Skip navigation.
Home
Die Wikipedia Einträge des Tages

komponist (romantik)

Arthur De Greef

belgischer komponist | geboren 1862 | gestorben 1940 | komponist (romantik) | mann | pianist


Arthur De Greef (* 10. Oktober 1862 in Leuven; 29. August 1940 in Brüssel) war ein belgischer Pianist und Komponist.

Leben

Arthur De Greef studierte seit 1873 Klavier am Conservatoire Royal de Musique in Brüssel bei Louis Brassin, einem Schüler von Ignaz Moscheles. Seine weiteren Lehrer waren Joseph Dupont (Harmonielehre), François Auguste Gevaert (Komposition) und Fernand Kufferath (Kontrapunkt). Als 17-jähriger machte er seinen Abschluss mit Auszeichnung ("ex aequo" mit Isaac Albéniz, der ihm auch eigene Kompositionen widmete), und ging dann nach Weimar, um seine Studien bei Franz Liszt fortzusetzen. Weitere Studien führten ihn auch nach Paris zu Camille Saint-Saëns.

Déodat de Séverac

französischer komponist | franzose | geboren 1872 | gestorben 1921 | komponist (romantik) | mann


Werdegang, Werk und Bedeutung fehlen

Déodat de Séverac (* 20. Juli 1872 in Saint-Félix-de-Caraman, Haute-Garonne; † 24. März 1921 in Céret) war ein französischer Komponist.

fr:Déodat de Séverac

Edmond Audran

französischer komponist | franzose | geboren 1842 | gestorben 1901 | komponist (operette) | komponist (romantik) | mann


Edmond Audran (*11. April 1842 in Lyon, † 17. August 1901 in Tiercelin) war ein französischer Organist und erfolgreicher Operetten-Komponist.

Er stammta aus einer musikalischen Familie und erhielt in Paris eine fundierte Ausbildung, zu seinen Lehrern zählte unter anderen Camille Saint-Saens. Danach ging er zunächst nach Marseille, wohin seine Familie inzwischen verzogen war, und wirkte dort als Organist. Auch als Komponist befasste er sich zu dieser Zeit noch nahezu ausschließlich mit geistlicher Musik, erst nach und nach wandte er sich auch weltlichen Werken zu. Erst in den 1860er Jahren wurden erste Bühnenwerke zur Aufführung gebracht, zunächst in Marseille, später auch in Paris. Ende der 1870er Jahre setzten sich seine Werke schließlich auch in der französischen Hauptstadt durch. Er nahm jetzt auch hier seinen Wohnsitz und widmete sich ganz der Operette. Viele seiner Werke hatten in Paris und auch darüber hinaus großen Erfolg.

Jerónimo Giménez y Bellido

geboren 1854 | gestorben 1923 | komponist (romantik) | mann | spanier | spanischer komponist


Jerónimo Giménez y Bellido (*10. Oktober 1854 in Sevilla; † 19. Februar 1923 in Madrid) war ein spanischer Violinist und Komponist.

Bereits mit zwölf Jahren war er erster Geiger im Orchester des Teatro Principal seiner Heimatstadt und übernahm 5 Jahre darauf auch dessen Leitung. Stipendien ermöglichten ihm ein Studium in Paris, wo er erste Preise in Harmonielehre und Komposition errang. Er gelangte dann über Italien nach Madrid, wo er in Ruperto Chapi y Lorente einen einflussreichen Förderer fand. Er übernahm die Leitung des Orchesters des Teatro de la Zarzuela und in diesem Genre sollte auch seine Zukunft liegen. Von 1887 bis 1920 komponierte er jährlich mehrere dieser Bühnenwerke, davon etliche gemeinsam mit insbesondere Amadeo Vives, aber auch mit anderen Komponisten.

Francisco Asenjo Barbieri

autor | geboren 1823 | gestorben 1894 | komponist (romantik) | mann | spanier | spanischer komponist


Francisco Asenjo Barbieri (*3. August 1823 im Madrid; † 19. Februar 1894 ebenda) war ein spanischer Komponist und Autor literatur- und musikhistorischer Werke.

Er war von ausgezeichneter vielseitiger Bildung und trat 1837 in das Madrider Kondersatorium ein, wo er Klavier und Komposition bei Don Pedro Albéniz (1795–1855), Gesang bei Baltasar Saldoni (1807–1889) und Klarinette studierte. Danach begann eine beruflich unstete Zeit, die auch durch seine materielle Not bestimmt wurde. Er versuchte sich als Komponist, Musiklehrer, Chorleiter und Musik-Journalist, bevor ihm im Jahre 1851 mit der Aufführung der dreiaktigen Zarzuela "Jugar con fuego" der Durchbruch gelang. Danach war er sowohl als Komponist als auch als Autor bis zu seinem Tode aus dem kulturellen Leben Madrids nicht mehr wegzudenken.

