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Die Wikipedia Einträge des Tages

hochschullehrer (bonn)

Christian Ewert

bauforscher | deutscher | gestorben 2006 | hochschullehrer (bonn) | kunsthistoriker | mann


Christian Ewert († 24. August 2006 in Madrid) war ein deutscher Kunsthistoriker, Bauforscher und Islamwissenschaftler.

Christian Ewert arbeitete lange Jahre als Bauforscher für das Deutsche Archäologie Institut (DAI) in dessen Außenstelle in Madrid. Er war einer der profiliertesten Kenner der westislamischen (spanischen und nordafrikanischen) Architektur. Nebenher lehrte er an der Universität Bonn als Professor im Kunsthistorischen Institut. Zweijährlich hielt er hier Blockseminare ab.

Lothar Roos

deutscher | geboren 1935 | hochschullehrer (bonn) | hochschullehrer (kattowitz) | hochschullehrer (mainz) | korporierter im kv | mann | römisch-katholischer theologe (20. jh.) | römisch-katholischer theologe (21. jh.)


Lothar Roos (* 1935 in Karlsruhe) ist ein deutscher Sozialethiker.

Leben

Roos studierte von 1955 bis 1960 Philosophie und Katholische Theologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Universität Luzern und am Freiburger Priesterseminar St. Peter. Nach seinem Studienabschluss war er zunächst als Vikar tätig. 1964 wurde er Wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Christliche Gesellschaftslehre der Freiburger Universität. 1969 wurde er mit der Arbeit "Demokratie als Lebensform" zum Dr. theol. promoviert. Von 1969 bis 1975 war er Dozent und Subregens am Priesterseminar St. Peter in Freiburg. 1974 habilitierte er sich für die Fächer Christliche Gesellschaftslehre und Pastoraltheologie in Freiburg.

Eduard Hegel

autor | deutscher | geboren 1933 | gestorben 2005 | hochschullehrer (bonn) | mann | römisch-katholischer theologe (20. jh.) | römisch-katholischer theologe (21. jh.)


Eduard Hegel (* 28. Februar 1911 in Wuppertal-Barmen; † 23. November 2005) ist ein deutscher Theologe und Kirchenhistoriker.

Leben

Hegel studierte an den Universitäten Münster, München und Bonn Katholische Theologie und Geschichtswissenschaften. 1933 wurde er zum dr. phil. promoviert. 1937 empfing er in Köln die Priesterweihe. Hegel war zunächst als Seelsorger in Köln tätig. 1943 wurde er erneut promoviert mit einer Arbeit über die Kölner Erzbischöfe Max Friedrich und Max Franz. Mit einer weiteren wissenschaftlichen Veröffentlichung über die Geschichte des Erzbistums Köln wurde er überregional bekannt; das Werk wurde ein Standardklassiker. 1948 habilitierte Eduard Hegel an der Universität Bonn.

Erwin Gatz

autor | deutscher | geboren 1933 | hochschullehrer (bonn) | hochschullehrer (rom) | mann | römisch-katholischer theologe (20. jh.) | römisch-katholischer theologe (21. jh.)


Erwin Gatz (* 4. Mai 1933 in Aachen) ist ein deutscher Theologe und Rektor des Campo Santo Teutonico in Rom.

Leben

Gatz studierte von 1953 bis 1961 Theologie und Geschichte in Bonn, München und Aachen. Am 12. März 1960 empfing er die Priesterweihe in Aachen. Nachdem er 1961 bei Hubert Jedin zum Dr. theol. promoviert war er zunächst zehn Jahre lang Seelsorger in Grefrath und Düren im Bistum Aachen. 1970 habilitierte er sich für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte in Bonn bei Eduard Hegel. Von 1971 bis 1975 war er am Institut für Kirchengeschichte der Universität Bonn tätig.

Franz Hermann Troschel

hochschullehrer (bonn) | zoologe


Franz Hermann Troschel (* 10. Oktober 1810 in Spandau (heute zu Berlin); † 6. November 1882 in Bonn) war ein deutscher Zoologe.

Troschel studierte seit 1831 in Berlin Mathematik und Naturwissenschaft. 1844 wurde er an der Universität Berlin als Privatdozent für Zoologie habilitiert.

Seit 1840 war er unter dem Direktor Martin Lichtenstein Kustos am Zoologischen Museum in Berlin.

1849 wurde er Professor der Zoologie und der allgemeinen Naturwissenschaft an der Universität Bonn.

Jens Frehse

deutscher | hochschullehrer (bonn) | mann


Jens Frehse ist ein deutscher Hochschullehrer für Mathematik. Er ist Leiter der Abteilung für Angewandte Analysis am Institut für Angewandte Mathematik an der Universität Bonn. Forschungsschwerpunkte von Professor Frehse sind elliptische und parabolische Systeme, die Variationsrechnung sowie die Optimierung.

Publikationen

  • Uniform asymptotic error estimates for finite element approximations. Proceedings of the China-France symposium on finite element methods. Science Press, Beijing 1983.

Herbert Hesmer

afrikaforscher | autor | bergsteiger | biograph | deutscher | forstwissenschaftler | fotograf | geboren 1904 | gestorben 1982 | herausgeber | historiker | hochschullehrer (bonn) | hochschullehrer (eberswalde) | literatur (20. jh.) | literatur (deutsch) | mann | sachliteratur


Herbert Hesmer (* 21. August 1904 in Plettenberg; † 13. Juni 1982 in Lüneburg) war ein deutscher Forstwissenschaftler. Er ist vor allem mit Untersuchungen zur Agroforstwirtschaft in den Tropen sowie zu Waldgeschichte und Forstwirtschaft in Nordrhein-Westfalen hervorgetreten.

Leben

Herbert Hesmer wurde am 21. August 1904 im westfälischen Plettenberg geboren. Nach dem Abitur studierte er von 1923 bis 1928 an den Forstlichen Hochschulen in Eberswalde und Hannoversch Münden sowie an der Universität Kiel. In dieser Zeit unternahm er selbständige Studienreisen in die Urwaldgebiete Bulgariens und in die Türkei. 1928 wurde er mit der Untersuchung Die Waldgeschichte der Nacheiszeit des nordwestdeutschen Berglandes auf Grund von pollenanalytischen Mooruntersuchungen in Hann. Münden zum Doktor der Forstwissenschaften promoviert. Es folgte das Referendariat, das er 1930 als Forstassessor abschloss. Da er sich entschlossen hatte, die wissenschaftliche Laufbahn einzuschlagen, begann Hesmer im gleichen Jahr eine Tätigkeit als Assistent am Waldbauinstitut der Forstlichen Hochschule Eberswalde, wo er sich 1933 für die Fächer „Waldbau“ und „Forstgeographie“ habilitierte. Er blieb als Privatdozent an dieser Hochschule, wurde 1936 zum Leiter des neu errichteten Instituts für Waldkunde berufen, 1937 zum außerplanmäßigen und 1938 zum außerordentlichen Professor. Als Nachfolger Professor Dr. Alfred Denglers leitete er dann ab 1939 das so genannte Möllerinstitut für Waldbau und Waldkunde in Eberswalde und wurde 1941 schließlich ordentlicher Professor für Forstwirtschaft (Waldbau) an der Forstlichen Hochschule.

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