Skip navigation.
Home
Die Wikipedia Einträge des Tages

hürdenläufer

Armando Filiput

europameister (leichtathletik) | geboren 1923 | hürdenläufer | leichtathlet (italien) | mann


Armando Filiput (* 19. Dezember 1923 in Ronchi dei Legionari; † 1984) war ein italienischer Leichtathlet. Bei einer Körpergröße von 1,84 m betrug sein Wettkampfgewicht 80 kg.

Karriere

Armando Filiput hatte bereits 1942 eine starke Saison mit einer Bestleistung von 54,9 Sekunden im 400-Meter-Lauf und seinem ersten Meistertitel auf dieser Strecke, wurde dann aber eingezogen.

Prudent Joye

europameister (leichtathletik) | geboren 1913 | gestorben 1980 | hürdenläufer | leichtathlet (frankreich) | mann


Prudent Joye (* 15. Dezember 1913 in Roubaix; † 1. November 1980) war ein französischer Leichtathlet. Bei einer Körpergröße von 1,80 m betrug sein Wettkampfgewicht 78 kg.

Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin schied Joye in 54,1 Sekunden bereits im Vorlauf über 400 Meter Hürden aus. Mit der französischen 4x400-Meter-Staffel verpasste Joye knapp den Finaleinzug.

Holger Pohland

geboren 1963 | hürdenläufer | leichtathlet (deutschland) | mann | sport (ddr)


Holger Pohland (* 5. April 1963 in Dornreichenbach) ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet, der bis 1990 für die DDR antrat.

Holger Pohland wurde 1981 Junioreneuropameister im 110-Meter-Hürdenlauf. Bei der Europameisterschaft 1982 in Athen wurde er in 13,89 Sekunden Achter nach 13,62 Sekunden im Zwischenlauf.

In der Halle im 60-Meter-Hürdenlauf gewann Holger Pohland 1986 bei der Halleneuropameisterschaft in Madrid gewann Pohland in 7,71 Sekunden Bronze hinter dem Spanier Javier Moracho (7,67 Sekunden) und dem Italiener Daniele Fontecchio (7,70 Sekunden). Bei der Halleneuropameisterschaft 1989 in Den Haag wurde er Zweiter. In 7,65 Sekunden wurde er nur vom Briten Colin Jackson in 7,59 Sekunden geschlagen. Bei der Hallenweltmeisterschaft 1989 in Budapest belegte Pohland in 7,70 Sekunden Platz 4.

Staņislavs Olijars

europameister (leichtathletik) | geboren 1979 | hürdenläufer | leichtathlet (lettland) | mann


Staņislavs Olijars (* 22. März 1979 in Tscheljabinsk, Russland) ist ein lettischer Leichtathlet. Bei einer Körpergröße von 1,90 m beträgt sein Wettkampfgewicht 80 kg.

Seine Mutter Ludmila Olijars stellte 1989 mit 12,90 Sekunden einen lettischen Rekord im 100-Meter-Hürdenlauf auf. Sie trainierte und trainiert ihren Sohn.

Bereits im Juniorenbereich war Staņislavs Olijars im 110-Meter-Hürdenlauf sehr erfolgreich. 1997 wurde er in windunterstützten 13,74 Sekunden Zweiter bei der Junioreneuropameisterschaft hinter dem Polen Tomasz Scigaszewski, 1998 gewann er in 13,51 Sekunden bei der Juniorenweltmeisterschaft und 1999 wurde er in 13,55 Sekunden bei der U23-Europameisterschaft Zweiter, erneut hinter Scigaszewski liegend.

Jekaterina Fessenko-Grun

frau | geboren 1958 | hürdenläufer | leichtathlet (sowjetunion) | weltmeister (leichtathletik)


Jekaterina Fessenko-Grun, Geburtsname: Fessenko, ( russisch: Екатерина Фесенко-Грунь, * 10. August 1958 in Krasnodar) ist eine ehemalige russische Leichtathletin, die für die Sowjetunion antrat. Bei einer Körpergröße von 1,68 m betrug ihr Wettkampfgewicht 57 kg.

