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Die Wikipedia Einträge des Tages

kinder- und jugendbuch

Babar

kinder- und jugendbuch | literarisches werk | literatur (französisch) | serie (literatur) | zeichentrickserie


Der Elefant Babar ist der Held einer Kinderbuch- und Zeichentrickserie. Zum ersten mal taucht er in Jean de Brunhoffs Buch L'Histoire de Babar von 1931 auf (auf Deutsch als Die Geschichte von Babar, dem kleinen Elefanten erschienen). Es basiert auf einer Geschichte, die sich Jean de Brunhoffs Frau Cecile für ihre Kinder ausgedacht hat.

Bis zu seinem Tod 1937, veröffentlichte de Brunhoff sieben Babar-Geschichten. Danach setzte sein Sohn Laurent die Serie fort.

Die Geschichte von Babar, dem kleinen Elefanten

Nach der Ermordung seiner Mutter durch Jäger landet Babar in einer Stadt. Dort nimmt ihn eine alte Frau unter ihre Fittiche, und erzieht ihn wie eine Menschenkind. Als junger Mann kehrt er in den Urwald zurück. Da der alte König der Elefanten an einer Pilzvergiftung gestorben ist, nimmt Babar dessen Platz ein. Er macht seine Cousine Celeste zur Königin. Er gründed die Stadt Celesteville, wo die Elefanten nach den Vorbild der menschlichen Zivilisation leben.

Die Eisenbahn-Oma

kinder- und jugendbuch


Die Eisenbahn-Oma ist ein Kinderbuch von Paul Maar aus dem Jahr 1981.

Das Buch erzählt von dem Jungen Ulli, der in die zweite Klasse geht und in den Herbstferien allein von Stuttgart nach München mit dem Zug fährt, um Tante und Kusine zu besuchen.

Er muss sich im Zug zu einer alten Frau ins Abteil setzen, die ebenfalls nach München fährt. Zuerst will Ulli nichts von ihr wissen, weil er denkt, dass es mit ihr sowieso nur langweilig sein kann. Lieber wäre er in einem anderen Abteil gesessen. Das Eis taut erst auf, als ihm die alte Frau hilft, seine Fahrkarte zu finden. Sie bietet ihm dann selbst gebackenen Kuchen an und erzählt von ihrer Kindheit, wie sie mit ihren fünf Geschwistern dafür berüchtigt war, immer wieder anderen Leuten Streiche zu spielen. Am meisten beeindruckt Ulli die Erzählung wie sie als junges Mädchen beinahe das Motorrad eines Polizisten gestohlen hätte.

Eduard Petiška

autor | Übersetzung (literatur) | geboren 1924 | gestorben 1987 | kinder- und jugendbuch | literatur (20. jahrhundert) | literatur (tschechisch) | lyrik | mann | märchen | sage, legende | tscheche


Eduard Petiška (14. Mai 1924 in Prag; 6. Juni 1987 in Mariánské Lázně), war tschechischer Schriftsteller und Übersetzer.

Leben

1943, nach dem Abitur in Brandýs nad Labem, studierte Petiska vergleichende Wissenschaften, Literaturgeschichte und Germanistik an der Philosophischen Fakultät der Karls-Universität Prag. 1949 promovierte er zum Doktor und widmete sich kurze Zeit darauf hauptberuflich der Literatur. 1977 gehörte er zu einem der Unterzeichnern der Anticharta. Er starb als anerkannter und erfolgreicher Autor, der sein literarischen Nachlass seinem Sohn hinterließ, Schriftsteller der unter Pseudonym Eduard Martin publiziert.

Eduard Petiška

autor | Übersetzung (literatur) | geboren 1924 | gestorben 1987 | kinder- und jugendbuch | literatur (20. jahrhundert) | literatur (tschechisch) | lyrik | mann | märchen | sage, legende | tscheche


Eduard Petiška (14. Mai 1924 in Prag; 6. Juni 1987 in Mariánské Lázně), war tschechischer Schriftsteller und Übersetzer.

