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Die Wikipedia Einträge des Tages

ingenieur

Emil Perels

agrarwissenschaftler | deutscher | hochschullehrer (wien) | ingenieur | mann


Emil Perels (* 9. Juli [1837], † 4. September 1893) war ein deutscher Ingenieur der Landtechnik

Das Studium am Gewerbeinstitut Berlin absolvierte Perels 1859 mit einem Diplom als Maschinenbauingenieur. Perels nahm sich vor, landwirtschaftliche Konstrukteure auszubilden und sie mit entsprechender Fachliteratur zu versorgen. Er verfaßte zunächst acht Hefte über Dresch-, Sä-, Erntemaschinen, Bodenbearbeitungsgeräte und Dampfpflüge, die 1866 zum »Handbuch zur Anlage und Konstruktion landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte« zusammengefaßt wurden, ein Handbuch, das Perels Ruf als Ingenieurwissenschaftler begründete.

Reinhold Zwickler

deutscher | geboren 1933 | hochschullehrer (hamburg) | ingenieur | korporierter im cv | mann


Reinhold Zwickler (* 1933) ist ein deutscher Ingenieurwissenschaftler.

Leben

Zwickler studierte von 1953 bis 1958 Maschinenbau an der TH Darmstadt. Mit dem Schwerpunkt Energie- und Wärmeenergietechnik wurde er wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl und Institut für Wärmetechnik der Technischen Hochschule Darmstadt. 1963 wurde er mit der Arbeit zur leichtwassermoderierten Zwangdurchlauf-Kernreaktors an der Fakultät für Maschinenwesen in Darmstadt zum Dr. Ing. promoviert. Nach seiner Promotion war er im Großkesselbau bei Babcock in Oberhausen tätig.

Ulrich Schumacher

berater | geboren 1958 | ingenieur | manager


Ulrich Schumacher (*2. April 1958 in Bergisch Gladbach) Ingenieur, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Infineon AG.

Nach dem Abitur studierte Schumacher Elektrotechnik an RWTH, wo danach promovierte. Später absolvierte er auch ein betriebswirtschaftliches Aufbaustudium.

Von 1982 bis 1986 als wissenschaftlicher Assistent an der RWTH Aachen tätig.

2005 wurde Schumacher Berater ("Operating Partner") der Technologie-Beteiligungsunternehmen "Fancisco Partners"; ier sit auch Mitglied des Verwaltungsrats des schweizerischen Softwarehauses "Esmertec" und Vorstandsmitglied bei dem israelischen Digital-TV-Startup "Siano Mobile".

Leonas Vaidotas Ašmantas

geboren 1939 | ingenieur | wirtschaftsenergieminister (litauen)


Leonas Vaidotas Ašmantas (*1. Januar 1939 in Kaunas) ist litauischer Ingenieur, Wissenschaftler, Politiker.

Ausbildung

Leonas Vaidotas Ašmantas machte das Abitur am "Žiburys"-Gymnasium Prienai 1956 und studierte am Kaunas polytechnischen Institut (heute KTU). Seit 1958 bis 1962 studierte er am Energieinstitut Mosau und wurde Wirtschaftsingenieur für Kernenergie und danach arbeitete er als wiss. Mitarbeiter am Litauischen Wirtschaftsenergieinstitut Kaunas, war Leiter des Labors.

Algimantas Stasiukynas

geboren unbekannt | ingenieur | wirtschaftsenergieminister (litauen)


Algimantas Vladas Stasiukynas ist litauischer Politiker, Manager in der litauischen Energiewirtschaft.

A. Stasiukynas studierte am Polytechnischen Institut Kaunas (KTU) und wurde Diplom-Ingenieur. Danach promovierte er zum Dr. Ingenieur.

Tätigkeit

Algimantas Vladas Stasiukynas war litauischer Wirtschaftsenergieminister vom 10. März 1993 bis 15. Mai 1995 in der LDDP-Regierung.

Norbert Riedel

deutscher | geboren 1914 | gestorben 1963 | ingenieur | unternehmer


Norbert Riedel (* 1914, † 1963) war ein deutscher Ingenieur und Unternehmer.

Riedel studierte Maschinenbau und arbeitete in 1930er Jahren zunächst bei Ardie und dann bei Victoria. Während des zweiten Weltkrieges entwickelte er einen Anlasser, mit dem die ersten Strahltriebwerke angelassen wurden. 1947 gründete er die Riedel Motoren AG um die vom ihm konstruierte Imme in Serie zu fertigen. Im Dezember 1949 begann er mit Entwurfsarbeiten für den Roller Riedel Till, der jedoch wegen der Insolvenz der Riedel Motoren AG nicht mehr in Produktion ging. Nach dem Konkurs der AG im Oktober 1951 ging Riedel zurück zu Victoria und entwickelte dort die Modelle Victoria Swing und Victoria Peggy.