Jekaterina Fessenko war 1980 sowjetische Meisterin im 400-Meter-Hürdenlauf. Nach ihrer Heirat steht sie ab 1982 als Jekaterina Grun oder als Jekaterina Fessenko-Grun in den Ergebnislisten.

Jean-Claude Nallet

europameister (leichtathletik) | geboren 1947 | hürdenläufer | leichtathlet (frankreich) | mann | sprinter


Jean-Claude Nallet (* 15. März 1947 in Champdor, Département Ain) ist ein ehemaliger französischer Leichtathlet. Bei einer Körpergröße von 1,87 m betrug sein Wettkampfgewicht 85 kg.

Nachdem Nallet 1966 Vizejunioreneuropameister im 200-Meter-Lauf und Europameister mit der 4x100-Meter-Staffel geworden war, trat er auch bei der Europameisterschaft 1966 an und gewann auf Anhieb Bronze über 200 Meter in 21,0 Sekunden. Bei den Olympischen Spielen 1968 schied er im 400-Meter-Lauf im Halbfinale aus. Mit der französischen 4x400-Meter-Staffel erreichte er den Endlauf, belegte dann aber nur Platz 8. Dies sollte sein bestes Resultat bei Olympischen Spielen bleiben.

Fabrizio Mori

geboren 1969 | hürdenläufer | leichtathlet (italien) | mann | weltmeister (leichtathletik)


Fabrizio Mori (* 28. Juni 1969 in Livorno) hält den italienischen Rekord im 400-m-Hürdenlauf mit 47,54 Sekunden. Bei einer Körpergröße von 1,75 m hatte er ein Wettkampfgewicht von 68 kg.

Fabrizio Mori erreichte als Sechster in 48,41 Sekunden bei den Olympischen Spielen 1996 zum ersten Mal ein großes Finale, nachdem er vorher bei drei Weltmeisterschaften und einer Europameisterschaft jeweils im Halbfinale gescheitert war. 1997 wurde er bei der Weltmeisterschaft Vierter in 48,05 Sekunden. 1998 gewann er in 48,71 Sekunden Bronze bei der Europameisterschaft,

Elmar Lichtenegger

geboren 1974 | hürdenläufer | leichtathlet (Österreich) | mann


Elmar Lichtenegger (* 25. Mai 1974 in Klagenfurt) ist ein österreichischer Hürdenläufer.

Der von seinem Vater Ewald Lichtenegger trainierte mehrfache österreichische Meister startet für den DR. AUER A.C..

Leben

1992 machte Lichtenegger seinen Abschluss an der AHS Klagenfurt und begann mit dem Studium Informatik & Medienkommunikation. Bis 2004 war er Soldat. Von März 2003 bis Februar 2005 war er Abgeordneter zum Nationalrat.

Marek Plawgo

geboren 1981 | hürdenläufer | leichtathlet (polen) | mann


Marek Plawgo (* 25. Februar 1981 in Ruda Śląska) ist ein polnischer Leichtathlet.

Marek Plawgos Spezialdisziplin ist der 400-m-Hürdenlauf. Außerdem startete er bei internationalen Meisterschaften regelmäßig für die polnische 4 x 400 m-Staffel. Mit 48,16 Sekunden ist er der aktuelle polnische Rekordhalter über 400 m Hürden. Der mehrmalige polnische Meister gewann 2002 bei den Halleneuropameisterschaften in Wien die Goldmedaille über 400 m Hürden. Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen erlief er sich den sechsten Platz.

Bruno Galliker

geboren 1931 | hürdenläufer | leichtathlet (schweiz) | mann


Bruno Galliker (* 29. Dezember 1931) ist ein ehemaliger Schweizer Leichtathlet, der bei Europameisterschaften zwei Medaillen gewann.

Im Halbfinale der Europameisterschaft 1958 stellte Galliker mit 51,8 Sekunden einen neuen Schweizer Rekord im 400-Meter-Hürdenlauf auf und qualifizierte sich als Zweiter seines Laufs hinter Juri Litujew aus der Sowjetunion für das Finale. Im Finale konnte er seinen Rekord einstellen und gewann Bronze hinter Litujew und dem Norweger Per-Owe Trollsås. Mit der Schweizer 4x400-Meter-Staffel konnte sich Galliker nicht für das Finale qualifizieren.

XML Feed