Leben

1943, nach dem Abitur in Brandýs nad Labem, studierte Petiska vergleichende Wissenschaften, Literaturgeschichte und Germanistik an der Philosophischen Fakultät der Karls-Universität Prag. 1949 promovierte er zum Doktor und widmete sich kurze Zeit darauf hauptberuflich der Literatur. 1977 gehörte er zu einem der Unterzeichnern der Anticharta. Er starb als anerkannter und erfolgreicher Autor, der sein literarischen Nachlass seinem Sohn hinterließ, Schriftsteller der unter Pseudonym Eduard Martin publiziert.

Das sprechende Buch

kinder- und jugendbuch | literatur (20. jahrhundert)


Das sprechende Buch war eine Jugendbuchreihe aus dem Tessloff Verlag in den 1970er Jahren. In jede Veröffentlichung war ein kleiner, über einen aufziehbaren Gummizug mechanisch betreibbarer Schallplattenspieler eingebaut, der eine beigelegte Schallplatte abspielen konnte.

Aus der Reihe erschienen 4 verschiedene Publikationen mit märchenhaften Geschichten wie Die weiße Katze (1974) und Die goldene Gans (1974).

Günther Bentele

autor | deutscher | geboren 1926 | kinder- und jugendbuch | literatur (20. jahrhundert) | literatur (21. jahrhundert) | literatur (deutsch) | mann


Günther Bentele (* 24. März 1941 in Bietigheim, Baden-Württemberg) ist inzwischen pensionierter Lehrer für die Fächer Deutsch, Geschichte, Ethik und Philosophie. Er gibt historische Stadtrundgänge durch die Altstadt von Bietigheim-Bissingen und trug in seiner Heimatstadt auch Wesentliches zur Erhaltung der historischen Altstadt und zu ihrer Gestaltung bei. Diese Tätigkeit führte zu einer Vielzahl von Veröffentlichungen im Bereich der Bau- und Ortsgeschichte sowie der Volks- und Landeskunde. Er veröffentlichte nicht nur einiges über die Architektur und Geschichte dieser Stadt, sondern auch zahlreiche Kinder- und Jugendbücher. Dabei handelt es sich häufig um historische Kriminalromane, die von Kritikern wie Lesern begeistert aufgenommen wurden und für die er bereits mit zahlreichen Preisen ausgestattet wurde. Seine Bücher sind ein Garant für exzellent recherchierte, spannungsgeladene historische Stoffe und zeichnen sich besonders auch durch ihre Heimatverbundenheit aus. So spielt die Handlung zahlreicher seiner Geschichten entweder in seiner Heimatstadt Bietigheim selbst, oder aber in der Gegend um Stuttgart bzw. Baden-Württemberg. Die Erzählungen sind dabei eine Mischung aus erfundenem Roman sowie historischer Beschreibungen jeder Gegenden.

Auch seine Familie fließt in seine Romane mit ein. Die Helden seiner Bücher besitzen häufig die Namen eines oder mehrerer seiner vier Kinder Katrin, Susanne, Ulrich und Christoph sowie seiner Frau Sabine Bentele.

Günther Bentele

autor | deutscher | geboren 1926 | kinder- und jugendbuch | literatur (20. jahrhundert) | literatur (21. jahrhundert) | literatur (deutsch) | mann


