korporierter im cv
Paul Theodor Oldenkott
deutscher | geboren_unbekannt | hochschullehrer (ulm) | korporierter im cv | mann | medizinerLeben
Oldenkott studierte Medizin an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster. 1960 wurde er an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen mit der Arbeit Zur Phenothiazinbehandlung der Trigeminusneuralgie promoviert. 1984 habilitierte er sich mit der Schrift Klinische und medizinisch-soziale Probleme beim lumbalen Bandscheibenvorfall.
Paul Theodor Oldenkott war Oberstarzt und Leitender Arzt der neurochirurgischen Abteilung am Bundeswehrkrankenhaus Ulm einem Akademischen Krankenhaus der Universität Ulm. Dort war er Professor für Medizin mit Spezialgebiet Bandscheibe.
Michael Wollenschläger
deutscher | geboren 1946 | hochschullehrer (eichstätt) | hochschullehrer (würzburg) | korporierter im cv | mann | rechtsanwalt | träger des bundesverdienstkreuzesLeben
Nach seinem Abitur in Mosbach/ Baden studierte er ab 1965 Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Julius-Maximilians-Universität Würzburg. 1969 absolvierte er sein erstes Juristischen Staatsexamen. 1972 wurde er in Würzburg zum Dr. iur. utr. promoviert. Nach seinem Diplom de Droit comparé der Internationalen Fakultät für Rechtsvergleichung Straßburg/Amsterdam absolvierte er 1973 sein zweites Juristischen Staatsexamen.
Reinhold Zwickler
deutscher | geboren 1933 | hochschullehrer (hamburg) | ingenieur | korporierter im cv | mannLeben
Zwickler studierte von 1953 bis 1958 Maschinenbau an der TH Darmstadt. Mit dem Schwerpunkt Energie- und Wärmeenergietechnik wurde er wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl und Institut für Wärmetechnik der Technischen Hochschule Darmstadt. 1963 wurde er mit der Arbeit zur leichtwassermoderierten Zwangdurchlauf-Kernreaktors an der Fakultät für Maschinenwesen in Darmstadt zum Dr. Ing. promoviert. Nach seiner Promotion war er im Großkesselbau bei Babcock in Oberhausen tätig.
Theopont Diez
bürgermeister (baden-württemberg) | cdu-mitglied | deutscher | geboren 1908 | gestorben 1993 | korporierter im cv | landtagsabgeordneter (baden-württemberg) | mannLeben
Theopont Diez, Sohn des Zentrumspolitikers Carl Diez, studierte Jura in Berlin und war seit Studientagen Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.A.V. Suevia Berlin im CV.
Aufgrund der Nichtzugehörigkeit zur NSDAP blieb ihm eine beabsichtigte Karriere im Staatsdienst verwehrt. Er machte sich als Rechtsanwalt in Singen am Hohentwiel selbständig.
Heinrich Vockel
cdu-mitglied | deutscher | geboren 1892 | gestorben 1968 | korporierter im cv | kreisauer kreis | mann | politiker im nationalsozialismus | reichstagsabgeordneter | zentrum-mitgliedLeben
Heinrich Vockel entstammte einem alteingesessenen Bauerngeschlecht auf dem Thunehof. Er studierte Rechts- und Staatswissenschaften in Berlin. 1921 wurde er in Münster zum Dr. rer. pol. promoviert. Vockel war seit Studientagen Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.A.V. Suevia Berlin im CV. Nach seinem Studium engagierte er sich in der Deutsche Zentrumspartei und nahm 1927 als Generalsekretär der Deutsche Zentrumspartei an den Gesprächen zum Regensburger Abkommen zwischen der BVP und der Zentrumspartei teil. > "Historisches Lexikon Bayern" Er war Reichstagsabgeordneter der Weimarer Republik von 1930 bis 1933 (5. bis 7. Wahlperiode).
