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Die Wikipedia Einträge des Tages

italiener

Paolo Barilla

formel-1-rennfahrer (italien) | geboren 1961 | italiener | mann


Motorsport bitte sprachlich überarbeiten, Personendaten, Kategorien, Quellen hinzufügen Complex  обс. 08:42, 26. Feb. 2007 (CET)

Paolo Barilla (* 21. April 1961) in Mailand; eigentlich Per Paolo Barilla) war ein ehemaliger italienischer Rennfahrer

Barilla entstammt der bekannten italienischen Nudeldynasty gleichen Namens. Barilla kam mit einem von ihm Privat eingesetzten - gesponsert von der eigenen Firma - Lancia LC 2 in den internationalen Motorsport und fuhr 1983 damit in der Gruppe-C. Nach einigen exzellenten Auftritten – bestes Ergebnis Rang 6 mit Giorgio Francia bei den 1000 km von Spa-Franchorchamps – bekommt der einen Lancia Werksvertrag für die Saison 1984.

Giovanni Maria Morlaiter

geboren 1699 | gestorben 1780 | italiener | mann


Giovanni Maria Morlaiter (* 15. oder 16. Februar 1699 in Venedig, † 22. Februar 1780 in Venedig) war ein venezianischer Bildhauer des Barock.

Sein Vater war im 17. Jahrhundert als Glasbläser aus Niederdorf im Pustertal nach Venedig gekommen. Sein Söhne waren ebenso im Kunsthandwerk tätig. Von ihm stammt unter anderem das Marmorflachrelief des Feldmarschalls Johann Matthias von der Schulenburg von 1747, das sich im großen Atrium des Arsenals von Venedig befindet.

Pierfrancesco Favino

geboren 1971 | italiener | mann | schauspieler


Pierfrancesco Favino (* 24. August 1971 in Rom, Italien) ist ein italienischer Filmschauspieler.

Filmschaffen

Favino steht seit 1991 in überwiegend italienischen bzw. europäischen Produktionen vor der Kamera. Bekannt ist seine Rolle in Der Prinz von Homburg (1997) und der 1998 produzierten Miniserie Die Kinderklinik.

Dachsenfranz

italiener | mann | rhein-neckar-kreis | stadtoriginal


Aufnahme aus der Zeit um 1900 Der Dachsenfranz, eigentlich Franzesko Regali (wahrscheinlich eingedeutschte Form von Francesco Regali, Geburts- und Sterbeorte sowie Daten unbekannt) war ein bekanntes Original italienischer Herkunft, das sich in der zweiten Hälfte des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der nordbadischen Region Kraichgau aufhielt.

Der Dachsenfranz war wahrscheinlich vor den Wirren der Italienischen Unabhängigkeitskriege und des Risorgimento geflohen und um das Jahr 1860, vermutlich nach einer Odyssee über Österreich, Bayern und Württemberg, in den Kraichgau gelangt. Hier verblieb er für rund fünf Jahrzehnte und machte immer wieder in der regionalen Presse von sich reden. Nach heutigen Maßstäben ein Obdachloser „Das Schlafen im Bette sei ihm seit 40 Jahren unbekannt; bei Mutter Grün oder in einem Stallraum lege er sein müdes Haupt zur Ruhe nieder.“ Wilhelm Bauer, a.a.O. S. 73., der in selbstgegrabenen Erdhöhlen hauste, machte er sich in der Region als Fallensteller und Schädlingsbekämpfer auf den Bauernhöfen nützlich, die er von Ratten- und Mäusenplagen befreite. In den Wäldern ging er mit Fallen gegen Dachse, Füchse, Marder und anderes Raubgetier vor. Der Verkauf der so gewonnenen Felle sicherte ihm den Lebensunterhalt ebenso wie selbst zubereitetes Dachsfett und der Verkauf von Kräuterheilmitteln. Nach dem Ausbruch des 1. Weltkrieges verschwand er so spurlos, wie er einst gekommen war.

Danny Nucci

geboren 1968 | italiener | mann | schauspieler | us-amerikaner


Danny Nucci (* 15. September 1968 in Klagenfurt, Kärnten, Österreich) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler italienischer Herkunft.

Biografie

Danny Nucci ist das jüngste Kind einer französisch- marokkanischen Mutter und eines italienischen Vaters, der, obwohl in Österreich geboren, die ersten sieben Lebensjahre in Venedig verlebte. Seine Schwester, Natalie Nucci, wurde 1967 in Kufstein geboren. Danny Nucci selbst hat die Doppelstaatsbürgerschaft der USA sowie Italiens.

Francesco Cangiullo

geboren 1884 | gestorben 1977 | italiener | italienischer maler | mann


Francesco Cangiullo (* 27. Januar 1884 in Neapel; † 22. Juli 1977 in Livorno) war ein italienischer Dichter und Maler des Futurismus

Leben

Cangiullo stieß am 20.April 1910 bei einem "futuristischen Abend" auf Marinetti, Boccioni, Carrà und Russolo und schloss sich ihnen an. Als Autodidakt entwickelte er Verfahren die Sprachzerlegung in der Malerei, der Dichtkunst und im Theater umzusetzen. 1914 präsentierte er sich erstmals als Maler und Vortragskünstler. Später widmet er sich eingehend der typographischen Gestaltung literarischer Texte, die häufig in Lacerba, Vela Latina und L'Italia Futurista erscheinen. Auch im Theaterbereich ist Cangiullo tätig, sein im Jahr 1916 entstandenes Stück Detonation, das nur wenige Minuten dauert, wurde zu einem der bekanntesten "Theater-Synthesen" des Futurismus. Zu Beginn der 20er Jahre arbeitet er gemeinsam mit Marinetti an der Theorie des "Theaters der Überraschung" . 1924 trennt sich Cangiullo von den Futuristen, Grund ist eine Auseinandersetzung mit Marinetti, dem er jedoch bis zu dessen Tod im Jahr 1944 verbunden bleibt. Zwischen 1930 und 1933 kehrt er zumindest zeitweilig zum Futurismus zurück und veröffentlicht die Erzählung Marinetti al Vesuvuio und den Roman Ninì Champagne.

