Skip navigation.
Home
Die Wikipedia Einträge des Tages

junkers

Otto Reuter

deutscher | erfinder | geboren 1886 | gestorben 1922 | ingenieur | junkers | luftfahrtpionier | mann


Otto Reuter (* 10. September 1886, † 12. Januar 1922) war ein deutscher Luftfahrtingenieur und -Konstrukteur.

Reuter trat im November 1915 bei Junkers als Konstrukteur ein. Er war unter anderem maßgebend an der Entwicklung der ersten, durchwegs für militärische Zwecke bestimmten Reihe von Junkers Metallflugzeugen beteiligt, die mit der Junkers J 1 begann und über die Junkers J 4 (zusammen mit Fokker entwickelt) und Junkers J 7 bis zur J 10 ging.

Junkers Fo 2

flugmotor | junkers


Der Junkers Fo 2 war ein Zweitakt-Gegenkolbenmotor der von Prof. Hugo Junkers 1913 gegründeten deutschen Herstellerfirma Junkers Motorenbau GmbH. Er war der erste für ein Fahrzeug vorgesehene Motor mit einer Kraftstoffdirekteinspritzung. Das Patent für diese Bauart war Junkers bereits am 27. September1907 erteilt worden.

Es handelte sich um einen liegenden, wassergekühlten 6-Zylinder-Motor. Kurbelgehäuse und Kolben waren erstmals aus Leichtmetall gefertigt, die dünnwandigen Zylinderlaufbüchsen aus Stahl. Die beiden Kurbelwellen waren durch einen gerade verzahnten Stirnradsatz miteinander verbunden, von dem auch das Kapselgebläse zur Förderung der Spülluft angetrieben wurde. Der erste Motor in dieser Entwicklungsreihe, der Mo 3, hatte noch vier Zylinder und war für den Betrieb nach dem Dieselverfahren ausgelegt. Er arbeitete mit einer luftlosen Direkteinspritzung des Kraftstoffs in den Brennraum. Die Idflieg zeigte jedoch kein Interesse an einem Flugdieselmotor, noch dazu in dieser waagrecht weit ausladenden Form. Dagegen sah die deutsche Marine für den leistungsstarken Motor gute Möglichkeiten als Antrieb für Schiffe, z.B. Torpedo-Schnellboote. Sie wollte das Aggregat jedoch mit Benzin betreiben.

Junkers Jumo 213

flugmotor | junkers


Der Jumo 213 war ein von den Junkers Motorenwerken während des Zweiten Weltkriegs gebauter Flugmotor.

Geschichte

Der aus dem Jumo 211 entstandene Motor gehört zu den Spitzenprodukten der 12 Zylinder Bauart der deutschen Flugmotorenentwicklung. Bei einem Gesamthubraum von 35 l brachte es der Motor auf eine Literleistung von 60 PS/l.

Es war ein flüssiggekühlter 12-Zylinder V-Motor in hängender Bauart, die Kühlung erfolgte mit einem Wasser-Glykol Gemisch. Der Hubraum ergab sich aus einer Bohrung von 150 mm und einem Hub von 165 mm. Der Jumo 213 wurde mit einem von Junkers entwickelten Einhebelbediengerät gesteuert.

XML Feed