Clemens August Andreae
autor | Ökonom (20. jahrhundert) | Österreicher | geboren 1931 | hochschullehrer (innsbruck) | korporierter im cv | mann | ritterorden vom heiligen grab zu jerusalem | universitätspräsidentLeben
Andreae war Universitätsprofessor für politische Ökonomie in Innsbruck und Experte auf dem Gebiet der Geld- und Finanzpolitik. Er war von 1981 bis 1983 Rektor der Universität Innsbruck.
Wolfgang Ehrenberger
deutscher | geboren 1941 | hochschullehrer (fulda) | informationswissenschaftler | korporierter im cv | mannLeben
Ehrenberger studierte Elektrotechnik und Nachrichtentechnik an der TH München, der heutigen Technische Universität München. Nach seinem Diplom 1966 war er zunächst als Entwicklungsingenieur bei Siemens München im Zentrallabor für Nachrichtentechnik tätig. Von 1968 bis 1984 war er als Wissenschaftler an der TU München und später Gruppenleiter bei der Gesellschaft für Reaktorsicherheit in Garching. Forschungsschwerpunkt war die Genehmigung von Rechnern in Sicherheitsanwendungen in Kernkraftwerken. 1971 wurde Ehrenberger mit einer Arbeit über Hybridrechner an der TU-München zum Dr. Ing. promoviert.
Maximilian Liebmann
Österreicher | geboren 1934 | hochschullehrer (graz) | kirchenhistoriker | korporierter im cv | mann | römisch-katholischer theologe (20. jahrhundert) | römisch-katholischer theologe (21. jahrhundert)Leben
Liebmann studierte von 1955 bis 1961 Theologie an der Karl-Franzens-Universität Graz. 1961 wurde er in Graz zum Dr. theol. promoviert und nahm 1961 weitere philsophisch-historische Studien in Graz auf. Bis 1968 war er zunächst Religionslehrer an Volks-, Haupt- und Allgemeinbildenden Höheren Schulen. 1968 wurde er Assistent am Grazer Institut für Kirchengeschichte. Nach Studienaufenthalten in Deutschland und Italien (Rom) habilitierte er sich 1977 mit der Arbeit über "Urbanus Rhegius und die Anfänge der Reformation". Für seine Habilitationsarbeit erhielt er den Kardinal Innitzer Förderungspreis für Theologie. 1977 lehrte er als Universitätsdozent für Kirchengeschichte; 1979 wurde er ao. Universitätsprofessor für Kirchengeschichte an der Universität Graz. 1982 wurde er Direktor der Abteilung für Theologiegeschichte und kirchliche Zeitgeschichte. Nach einer Gastprofessur an der Universität in Klagenfurt wurde er 1989 Ordentlicher Universitätsprofessor für Kirchengeschichte der Karl-Franzens-Universität Graz. Zwischen 1991 und 1999 ist Liebmann Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät. 2002 wird er emeritiert.
Herbert Schambeck
abgeordneter zum bundesrat (Österreich) | Österreicher | Övp-mitglied | bundesratspräsident (Österreich) | geboren 1934 | hochschullehrer (innsbruck) | hochschullehrer (linz) | jurist | korporierter im cv | mannLeben
Schambeck studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien. 1958 wurde er zum Dr. iur. promoviert. Nach Tätigkeiten im Gericht wurde er ab 1964 Dozent an der Universität Wien. 1965 wurde er Rechtskonsulent in der wissenschaftlichen Abteilung der Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft in Wien.Bernd Willmes
deutscher | geboren 1952 | hochschullehrer (fulda) | korporierter im cv | mann | römisch-katholischer theologe (20. jahrhundert) | römisch-katholischer theologe (21. jahrhundert)Leben
Willmes studierte Theologie an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) mit Abschluss 1977 als Dipl.-Theol.. 1979 machte er seine Magister Artium mit Hauptfach Pädagogik an der RUB. 1983 wurde er an der Fakultät für Katholische Theologie der RUB im Fach Altes Testament bei Prof. Lothar Ruppert zum Dr. theol. promoviert. 1996 schloss sich die Promotion zum Dr. phil. an der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn in Erziehungswissenschaften bei Prof. Philipp Eggers an.

