krupp
Werner von Haselbeck
deutscher | essen | geboren 1842 | gestorben 1910 | krupp | mannWerner von Haselbeck (* vor 1357 in Essen; † 9. September 1384 in Rom) war ein deutscher Priester, Biograph und Papstsekretär.
Leben
Der Sohn eines Essener Ratsherren besuchte die Essener Stifsschule, um anschließend an der Universität in Montpellier. Ab 1357 Kanoniker in Bonn. 1360 erhielt er durch Papst Innozenz VI. die Erlaubniss in einer Essener Kirche einen Altar zu stiften. Sein Nachfolger Papst Urban V. ernannt ihn zum Kanoniker von Lüttich. Nachdem Urban V. 1367 nach Rom zurückgekehrt war, wurde er päpstlicher Sekretär. In seinem Testament vermachte er dem Georgsaltar im Münster eine Schenkung» source | Weiterlesen
Gustav Hartmann (Unternehmer)
deutscher | essen | geboren 1842 | gestorben 1910 | krupp | mannGustav Hartmann (* 10. Juni 1842 in Chemnitz; † 20. Oktober 1910 in Schäftlarn) war ein deutscher Ingenieur und Unternehmer.
Leben
Der Sohn des Fabrikaten Richard Hartmann besuchte in Chemnitz die Bürger- und Handelsschule. Anschließend machte er einer kaufmännische Ausbildung in Hamburg, Belgien und England. Ab 1865 war ein der Firma seines Vaters beschäftigt und nach Umwandlung dieser in eine Aktiengesellschaft Mitbesitzer der späteren Sächsischen Maschinenfabrik. Zudem war er im Vorstand der Dresdner Bank vertreten. Nachdem er von Friedrich Krupp zusammen mit Ernst Haux zm Testamentsvollstrecker ernannt wurde wählten in die Aktionäre der Friedrich Krupp AG 1903 zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates.» source | Weiterlesen
Gustav Hartmann (Unternehmer)
deutscher | essen | geboren 1842 | gestorben 1910 | krupp | mannGustav Hartmann (* 10. Juni 1842 in Chemnitz; † 20. Oktober 1910 in Schäftlarn) war ein deutscher Ingenieur und Unternehmer.
Leben
Der Sohn des Fabrikaten Richard Hartmann besuchte in Chemnitz die Bürger- und Handelsschule. Anschließend machte er einer kaufmännische Ausbildung in Hamburg, Belgien und England. Ab 1865 war ein der Firma seines Vaters beschäftigt und nach Umwandlung dieser in eine Aktiengesellschaft Mitbesitzer der späteren Sächsischen Maschinenfabrik. Zudem war er im Vorstand der Dresdner Bank vertreten. Nachdem er von Friedrich Krupp zusammen mit Ernst Haux zm Testamentsvollstrecker ernannt wurde wählten in die Aktionäre der Friedrich Krupp AG 1903 zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates.» source | Weiterlesen
Friedrich August Bender
deutscher | geboren 1847 | gestorben 1926 | krupp | mannFriedrich August Bender (* 16. April 1847 in Weinheim an der Bergstraße; † 13. Mai 1926 in Essen- Kupferdreh) war ein deutscher Chemiker und Unternehmer.
Leben
Der Sohn des Pädagogen Karl Friedrich Bender studierte an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen Chemie und machte 1868 seinen Abschluss. Anschließend arbeiteter er bis zum Ausbruch des Deutsch-Französischen Kriegs in Frankreich. Ab dem 1. November 1872 war er nach einer kurzen Tätigkeit bei Robert Wilhelm Bunsen in Heidelberg bei Friedrich Krupp im Siemens-Martin Werk I in Essen beschäftigt. Zusammen mit seinem Schwager Theodor Gustav Narjes entwickelte er für die Firma Friedrich Krupp ein Verfahren zum Entposphorisierung von Eisen für das Krupp 1877 ein Patent erhielt. Für die Gewinnung von Portlandzement erhielten sie von Krupp 30.000 Taler, was rund 90.000 Goldmark entsprach. Mit diesem Kapital gründeten sie in Kupferdreh die Portlandzementfabrik Narjes&Bender. Somit hatten sie aus dem Abfallprodukt Hochofenschlacke das Recyclingprodukt Hochofenzement hergestellt.Ehrungen
» source | Weiterlesen

