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kreis (ddr)

Kreis Gotha

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Der Kreis Gotha war ein von 1952 bis 1994 bestehender Landkreis in Thüringen (damals Bezirk Erfurt).

Er wurde aus dem Landkreis Gotha gebildet. Dabei wurde die zuvor im Landkreis Gotha befindliche Gemeinde Crawinkel im Südosten an den Kreis Arnstadt abgegeben, die Gemeinden Neudietendorf, Apfelstädt, Kornhochheim, Ingersleben, Bischleben, Stedten an der Gera, Rhoda, Gamstädt, Töttelstädt, Bienstädt, Kleinfahner, Gierstädt, Großfahner und Döllstädt im Osten des Landkreises kamen an den Kreis Erfurt bzw. direkt zur Stadt Erfurt (Bischleben, Rhoda und Stedten).

Kreis Greiz

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Der Kreis Greiz (Kreisstadt: Greiz) bestand von 1952 bis zur Gebietsreform 1994 auf dem Gebiet des Bezirks Gera ( DDR) bzw. nach der Wiedervereinigung Deutschlands im Osten des Freistaats Thüringen.

Zum Kreis Greiz gehörten die Stadt Elsterberg/Sa. und Berga/Elster und weitere Gemeinden..

Kreis Greiz

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Der Kreis Greiz (Kreisstadt: Greiz) bestand von 1952 bis zur Gebietsreform 1994 auf dem Gebiet des Bezirks Gera ( DDR) bzw. nach der Wiedervereinigung Deutschlands im Osten des Freistaats Thüringen.

Zum Kreis Greiz gehörten die Stadt Elsterberg/Sa. und Berga/Elster und weitere Gemeinden..

Kreis Rathenow

ehemaliger landkreis in brandenburg | kreis (ddr)


Der Kreis Rathenow war eine Verwaltungseinheit im Bezirk Potsdam der DDR und seit 1990 ein Landkreis im wiedererrichteten Land Brandenburg. Er entstand aus dem Kreis Westhavelland, welcher 1816 aus der Teilung des Havelländischen Kreises hervorging. Der Kreis bestand im wesentlichen in ihrer ursprünglichen Form bis 1950. Ab dem 1. Juni 1950 verlor der Stadtkreis Rathenow seine kommunalrechtliche Eigenschaft als Stadtkreis und wurde Teil des Landkreises Westhavelland.

Kreis Oranienburg

ehemaliger landkreis in brandenburg | kreis (ddr)


Der Kreis Oranienburg (Kfz-Kennzeichen OR) war ein Kreis im Bezirk Potsdam (DDR). Sein Verwaltungssitz war die Stadt Oranienburg. Der Kreis (in den ersten Jahren auch Landkreis genannt) wurde 1952 im Zuge einer Verwaltungsreform aus Teilen der Landkreise Niederbarnim, Osthavelland und Ruppin gebildet.

Kreis Wismar

ehemaliger kreis in mecklenburg-vorpommern | kreis (ddr) | landkreis nordwestmecklenburg


Lage des Kreises Wismar im Bezirk Rostock Kirche in Dorf Mecklenburg Stover Holländermühle Brücke von Groß Strömkendorf auf dem Festland zur Insel Poel Steilküste südlich von Timmendorf

Der Kreis Wismar war ein Kreis im Bezirk Rostock in der DDR.

Der mecklenburgische Kreis gehörte nach der Auflösung der Länder am 25. Juli 1952 dem neu gebildeten Bezirk Rostock an, bekam dabei kleinere Gebietsteile im Westen aus dem Kreis Grevesmühlen zugesprochen. Der Kreis kam am 3. Oktober 1990 in das neu gegründete Bundesland Mecklenburg-Vorpommern innerhalb des Beitrittsgebietes zur Bundesrepublik Deutschland. Am 12. Juni 1994 wurde der Kreis (seit 1990 als Landkreis bezeichnet) aufgelöst und bildete zusammen mit den ebenfalls aufgelösten Kreisen Grevesmühlen und Gadebusch sowie Teilen der ehemaligen Kreise Schwerin und Sternberg den bis heute existierenden Landkreis Nordwestmecklenburg.

Kreis Grevesmühlen

ehemaliger kreis in mecklenburg-vorpommern | kreis (ddr) | landkreis nordwestmecklenburg


Lage des Kreises Grevesmühlen im Bezirk Rostock Schloss Bothmer in Klütz Stepenitz zwischen Mühlen Eichsen und Rüting Herrnburger Dorfkirche mit Zollhaus St.-Laurentius-Kirche in Schönberg

Der Kreis Grevesmühlen war ein Kreis im Bezirk Rostock in der DDR.

Der mecklenburgische Kreis entstand am 1. Juli 1950 aus dem deckungsgleichen Kreis Schönberg durch Umbenennung. Nach der Auflösung der Länder am 25. Juli 1952 gehörte er dem neu gebildeten Bezirk Rostock an, trat dabei kleinere Gebietsteile im Süden und Osten an die Kreise Gadebusch und Wismar ab. Der Kreis kam am 3. Oktober 1990 in das neu gegründete Bundesland Mecklenburg-Vorpommern innerhalb des Beitrittsgebietes zur Bundesrepublik Deutschland. Am 12. Juni 1994 wurde der Kreis (seit 1990 als Landkreis bezeichnet) aufgelöst und bildete zusammen mit den ebenfalls aufgelösten Kreisen Wismar und Gadebusch sowie Teilen der ehemaligen Kreise Schwerin und Sternberg den bis heute existierenden Landkreis Nordwestmecklenburg.

Kreis Suhl

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Der Kreis Suhl war ein Kreis im südlichen Thüringen, der zwischen 1952 und 1994 bestand.

Kreisstadt war bis 1968 Suhl, danach wurde die Stadt kreisfrei und der Verwaltungssitz nach Zella-Mehlis verlegt.

Gebildet wurde der Kreis im westentlichen aus dem Landkreis Schleusingen, der mit Ausnahme der Orte Vesser, Schmiedefeld am Rennsteig und Stützerbach ( alle zum Kreis Ilmenau) komplett im Kreis Suhl aufging. Dazu kamen noch Gehlberg aus dem Landkreis Arnstadt, Oberhof aus dem Landkreis Gotha und die bisher kreisfreie Stadt Zella-Mehlis.

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