Giuseppe Giusti

autor | geboren 1809 | gestorben 1850 | italiener | mann


Giuseppe Giusti (* 13. Mai 1809 in Monsummano; † 31. März 1850 in Florenz) war ein bedeutender italienischer Dichter

Denkmal Giuseppe Giusti Giuseppe Giusti (spr. dschústi), Giuseppe, seinerzeit einer der bedeutendsten Dichtern Italiens und unbedingt dessen größter politischer Satiriker, erhielt seine erste wissenschaftliche Bildung auf den Schulen von Pistoja und Lucca, studierte hierauf gegen seine Neigung in Pisa die Rechte und bereitete sich dann eine Zeitlang in Florenz auf die Advokatur vor.

Ottone Rosai

futurismus | geboren 1895 | gestorben 1957 | italiener | italienischer maler | mann


Ottone Rosai ( * 28.April 1895 in Florenz ; † 13. Mai 1957 in Ivrea) war ein italienischer Maler des Futurismus und Novecento

Leben

Rosai absolvierte zunächst eine dreijährige Malausbildung am Istituto delle Arti Decorative in Santa Croce und belegt ab 1909 Kurse an der Florentiner Kunstakademie. Durch seine Freundschaft mit Giovanni Papini, und Aldo Palazzeschi kommt er in Kontakt mit Marinetti, der in bald in den Kreis der Futuristen aufnimmt. Ab 1914 veröffentlicht Rosai zahlreiche Zeichnungen in der Kulturzeitschrift Lacerba. Nach dem Krieg wendet er sich vom futuristischen Malstil ab, und dem Novecento zu. nebenbei engagiert er sich bei den Fasci di combattimento fiorentino. 1920 findet seine erste Einzelausstellung statt, der weitere folgen sollten. 1942 erhält er den Lehrstuhl für Malerei an der Akademie in Florenz. Bei der großen Retrospektive seines Lebenswerkes in Ivrea ereilt ihn eine Herzattacke, er stirbt wenig später

Luciano De Nardis

bildhauer | futurismus | geboren 1865 | gestorben 1964 | italiener | italienischer maler | mann


Livio Carloni ( * 25.Oktober 1865 in Forli; † 27.Juni 1964 in Forli) arbeitete unter dem Pseudonym Luciano De Nardis als italienischer Dichter und Maler des Futurismus.

Sein Leben

De Nardis freundet sich früh mit dem Musiker Francesco Balilla Pratella an, für dessen Musikstücke er umfangreiche Texte verfasste. 1916 wird er erstmal als Vertreter der "Parolibere" ("Freien Wörter") erwähnt und nimmt auch an mehreren futuristischen Ausstellungen teil. Ein Kontakt mit Giacomo Balla im Jahr 1916 regt ihn zur Produktion von futuristischem Spielzeug an. Viele Jahre arbeitet er als Redakteur bei der Kulturzeitschrift La Pié. Von seinen Gemälden blieb nichts erhalten.

Ardengo Soffici

futurismus | geboren 1879 | gestorben 1964 | italiener | italienischer maler | mann


Ardengo Soffici (*7.April 1879 in Rignano sull'Arno/Florenz ; †19.August 1964 in Vittoria Apuana) war ein italienischer Kunstkritiker, Illustrator und Maler des Futurismus.

Sein Leben

Soffici beginnt 1897 an der Accademia delle Belle Arti in Florenz zu studieren, wechselt dann an die Scuola libera del nudo und landet schließlich in Paris, wo er sich 1904 als Kunstkritiker und Illustrator etablieren kann. Er hat dort Kontakt zu Pablo Picasso, Georges Braque, Max Jacob, Guillaume Apollinaire und Gino Severini. 1907 kehrt er zeitweilig nach Florenz zurück, wo er Freundschaft mit Giovanni Papini schließt, für dessen Zeitung Leonardo er Artikel verfasst. Ab 1908 ist er auch für die neue Literaturzeitschrift La Voce tätig, in der zahlreiche seiner Essays über französische Malerei und Literatur erscheinen. In Paris vom Kubismus geprägt, entwickelt er sich zum scharfen Kritiker des Futurismus. Als 1911 in La Voce eine vernichtende Kritik der Mailänder Futurismusausstellung erscheint, kommt es zur berühmten "Strafexpedition" von Marinetti, Boccioni und Carrà nach Florenz in deren Verlauf sich jedoch die Streitparteien aussöhnen und zusammenarbeiten. 1913 gründen Soffici und Papini mit Lacerba ein weniger elitäres Kunstmagazin, das sich bald zum wichtigsten Sprachrohr der italienischen Futuristen entwickelt. Soffici nimmt nun regelmäßig an den Ausstellungen der Futuristen teil, seine Bilder bleiben jedoch weiterhin stark dem Kubismus verbunden. Mit Artikeln wie Cubismo e oltre und Cubismo e futurismo versucht er eine Brücke zwischen diesen beiden Kunstrichtubngen zu schlagen.

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