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Die Wikipedia Einträge des Tages

koalitionskriege (person)

Jean Baptiste Eblé

franzose | geboren 1758 | geboren 1812 | General | koalitionskriege (person) | mann | militärperson | militärperson (frankreich) | verteidigungsminister


Jean Baptiste Eblé (* 21. Dezember 1758 in St. Johann bei Saargemünd; † 21. Dezember 1812 in Königsberg in Ostpreußen) war ein französischer General.

Eblé zeichnete sich in den Kämpfen in den Niederlanden wiederholt aus. Er wurde daraufhin bereits im Oktober 1793 Divisionsgeneral. Die rasche Eroberung der holländischen und belgischen Festungen war hauptsächlich sein Werk. Unter Moreau befehligte er zwischen 1795 und 1797 die französische Artillerie. In den folgenden Jahren diente er im Krieg gegen Neapel unter dem general Championnet und später erneut unter Moreau in dieser Stellung.

Leone Baptiste Dumonceau

geboren 1760 | General | gestorben 1821 | graf | koalitionskriege (person) | mann | marschall von holland | militärperson | militärperson (frankreich) | militärperson (niederlande) | niederländer


Leone Baptiste Dumonceau, Graf von Bergendahl (sprich: dümongßoh, auch Jean-Baptiste; * 7. November 1760 in Brüssel; † 29. Dezember 1821 in Brüssel) war ein niederländischer Offizier und Marschall von Holland.

Dumonceau beteiligte sich 1787 am Aufstand der Niederlande gegen Österreich und ging, nachdem diese Empörung unterdrückt worden war, nach Frankreich. Bereits 1793 erhielt er als Auszeichnung bei Jemappes und Neerwinden den Rang eines Brigadegenerals. 1794 kämpfte Dumonceau unter Pichegru in Holland und wurde zum Kommandanten von Amsterdam ernannt. 1795 trat er als Generalleutnant in den Dienst der Batavischen Republik und schlug 1799 die in Holland eingedrungenen Russen und Engländer in der Schlacht bei Bergen. 1807 wurde er zum Marschall von Holland ernannt. Er schlug dann 1809 die Engländer erneut auf Walcheren.

Guilleaume Dode de la Brunerie

festung | franzose | geboren 1775 | gestorben 1851 | koalitionskriege (person) | mann | marschall von frankreich | militärperson


Guillaume Vicomte Dode de la Brunerie (* 30. April 1775 in Saint Geoire, Department Isère; † 28. Fabruar 1851 in Paris) war ein Marschall von Frankreich.

Dode de la Brunerie verließ die genieschule in Metz 1795 und nahm an den Kriegen der Republik und des Kaiserreichs auf fast allen europäischen Kriegsschauplätzen sowie an in Ägypten teil. Wiederholt leitete er größere Befestigungsarbeiten und zeichnete sich insbesondere in Spanien bei den Belagerungen von Saragossa und Badajoz aus. 1813 wurde ihm als Divisonsgeneral die Verteidigung von Glogau übertragen, das er erst, nachdem die Friedenspräliminarien abgeschlossen waren auf Befehl König Ludwigs XVIII. Befehl übergab. Als Napoleon 1815 von Elba nach Frankreich zurückkehrte, trat Dode de la Brunerie nicht in seine Dienste.

Jean Claude Eléonore Le miceaud d'Arcon

franzose | geboren 1733 | General | gestorben 1800 | ingenieur, erfinder, konstrukteur | koalitionskriege (person) | mann | militärperson | militärperson (frankreich)


Jean Claude Eléonore Le miceaud d'Arcon (* 1733 in Pontarlier; † 1. Juli 1800 in Paris) war ein französischer General und Ingenieur.

Arcon trat 1754 in die Militärschule Mézières und wurde 1755 zum Ingenieur ernannt. Zunächst machte er seinen Namen bekannt durch Herstellung einer Karte des Juraa und der Vogesen in einer eigenen von ihm erfundenen Tuschmanier.

Guglielmo Pepe

geboren 1783 | General | gestorben 1855 | italiener | italienische kriege | koalitionskriege (person) | mann | militärperson | militärperson (italien) | revolutionär


Guglielmo Pepe (* 15. Februar 1783 in Squillace, Kalabrien; † 9. August 1855 in Turin) war ein neapolitanischer General.

Guglielmo diente wie sein Bruder Florestano Pepe in der Armee der Parthenopäischen Republik, ging dann in die französisch-italienische Legion. Ein Aufstandsversuch in Kalabrien endete mit seiner Verurteilung zu lebenslänglichem Zuchthaus, aus dem er aber nach einigen Jahren entkam. Er trat anschließend in den Dienst Joseph Bonapartes, wurde aber nochmals gefangennommen und zum Tode verurteilt. Er entkam erneut und kämpfte auf den ionischen Inseln, danach in Spanien.

Florestano Pepe

geboren 1780 | General | gestorben 1851 | italiener | koalitionskriege (person) | mann | militärperson | militärperson (italien)


Florestano Pepe (* 1780 in Squillace, Kalabrien; † 3. April 1851 in Neapel) war ein neapolitanischer General.

Pepe wurde Offizier, trat 1799 in den Dienst der Parthenopäischen Republik, dann in die französisch-italienische Legion. 1801 kehrte er nach Neapel zurück und ging 1809 als Chef des Generalstabs der neapolitanischen Division nach Spanien und machte 1812 den russischen Feldzug Napoleons mit. Zuletzt war er dort in leitender Stellung tätig. Nachdem er aus der russischen Kriegsgefangenschaft entlassen worden war, kämpfte er 1814 und 1815 für Murat.

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