jurist in der frühen neuzeit
Georg Cracow
deutscher | geboren 1525 | gestorben 1575 | hochschullehrer (greifswald) | hochschullehrer (wittenberg) | jurist in der frühen neuzeit | mann | rechtswissenschaftler (16. jahrhundert)Georg Cracow, auch Krakow, Cracov, Cracau (* 7. November 1525 in Stettin; † 16. März 1575 in Leipzig) war ein deutscher Jurist und Staatsmann.
Leben
Georg Cracow Um den 21. April 1538 immatrikulierte sich Cracow an der Universität Rostock, wo er zunächst ein philosophisches Studium der freien Künste aufnahm. Im Mai 1542 wechselt er an die Universität Wittenberg, wo er kaum angekommen im selben Monat unter Johannes Marcellus zum Baccalaurus an der philosophischen Fakultät disputierte. Er setzt seine Studien fort und erwirbt sich im Oktober 1546 den akademischen Grad eines Magisters.» source | Weiterlesen
Johann Schneidewein
deutscher | geboren 1519 | gestorben 1568 | hochschullehrer (wittenberg) | jurist in der frühen neuzeit | mann | person der reformation | rechtswissenschaftler (16. jahrhundert)Johann Schneidewein, auch: Schneidewin (* 20. Dezember 1519 in Stolberg, † 4. Dezember 1568 in Zerbst) war ein deutscher Jurist.
Leben
Bereits in seinem elften Lebensjahr, immatrikuliert er sich 1530 an der Universität Wittenberg und findet im Hause Martin Luthers Aufnahme. Dadurch lernte er unter anderem auch Philipp Melanchthon, Justus Jonas der Ältere und Johannes Bugenhagen kennen. Besonderst aber von Veit Dietrich gefördert, absolvierte er zunächst ein Studium der Sieben Freie Künste. So vorgebildet widmet er sich einem Studium der Rechtswissenschaften.» source | Weiterlesen
Henning Brabandt
deutscher | geboren 1550 | gestorben 1604 | jurist in der frühen neuzeit | mann | politiker (braunschweig)Henning Brabandt, auch Brabant bzw. Braband (* um 1550 in Braunschweig; † 17. September 1604 ebenda) war ein deutscher Jurist, Braunschweiger Bürgerhauptmann und herzoglicher Hofprokurator.
Leben und Werk
Er wurde um 1550 als Sohn des aus Celle stammenden Braunschweiger Neubürgers Henning Brabandt d. Ä. und dessen Ehefrau, einer Altstädter Ratsherrentochter, in Braunschweig geboren. Er besuchte das dortige Martineum und arbeitete anschließend als Schreiber bei einem Verwandten in Celle, dem fürstlichen Sekretär Johann Rodewolt. Dieser vermittelte seinem Zögling eine Anstellung als Amtsschreiber bei Christoph von der Schulenburg, dem Propst des Klosters Diesdorf. Brabandt ging auf dessen Empfehlung nach Frankfurt an der Oder, wo er für den aus Braunschweig stammenden Rechtsgelehrten Ludolf Schrader tätig wurde. An der dortigen Universität besuchte er als Gasthörer rechtswissenschaftliche Vorlesungen.» source | Weiterlesen

