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Die Wikipedia Einträge des Tages

kardinal (18. jh.)

Alessandro Mattei

geboren 1744 | gestorben 1820 | italiener | kardinal (18. jh.) | kardinal (19. jh.) | mann | römisch-katholischer bischof (18. jh.) | römisch-katholischer bischof (19. jh.)


Alessandro Mattei (* 20. Februar 1744 in Rom; † 20. April 1820) war ein Kardinal der Katholischen Kirche.

Mattei wurde 1768 zum Priester geweiht und 1777 zum Erzbischof von Ferrara ernannt. Im Jahre 1779 wurde er in pectore zum Kardinal ernannt, was 1782 öffentlich gemacht wurde. Er war Kardinalspriester von St. Balbina. 1786 wurde er zum Kardinalspriester von St. Maria in Ara Coeli, im Jahre 1800 wurde er Kardinalsbischof von Palestrina, 1809 von Porto und Santa Rufina. Im Jahre 1814 wurde er in zum Dekan des Kardinalskollegium gewählt. Ihm wurde in diesem Zusammenhang das Bistum Ostia übertragen.

Franz Konrad von Rodt

deutscher | geboren 1706 | gestorben 1775 | kardinal (18. jh.) | römisch-katholischer bischof (18. jh.)


Franz Konrad von Rodt (* 17. März 1706 in Meersburg; † 16. Oktober 1775 in Konstanz) war Kardinal und Fürstbischof von Konstanz 1750-1775.

Familie

Franz Konrad Kasimir Ignaz Reichsfreiherr von Rodt stammte wie seine Brüder Maximilian Christof von Rodt, Fürstbischof von Konstanz 1775-1799, und des Generals Christian von Rodt, aus ritterschaftlichem Adel.

Joseph Franz Anton von Auersperg

Österreicher | fürstbischof (passau) | geboren 1734 | gestorben 1795 | kardinal (18. jh.) | mann | römisch-katholischer bischof (18. jh.)


Josef Franz Anton Graf von Auersperg (* 31. Januar 1734 in Wien; † 21. August 1795 in Passau) war ein österreichischer Bischof, Fürstbischof von Passau und Kardinal.

Der Malteserritter und Domherr zu Salzburg wurde auf Betreiben seines Vorgängers Hieronymus von Colloredo 1763 Bischof von Lavant. Als Bischof von Gurk regierte Auersperg 1772 bis 1783 im Geiste des aufgeklärten Staatskirchentums. Das Bistum wurde durch zahlreiche kirchliche Reformen zum exemplarischen Modell einer staatskirchlichen Diözesanverwaltung entwickelt.

Armand II. von Rohan-Soubise

académie française | franzose | geboren 1717 | gestorben 1756 | kardinal (18. jh.) | mann | römisch-katholischer bischof (18. jh.)


François Armand Auguste von Rohan-Soubise (* 1. Dezember 1717 in Paris; † 28. Juni 1756 in Saverne) war französischer Kirchenfürst und Bischof von Straßburg.

Er wurde am 1. Dezember 1717 in Paris als zweiter Sohn von Jules François von Rohan, Prince de Soubise, (1697-1724) und seiner Frau Anne Julie de Melun, Princesse de´Epinoy (1698-1724) geboren und war der Groß-Neffe von Armand I. Gaston von Rohan-Soubise. Zunächst studierte er Theologie an der Sorbonne in Paris und wurde zum Fürsten von Tournon und Abt von Ventadour ernannt. Am 2. September 1740 wurde er in das Domkapitel von Straßburg gewählt, obwohl er noch nicht das notwendige Alter erreicht hatte. Am 23. Dezember 1741 wurde er schließlich zum Priester geweiht. 1742 folgt die Ernennung zum Titularbischof von Tolemaida und gleichzeitig wurde er zum Koadjutor seines Onkels gewählt, mit dem Recht der Nachfolge. 1747 stieg er zum Kardinal auf und übernahm schließlich 1749 das Amt des Bischofs von Straßburg.

Philipp Ludwig von Sinzendorf

geboren 1699 | gestorben 1747 | kardinal (18. jh.) | mann | römisch-katholischer bischof (18. jh.)


Philipp Ludwig von Sinzendorf (* 14. Juli 1699 in Paris; † 28. September 1747 in Breslau) was ein Kardinal der Römisch-katholischen Kirche.

Er war Bischof von Raab in Ungarn 1726 bis 1732 und danach Erzbischof von Breslau von 1732 bis 1747 (Das Bistum war bis 1742 Teil von Österreich, dann Teil von Preußen).

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