Emilio Arrieta

1894 | geboren 1823 | komponist (oper) | komponist (romantik) | mann | spanier | spanischer komponist


Emilio Arrieta (*Oktober 1823 in Puenta la Reina (Navarra); † 11. Februar in Madrid) war ein spanischer Komponist.

Nach dem frühen Tod der Eltern hielt er sich zunächst bei einer älteren Schwester in Madrid auf und erhielt hier erste musikalische Unterweisungen. In den folgenden Jahren lebte er abwechselnd in Madrid und Mailand, wo er am dortigen Konservatorium bei Niccolo Vaccai Komposition studierte. Er wandte sich zunächst der Opernkomposition zu, womit er sowohl in Spanien als auch in Italien einige Erfolge erzielen konnte. Im Jahre 1852 erlebte er in Madrid den außerordentlichen Erfolg der "großen" Zarzuela "Jugar con Fuego" des Komponisten Francisco Asenjo Barbieri und fasste den Entschluss, sich ebenfalls dieser Gattung zuzuwenden. Er sollte es nicht bereuen. Seine Karriere nahm nun einen sehr erfolgreichen Verlauf, er wurde zunächst als Lehrer für Komposition an das Madrider Konservatorium berufen und übernahm im Jahre 1868 auch dessen Leitung. Die Liste der Schüler seiner Kompositionsklassen enthält viele bekannte Namen.

Alberto Williams

argentinischer komponist | dirigent | geboren 1862 | gestorben 1952 | komponist (20. jahrhundert) | komponist (romantik) | mann


Alberto Williams (* 23. November 1862 in Buenos Aires; † 17. Juni 1952 in Buenos Aires) war ein argentinischer Komponist und Dirigent.

Leben

Alberto Williams wurde in einer Musikerfamilie geboren; der Großvater Benjamin Williams stammte aus Exeter. Erste musikalische Ausbildung erhielt er in seiner Heimatstadt. 1882 ermöglichte ihm ein Stipendium die Aufnahme eines Studiums am Conservatoire de Paris. Zu seinen Kompositionslehrern zählten u.a. Benjamin Godard und insbesondere César Franck.

François van Campenhout

belgier | belgischer komponist | dirigent | geboren 1779 | gestorben 1848 | komponist (romantik) | mann | opernsänger


François (Frans) Van Campenhout [frɔ̃ 'swa vɑn 'kɑm pən hɑut] (* 5. Februar 1779 in Brüssel; † 24. April 1848 ebd.) war ein belgischer Opernsänger, Dirigent und Komponist, der vor allem als Komponist der belgischen Nationalhymne, der Brabançonne, bekannt wurde.

Leben

Als Sohn eines Wirtes geboren, zeigte sich früh seine musikalische Begabung. Er erhielt Violinunterricht beim bekannten Geiger und Komponisten Engelbert Pauwels. Mit 16 Jahren schlug er auf Wunsch seiner Eltern eine juristische Laufbahn ein, brach sie aber nach kurzer Zeit ab und wurde Aushilfsgeiger im Théâtre de la Monnaie. Auch dort hielt es ihn jedoch nicht lange, weil er sein stimmliches Potenzial erkannte.

August Lanner

Österreicher | Österreichischer komponist | geboren 1835 | gestorben 1855 | komponist (romantik) | mann


August Lanner (* 23. Januar 1835 in Wien, † 27. September 1855) war ein österreichischer Komponist, der Sohn des Komponisten Joseph Lanner. Er besuchte die St.Anna-Schule, ohne hier eine besondere musikalische Ausbildung zu erhalten. Sein frühester Musikunterricht in Harmonielehre wurde ihm von seinem Onkel, dem K.k Hofopernkapellmeister Josef Strebinger erteilt. Später bekam er Unterweisungen in Kompositionslehre durch den Wiener Komponisten Josef Hellmesberger sowie Professor Josef Mayseder. Unter seinen ersten kompositorischen Bemühungen ist ein nicht erhaltener Walzer.

Nach dem vorzeitigen Tod des Vaters im Jahr 1843 dirigierte August seines Vaters Orchester im Alter von erst acht Jahren im „Bräuhausgarten in Fünfhaus“ vor etwa 2000 Besuchern. Er hatte sein Debüt im Jahr 1853, lebte aber nur noch zwei Jahre bis zu seinem Tod, als er zwanzigjährig an einer Lungenkrankheit starb. In seiner kurzer Karriere komponierte August Lanner etwa 30 Tanzstücke.

Hermann Berens

deutscher | deutscher komponist | geboren 1826 | gestorben 1880 | komponist (romantik) | mann | pianist


Hermann Berens (*1826 in Hamburg9. Mai 1880 in Stockholm) warein deutscher Pianist und Komponist

Berens erhielt seinen ersten Unterricht von seinem Vater, dem dortigen Militärmusikdirektor, und studierte später zwei Jahre lang bei Karl Gottlieb Reissiger in Dresden die Komposition.

XML Feed