Günther Bentele (* 24. März 1941 in Bietigheim, Baden-Württemberg) ist inzwischen pensionierter Lehrer für die Fächer Deutsch, Geschichte, Ethik und Philosophie. Er gibt historische Stadtrundgänge durch die Altstadt von Bietigheim-Bissingen und trug in seiner Heimatstadt auch Wesentliches zur Erhaltung der historischen Altstadt und zu ihrer Gestaltung bei. Diese Tätigkeit führte zu einer Vielzahl von Veröffentlichungen im Bereich der Bau- und Ortsgeschichte sowie der Volks- und Landeskunde. Er veröffentlichte nicht nur einiges über die Architektur und Geschichte dieser Stadt, sondern auch zahlreiche Kinder- und Jugendbücher. Dabei handelt es sich häufig um historische Kriminalromane, die von Kritikern wie Lesern begeistert aufgenommen wurden und für die er bereits mit zahlreichen Preisen ausgestattet wurde. Seine Bücher sind ein Garant für exzellent recherchierte, spannungsgeladene historische Stoffe und zeichnen sich besonders auch durch ihre Heimatverbundenheit aus. So spielt die Handlung zahlreicher seiner Geschichten entweder in seiner Heimatstadt Bietigheim selbst, oder aber in der Gegend um Stuttgart bzw. Baden-Württemberg. Die Erzählungen sind dabei eine Mischung aus erfundenem Roman sowie historischer Beschreibungen jeder Gegenden.

Auch seine Familie fließt in seine Romane mit ein. Die Helden seiner Bücher besitzen häufig die Namen eines oder mehrerer seiner vier Kinder Katrin, Susanne, Ulrich und Christoph sowie seiner Frau Sabine Bentele.

Mary Jane Carr

autor | frau | geboren 1895 | gestorben 1988 | journalist | kinder- und jugendbuch | literatur (20. jahrhundert) | literatur (englisch) | roman, epik | us-amerikaner


Mary Jane Carr (* 23. April 1895 in Portland, Oregon; † 4. Januar 1988 ebd.) war eine US-amerikanische Journalistin und Schriftstellerin.

Mary Jane Carr wurde in Portland geboren und besuchte in ihrem Heimatstaat Oregon auch das St. Mary's College. Danach schlug sie eine journalistische Karriere ein, war einige Jahre Mitherausgeber der Zeitung Catholic Sentinel und wechselte später zum Oregonian. Schließlich begann sie damit, Kinderbücher zu schreiben. Ihr erstes dieser Bücher, Children of the Covered Wagon. A story of the old Oregon trail (1934), das die Geschichte des Oregon Trail aus der Perspektive von Kindern erzählt, ist auch ihr bekanntestes geblieben. Der historische Roman kam auf die Auswahlliste der Junior Literary Guild, erlebte mehrere Auflagen und Übersetzungen in andere Sprachen und wurde schließlich 1956 von Walt Disney unter dem Titel Die Karawane der Furchtlosen( Westward Ho the Wagons!) verfilmt. Von ihren weiteren Büchern stand Young Mac of Fort Vancouver (1940) ebenfalls auf der Auswahlliste der Junior Literary Guild.

Grasesser

kinder- und jugendbuch | literatur (20. jahrhundert) | literatur (deutsch)


Der Grasesser ist der Titel eines Romans für Kinder von Andreas Venzke. Die Illustrationen stammen von Sabine Wimers.

Hauptperson ist der Junge Volker. Die Geschichte wird in der Er-Form aus der Perspektive des Autors erzählt.

Volker isst nicht das, was seine Mutter ihm vorsetzt. Er isst nur Brot und trinkt in Mengen Milch. Deswegen schicken ihn seine Eltern aufs Land. Doch findet Volker dort nicht zum richtigen Essen, im Gegenteil: Unausgesprochen verwandelt er sich in eine Kuh. Im weiteren Verlauf verzweifeln die Eltern an den neuen Essgewohnheiten ihres Sohnes, ehe sie darauf kommen, dass sie diese gut zu Geld machen können.

Ivana Brlić-Mažuranić

autor | frau | geboren 1874 | gestorben 1938 | kinder- und jugendbuch | literatur (20. jh.)


Ivana Brlić-Mažuranić

Ivana Brlić-Mažuranić (*Ogulin, 18. April 1874 - †Zagreb, 21. September 1938.) ist eine kroatische Autorin von Kinderbüchern, welche auch ausserhalb Kroatiens anerkannt ist.

Lebenslauf