschaft stieß er 21,39 m weit und schlug damit Ulf Timmermann aus der DDR um 23 Zentimeter.

Richard Sheldon

diskuswerfer | geboren 1878 | gestorben 1935 | kugelstoßer | leichtathlet (vereinigte staaten) | mann | olympiasieger (leichtathletik)


Richard Sheldon (* 9. Juli 1878 in Rutland, Vermont; † 23. Januar 1935 in New York City) war ein US-amerikanischer Leichtathlet.

Bei den Olympischen Spielen 1900 in Paris gewann Richard Sheldon das Kugelstoßen mit 14,10 m und 1,25 m Vorsprung auf seinen Landsmann Josiah McCracken. Der Titelverteidiger Robert Garrett wurde mit 12,35 m Dritter. Am gleichen Tag, dem 15. Juli, wurde der Wettbewerb im Diskuswurf ausgetragen. Es gewann der Ungar Rudolf Bauer mit 36,04 m vor dem Böhmen František Janda-Suk mit 35,25 m und Richard Sheldon mit 34,60 m. Der Abstand zwischen Erstem und Drittem war also im Kugelstoßen größer als im Diskuswurf, was so in der Olympischen Gschichte nur selten vorkam.

Arsi Harju

geboren 1974 | kugelstoßer | leichtathlet (finnland) | mann | olympiasieger (leichtathletik)


Arsi Ilari Harju (* 18. März 1974 in Kurikka) ist ein finnischer Leichtathlet. Bei einer Körpergröße von 1,83 m beträgt sein Wettkampfgewicht 125 kg.

1993 wurde Arsi Harju Dritter im Kugelstoßen bei der Junioreneuropameisterschaft. Bei den Olympischen Spielen 1996 konnte er sich nicht für das Finale qualifizieren.

Seine erste Medaille in der Erwachsenenklasse gewann Harju bei der Halleneuropameisterschaft 1998, als er mit 20,53 m Dritter wurde. Hinter dem Deutschen Oliver-Sven Buder (21,47) gewann Harjus Landsmann Mika Halvari Silber mit 20,59 m. Bei der Freilufteuropameisterschaft im gleichen Jahr wurde Harju mit 19,54 m Neunter. Nach einem fünften Platz mit 20,38 m bei der Hallenweltmeisterschaft 1999 konnte er sich im Sommer erstmals für das Finale bei einer Weltmeisterschaft qualifizieren, schaffte dann aber im Finale keinen gültigen Stoß.

Galina Iwanowna Sybina

diskuswerfer | frau | geboren 1931 | kugelstoßer | leichtathlet (sowjetunion) | olympiasieger (leichtathletik) | speerwerfer


Galina Iwanowna Sybina ( russisch: Галина Ивановна Зыбина, * 22. Januar 1931 in Leningrad, heute Sankt Petersburg) ist eine ehemalige russische Leichtathletin und Olympiasiegerin, die für die Sowjetunion antrat. Bei einer Körpergröße von 1,68 m hatte sie ein Wettkampfgewicht von 80 kg.

Galina Iwanowna Sybina gewann Medaillen im Kugelstoßen, im Diskuswurf und im Speerwurf. Ihre Medaillen gewann sie zwischen 1950 und 1964. Sie war die erste Kugelstoßerin, die über die 16-Meter-Marke stoßen konnte.

Hans-Peter Gies

geboren 1947 | kugelstoßer | leichtathlet (deutschland) | mann | sport (ddr)


Hans-Peter Gies (* 9. Mai 1947 in Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer, der für die DDR startete.

Hans-Peter Gies war 1969, 1972 und 1976 DDR-Meister im Kugelstoßen. In diesen drei Jahren war er auch jeweils beim Saisonhöhepunkt dabei. Bei der Europameisterschaft 1969 gewann er die Bronzemedaille hinter Dieter Hoffmann und Heinz-Joachim Rothenburg, beide ebenfalls DDR. Bei den Olympischen Spielen 1972 belegte er Platz 4 mit 21,14 Meter und lag damit nur um vier Zentimeter hinter dem Olympiasieger Władysław Komar aus Polen, die Bronzemedaille verpasste er bei gleicher Weite mit Hartmut Briesenick (DDR) wegen der geringeren Weite seines zweitbesten Versuchs. 1976 wurde Gies mit 20,47 Meter noch einmal Olympiafünfter.

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