Skip navigation.
Home
Die Wikipedia Einträge des Tages

komponist (klassik)

Iosif Ivanovici

geboren 1845 | gestorben 1902 | komponist (klassik)


Iosif Ivanovici (auch Ion Ivanovici oder Josef Ivanovici) (1845 - 28. September, 1902) war ein rumänischer Komponist. Er schrieb 350 Tänze und Märsche, aber nur sein Konzertwalzer "Donauwellen" (Originaltitel: Valurile Dunării) erreichte bis heute große Popularität. Der Walzer wurde 1889 bei der Paris Exposision aufgeführt, und eroberte die Zuhörer im Sturm.

Ein Kriegsfilm mit dem Titel Valurile Dunării, unter der Regie von Liviu Ciulei, wurde 1959 in Rumänien produziert, und der gleichnamige Walzer wurde als Filmmusik verwendet.

Luigi Gianella

flötist | gestorben 1817 | komponist (klassik) | mann


Luigi Gianella, Schreibweise des Vornamens auch Louis, Luis oder Lodovico (Geburtsdatum und -ort unbekannt; † 1817 in Paris) war ein Komponist und Flötist.

Leben

Das Leben von Luigi Gianella ist nur bruchstückhaft bekannt. Vermutlich aus Italien stammend, ist er ab 1790 als Flötist an der Mailänder Scala nachgewiesen. 1800 übersiedelte er nach Paris und wurde Soloflötist im Théâtre de la rue de la Victoire. 1803 erlebte seine erste Oper L'officier cosaque ihre Pariser Uraufführung.

Eberhard Friedrich von Gemmingen

autor | deutscher | deutscher komponist | geboren 1726 | geheimrat | gestorben 1791 | jurist | komponist (klassik) | kunstliteratur | literatur (18. jh.) | literatur (deutsch) | mann | reichsritter


Otto Heinrich Reichsfreiherr von Gemmingen (* 5. November 1726 in Heilbronn; † 19. Januar 1791 in Heidelberg) gehört zu dem Geschlecht der Herren von Gemmingen. Er war Lyriker, Komponist und württembergischer Politiker.

Leben

Eberhard Friedrich war jüngstes von drei Kindern und zweiter Sohn von Eberhard, Obervogt zu Balingen, und Friederike Katharina Justine von Wallbronn. Er zeigte sich als ausgesprochen sprachbegabt und erwarb während seiner Ausbildung rasch gründliche Kenntnisse in Englisch, Französisch, Italienisch und Latein; letztere berherrschte er wie seine zweite Muttersprache. Auch entwickelte er schon in jungen Jahren eine Leidenschaft für die Jagd und das Schachspiel.

Bonifazio Asioli

cembalist | geboren 1769 | gestorben 1832 | italiener | italienischer komponist | komponist (klassik) | mann | musikpädagoge | musiktheoretiker


Bonifazio Asioli (*30. August 1769 in Correggio; † 18. Mai 1832 ebenda) war ein italienischer Musiktheoretiker, Musikpädagoge, Cembalist, Kapellmeister und Komponist.

Er entstammte einer hochangesehenen Familie und zeigte schon in frühester Jugend seine große musikalische Begabung. Er trat bereits im Alter von 12 Jahren als Improvisator auf und komponierte schon als Jugendlicher etliche auch umfangreiche Werke. 1782 hielt er sich zu Studienzwecken in Bologna und Venedig auf und avancierte nach der Rückkehr in seine Heimatstadt zum städtischen Kapellmeister. Schon im folgenden Jahr zog es ihn nach Turin, wo er ebenfalls als Kapellmeister wirkte. Nach einer beruflichen Zwischenstation in Venedig übernahm er 1799 die Stelle als königlicher Kapellmeister in Mailand, wo er bis 1814 erfolgreich als Komponist, Lehrer am 1807 gegründeten Konservatorium und Musiktheoretiker tätig war. Danach kehrte er nach Correggio zurück und war bis zu seinem Ableben weiter als Lehrer, Komponist und Autor aktiv. Er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten und angesehensten Musikerpersönlichkeiten Italiens und unterhielt freundschaftliche Beziehungen unter anderem zu Simon Mayr und Joseph Haydn. Zu seinen Schülern zählte auch Mozarts Sohn Carl Thomas.

Bonifazio Asioli

cembalist | geboren 1769 | gestorben 1832 | italiener | italienischer komponist | komponist (klassik) | mann | musikpädagoge | musiktheoretiker


Bonifazio Asioli (*30. August 1769 in Correggio; † 18. Mai 1832 ebenda) war ein italienischer Musiktheoretiker, Musikpädagoge, Cembalist, Kapellmeister und Komponist.

Er entstammte einer hochangesehenen Familie und zeigte schon in frühester Jugend seine große musikalische Begabung. Er trat bereits im Alter von 12 Jahren als Improvisator auf und komponierte schon als Jugendlicher etliche auch umfangreiche Werke. 1782 hielt er sich zu Studienzwecken in Bologna und Venedig auf und avancierte nach der Rückkehr in seine Heimatstadt zum städtischen Kapellmeister. Schon im folgenden Jahr zog es ihn nach Turin, wo er ebenfalls als Kapellmeister wirkte. Nach einer beruflichen Zwischenstation in Venedig übernahm er 1799 die Stelle als königlicher Kapellmeister in Mailand, wo er bis 1814 erfolgreich als Komponist, Lehrer am 1807 gegründeten Konservatorium und Musiktheoretiker tätig war. Danach kehrte er nach Correggio zurück und war bis zu seinem Ableben weiter als Lehrer, Komponist und Autor aktiv. Er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten und angesehensten Musikerpersönlichkeiten Italiens und unterhielt freundschaftliche Beziehungen unter anderem zu Simon Mayr und Joseph Haydn. Zu seinen Schülern zählte auch Mozarts Sohn Carl Thomas.

Heinrich Weber (Komponist)

deutscher komponist | geboren 1901 | gestorben 1970 | komponist (klassik) | mann


Heinrich Weber (* 1901; † 1970) war ein deutscher Komponist und Organist.

Leben

Weber wurde im Rheinland geboren. Bekannt wurde er vor allem durch seine Orgelkompositionen. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging er nach Paris, wo er auch starb.

Werke

  • Festmesse in d für Chor und Orgel
  • Ave, Maria zart (op.10)

Quellen

Bonner Münster

Bonner Münsterchor

XML Feed