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Die Wikipedia Einträge des Tages

kartograf

Ludwig Friederichsen

deutscher | geboren 1841 | gestorben 1915 | kartograf | mann


Ludwig Friederichsen (* 1. Mai 1841 in Rendsburg; † 1915) war ein Kartograph.

Ludwig Friederichsen erhielt seine Ausbildung in Gotha unter Emil von Sydow und August Petermann, studierte später in Kiel und Berlin und errichtete 1868 eine Landkartenhandlung in Hamburg. 1873 gründete er die Hamburger Geographische Gesellschaft, deren erster Sekretär er seit dieser Zeit ist. F. redigiert die Mitteilungen derselben, gab 1873-79 das Journal des Museum Godeffroy heraus und veröffentlichte mehrere wertvolle Karten von Zentral- und Westafrika, der Südsee etc.

Biographie

Caspar Dankwerth

deutscher | geboren 1605 | geschichte (deutschland) | gestorben 1672 | kartograf | mann | nordfriese | person (husum)


Caspar Dankwerth (* 1605 in Oldenswort; † 25. Januar 1672 in Husum) war 1641 Bürgermeister von Husum. Er gab 1652 den Atlas Beschreibung der Herzogtümer Schleswig und Holstein heraus, der das Kartenwerk Johannes Mejers enthielt.

Weblinks

2 Seiten aus "Beschreibung der Herzogtümer Schleswig und Holstein"

Arthur Freiherr von Hübl

Österreicher | chemiker | geboren 1853 | gestorben 1932 | kartograf | mann | militärperson (Österreich)


Artur Freiherr von Hübl, Dr. h.c. (* 20. März 1853 in Großwardein (heute: Oradea, Rumänien); † 7. April 1932 in Wien) war ein österreichischer Feldmarschallleutnant, Chemiker und Kartograph, Mitglied der Akademie der Wissenschaften, der entscheidend an der Modernisierung des Kartenwesens beteilgt war.

Leben

Hübl studierte als Oberleutnant der Artillerie 1879/81 an der Technischen Hochschule in Wien Chemie. Er widmete sich besonders der technischen und anlytischen, sowie der Fotochemie. 1885 von der Artilleriezeugsanstalt in das Militärgeographische Institut versetzt. Er arbeitete im Laufe seiner Tätigkeit entscheidend an der Modernisierung des Kartenwesens mit. 1913 ging er als Feldmarschallleutnant und Dr. h. c. der Technischen Hochschule Wien in Pension. Im ersten Weltkrieg reaktiviert, leitete er das Militärgeographische Institut als dessen Kommandant von 1916 - 1918. Er führte den Offsetdruck ein, förderte die Stereophotogrammetrie und verbesserte das galvanoplastische Verfahren. Mit seinen Innovationen und Methoden gewann er internationale Anerkennung. 1920-1924 richtete er nach Wiener Vorbild ein Kartographisches Institut in Rio de Janeiro ein. Später setzte er in Wien in einem Labor im Kartographischen Institut seine Arbeiten fort. Dr. h.c. Arthur von Hübl wurde Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Die Stadt Wien widmete ihm ein Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof.

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