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Die Wikipedia Einträge des Tages

hochschullehrer (jena)

Franz Beyerle

deutscher | geboren 1885 | gestorben 1977 | hochschullehrer (basel) | hochschullehrer (frankfurt am main) | hochschullehrer (freiburg) | hochschullehrer (greifswald) | hochschullehrer (jena) | mann | rechtshistoriker | rechtswissenschaftler


Franz (Sales Nikolaus) Beyerle (* 30. Januar 1885 in Konstanz; † 22. Oktober 1977 in Wangen bei Radolfzell) war ein deutscher Jurist und Rechtshistoriker.

Leben

Franz Beyerle stammte aus einer streng katholischen Juristenfamilie, sein Vater Karl Beyerle war in verschiedenen katholischen Parteien tätig. Sein Bruder ist der Rechtswissenschaftler und Zentrumspolitiker Konrad Beyerle.

Albert Voit

autor | deutscher | gestorben 1689 | hochschullehrer (jena) | hochschullehrer (wittenberg) | literaturwissenschaftler | mann | pädagoge


Albert Voit, auch: Vogt (* Königsberg, † 1606 in Zerbst), war ein deutscher Pädagoge und Literaturwissenschaftler

Leben

Als Sohn von David Voit, immatrikulierte sich Albert 1571 an der Universität Jena, wo er nach der Erlangung des akademischen Grades eines Magisters die Professur für Poetik übernahm. In dieser Funktion wechselte er 1587 an die Universität Wittenberg und übernimmt als Dekan der philosophischen Fakultät, auch organisatorische Aufgaben.

Petrus Wesenbeck

flame | geboren 1531 | gestorben 1586 | hochschullehrer (altdorf bei nürnberg) | hochschullehrer (jena) | hochschullehrer (wittenberg) | mann | rechtswissenschaftler (16. jh.)


Petrus Wesenbeck, (* 5. Mai 1546 in Antwerpen; † 27. August 1603 in Coburg) war ein flämischer Jurist

Leben

Der Vetter von Matthias Wesenbeck, studierte an der Universität Leipzig, wo er sich den akademischen Grad eines Magisters erworben hatte. Am 27. Oktober 1569 kommt er nach Wittenberg und wurde 1570 als Professor an die Universität Jena berufen. Dort promoviert er am 20. Februar 1574 zum Doktor der Rechtswissenschaften und Tritt am 4. Juli 1575 zur juristischen Fakultät über.

David Voit

deutscher | evangelischer theologe (16. jh.) | geboren 1530 | gestorben 1689 | hochschullehrer (jena) | hochschullehrer (königsberg (preußen)) | hochschullehrer (wittenberg) | mann


David Voit David Voit, auch: David Vottus (* um 1530 in Ronneburg, † 26. November 1589 in Wittenberg) war ein deutscher evangelischer Theologe

Leben

Davids Vater Johannes Voit, war Hofprediger beim sächsischen Kurfürsten Johann dem Beständigen gewesen. Er immatrikuliert sich 1545 an der Universität Wittenberg, wo er noch Martin Luther hörte, sich aber nach dessen Tod Philipp Melanchthon anschloss. Er geht im Anschluss an seine Studien an die Universität Jena, wo er eine Professur der Griechischen Sprache übernimmt.

Samuel Huber

geboren 1548 | gestorben 1607 | hochschullehrer (jena) | hochschullehrer (wittenberg) | lutherischer theologe (16. jh.) | mann | schweizer


Samuel Huber, (* 1547 in Burgdorf ; † 23. März 1624 in Osterwieck), war ein schweizerischer lutherischer Theologe.

Leben

Huber wurde als Sohn des Lehrers Peter Huber in einer Zeit geboren, als in der Schweiz sich von der lutherischen Lehre zur Reformierten calvinistischen Kirchenlehre hinwendete. In jener Zeit studierte er an mehreren deutschen und schweizerischen Universitäten und entschloss sich der lutherischen Theologie zu widmen. Er wurde Pfarrer in Burgdorf und geriet in Streit mit den Schweizer Theologen über das Abendmahl und die Prädestinationslehre.

Friedrich Widebrand

deutscher | geboren 1532 | gestorben 1585 | hochschullehrer (jena) | hochschullehrer (wittenberg) | lutherischer theologe (16. jh.) | mann


Friedrich Widebrand, auch Wiedebram, Widbram, Widebram (* 4. Juli 1532 in Pößneck, 2. Mai 1585 in Heidelberg) war ein deutscher evangelischer Theologe

Leben

Nach üblichem Schulbesuch nahm Widebrand zuerst ein Studium an der Universität Jena auf. Von dort wechselt er am 12. November 1551 an die Universität Wittenberg wo e sich 1555 den Magister an der artistischen Fakultät erwarb. Daraufhin wird er Rektor in Zerbst und geht in gleicher Funktion 1562 nach Eisenach. 1563 wird er als Professor der Lateinischen Sprache und Logik an die Universität Jena berufen und folgt 1569 einem Ruf als Professor der Ethik nach Wittenberg. Nachdem er zum Doktor der Theologie promoviert hatte, übernimmt er Anfang 1570 die vierte Professur an der theologischen Fakultät der Universität und tritt damit die Nachfolge von Paul Eber als Generalsuperintendent des sächsischen Kurkreises an und wird damit Oberpfarrer an der Stadtkirche Wittenberg.

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