Jonas Erikson Sundahl

geboren 1678 | gestorben 1762 | ingenieur | mann | schwedischer architekt | zweibrücken


Jonas Erickson Sundahl (* 11. oder 16. April 1678 in Oden (Schweden); † 5. Juni 1762 in Zweibrücken) war ein schwedischer Baumeister.

Leben

Jonas Erickson Sundahl wurde vermutlich am 11. oder 16. April 1678 in Oden im schwedischen Wärmelandstal als Sohn des Schiffskapitäns Olaf Erickson Sundahl von Gjäserud geboren. Seine Brüder waren Mons Erickson Sundahl und Olaf Sundahl. Bereits in Alter von 11 Jahren ist Sundahl 1689 als Student der Universität Uppsala verzeichnet. Als Karl XII. aus dem Haus Pfalz-Zweibrücken schwedischer König war, brachte sein Statthalter Gabriel Oxenstierna Sundahl 1702 ins pfälzische Herzogtum mit. Am 11. November 1705 heiratete Sundahl in Frankfurt am Main Anna Dorothea von Bein (1680 -1726) aus einer großstädtischen Patrizierfamilie, mit der er 13 meist früh verstorbene Kinder hatte. Eine zweite Ehe schloss er am 26. Juli 1732 mit Katharina Sophia geb. Heinztensberger, die ebenfalls verwitwet war. Sundahl arbeitete über 50 Jahre an leitender Stelle der herzoglichen Bauverwaltung mit einer Unterbrechung von 1725 bis 1731, als Charles Francois Duchesnois ihn verdrängt hatte. Zuletzt war er als Bau- und Renovationsdirektor mit dem Titel eines Hofkammerrats tätig und wurde in einem fließenden Übergang durch Christian Ludwig Hautt in seinen Tätigkeiten abgelöst.

Otto Reuter

deutscher | erfinder | geboren 1886 | gestorben 1922 | ingenieur | junkers | luftfahrtpionier | mann


Otto Reuter (* 10. September 1886, † 12. Januar 1922) war ein deutscher Luftfahrtingenieur und -Konstrukteur.

Reuter trat im November 1915 bei Junkers als Konstrukteur ein. Er war unter anderem maßgebend an der Entwicklung der ersten, durchwegs für militärische Zwecke bestimmten Reihe von Junkers Metallflugzeugen beteiligt, die mit der Junkers J 1 begann und über die Junkers J 4 (zusammen mit Fokker entwickelt) und Junkers J 7 bis zur J 10 ging.

Martha Schneider-Bürger

ingenieur


Martha Schneider-Bürger (* 21. Oktober 1903 in Oberhausen, † 25. September 2001 in Gelnhausen) war eine deutsche Ingenieurin. Sie schloss 1927 als erste deutsche Bauingenieurin ihr Studium an der Technischen Hochschule München ab. Ihre Berufstätigkeit nahm Martha Schneider-Bürger in einem Düsseldorfer Ingenieurbüro auf, bevor sie für 10 Jahre in der „Wirtschaftvereinigung Stahl; Beratungstelle für Stahlverwendung“ arbeitete. Nach der Geburt zweier Kinder ging sie dort weiterhin als Freie Mitarbeiterin ihrem Ingenieurberuf nach.

1930 trat Martha Schneider-Bürger dem Verein Deutscher Ingenieure bei. Sie war dort in verschiedenen Gremien tätig, unter anderem im Arbeitskreis „Frauen im Ingenieurberuf“. Weiterhin unterstützte sie ehrenamtlich das Deutsches Institut für Normung in Fragen der Normung des Stahlbaus.

Hans Hollmann

deutscher | geboren 1899 | ingenieur | mann


Hans Erich Hollmann (* 4. November 1899) in Solingen) war ein deutscher Elektronikspezialist, der mehrere entscheidende Entwicklungen im Bereich der Radartechnik gelungen sind.

Hollmann wurde in Solingen geboren. Er war an Radiotechnik interessiert und abonnierte schon im jugendlichen Alter technische Zeitschriften. Spät im ersten Weltkrieg geriet er in französische Gefangenschaft und kam bis 1920 nicht nach Deutschland zurück. Dann begann er an der technischen Universität Darmstadt zu studieren und schloß 1928 als Dr.Ing. ab.

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