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Die Wikipedia Einträge des Tages

grieche

Gregorios Xenopoulos

autor | geboren 1867 | gestorben 1951 | grieche


Gregorios Xenopoulos (* 9. Dezember 1867 in Konstantinopel; † 14. Januar 1951 in Athen), war einer der bedeutensten griechischen Schriftsteller.

Biographie

Xenopoulos wurde in Konstantinopel geboren. Sein Vater Dionysios stammte von der ionischen Insel Zakynthos, seine Mutter Eulalia war gebürtige Konstantinopolitin. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Zakynthos. 1883 schrieb er sich in die Universität von Athen ein, um Mathematik und Physik zu studieren. Er machte aber nie einen Studienabschluß in diesen Fächern, sondern beschäftigte sich früh mit der Literatur, die zu seiner alleinigen Einnahmequelle wurde.

Georgios Phytalis

bildhauer | grieche


Georgios Phytalis, auch Phitalis oder Fitalis (* 1830 in Tinos; † 1901 in Athen), war einer der bedeutensten griechischen Bildhauer des 19. Jahrhunderts.

Georgios Phytalis stammte wie auch die anderen großen griechischen Bildhauer des 19. Jahrhunderts, Chalepas und Philippotis, von der Ägäisinsel Tinos. Wie auch deren Familien, war auch die Familie von Phytalis in der Kunst tätig. Phytalis hatte vier Brüder. Ioannis war Architekt, Georgios und Lazaros waren Bildhauer und Markos war Maler.

Phytalis studierte in Athen Bildhauerei. Später eröffnete er mit seinen Brüdern das Atlier "Andriantopoieion". Phytalis stellte neben Statuen auch Büsten und Grabmonumente her. Seine Werke werden der klassizistischen Kunst zugeordnet. Zu seinen Werken zählt u. a. die Statue des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel Gregorios V. vor dem Gebäude der alten Universität von Athen.

Giannoulis Chalepas

bildhauer | geboren 1851 | gestorben 1938 | grieche


Giannoulis Chalepas, auch Halepas (* 14. August 1851 in Pyrgos auf Tinos; † 15. September 1938 in Athen), war einer der größten griechischen Bildhauer.

Leben und Werke

Chalepas entstammte einer bekannten Familie von Marmorbildhauern von der Insel Tinos. Sein Vater Johannes und sein Onkel unterhielten ein Unternehmen der Bildhauerei, mit Zweigstellen in Bukarest, Smyrna und Piräus. Giannoulis war der älteste der fünf Söhne der Familie. Er zeigte bereits in frühen Jahren ein Interesse für die Bildhauerei und half seinem Vater bei dessen Arbeit. Seine Eltern sahen ihn zunächst für den Beruf des Kaufmanns vor, doch Chalepas entschied sich Bildhauer zu werden.

Polychronis Lembesis

geboren 1848 | gestorben 1913 | grieche | griechischer maler | maler | mann


Polychronis Lembesis (* 1848 in Salamis; † 1913 in Athen), war einer der bedeutensten griechischen Maler.

Leben und Werke

Er wurde auf der Insel Salamis als Sohn eines Hirten geboren. In Athen begann er ein Studium der Malerei, welches er später in München fortsetzte, als Student von Wilhelm Lindenschmidt den Jüngeren und Ludwig von Löfftz. In München wurde er auch ein Freund des bereits bekannt gewordenen Malers Nikolaus Gysis. 1880 kehrte er nach Athen zurück und bezog seinen Wohnsitz in einem Haus unweit des Theseus Tempels. In Griechenland veränderte sich in späteren Jahren seine Malerei, von der deutsch-akademischen Malerei hin zu zeitgenössischen Pariser Kunströmungen.

Constantine Andreou

bildhauer | französischer maler | franzose | geboren 1917 | grieche | griechischer maler | maler | mann


Constantin Andreou, eigentlich Konstantinos Andreou (* 24. März 1917 in Sao Paolo), ist ein bedeutender französischer Maler und Bildhauer griechischer Herkunft. Er gilt als einer der bedeutensten Künstler des 20. Jahrhunderts.

Andreou wurde in der südbrasilianischen Stadt Sao Pâolo als Sohn griechischer Eltern geboren. Als er acht Jahre alt war, kehrte die Familie zurück nach Griechenland.

1940 wurde er in die griechische Armee einberufen und kämpfte im Zweiten Weltkrieg. Nach der Besetzung Griechenlands durch deutsche, italienische und bulgarische Truppen, schloß er sich dem bewaffneten Widerstand an.

Georgios Bizyinos

autor | geboren 1849 | gestorben 1896 | grieche | mann


Georgios Bizyinos (* 1849 in Bizyon; † 1896 in Athen), war ein bedeutender griechischer Schriftsteller, Dichter und Gelehrter.

Biographie

Bizyinos wurde in dem Ost-Thrakischen Dorf Bizyon geboren, im damals Osmanischen Reich. Er stammte aus sehr armen Verhältnissen. Im Alter von zehn Jahren schickten ihn seine Eltern zu seinem Onkel nach Konstantinopel, um das Schneiderhandwerk zu erlernen. In Konstantinopel blieb er bis zu seinem 19. Lebensjahr. In diesen Jahren kümmerten sich neben seinem Onkel, auch der zyprische Kaufmann Giago Georgiades und der Bischof von Zypern Sophronios um ihn. Eine Zeit lang lebte Bizyinos auch in Zypern, wobei er für eine klerikale Laufbahn vorgesehen war.

Evangelos Zappas

geboren 1800 | gestorben 1865 | grieche | mann | olympische spiele


Evangelos Zappas (*1800 in Epirus, Griechenland +1865) war ein erfolgreicher griechischer Kaufmann und Schöpfer der Olympien.

Briefmarke der griechischen Post mit dem Portrait von Evangelos Zappas und dem ZappeionEvangelos Zappas hatte sich während der griechischen Freiheitskriege (1821-1829) für die Selbstbestimmung des griechischen Volkes und eine Befreiung vom Osmanischen Reich eingesetzt. Dies verschaffte ihm nach den Kriegen in der Bevölkerung und bei angesehenen Persönlichkeiten den Ruf eines Helden. 1831 übersiedelte er nach Rumänien, wo er es mit Handelsgeschäften zu großem Reichtum brachte.

Plamen Konstantinov

geboren 1973 | grieche | mann | volleyballspieler


Plamen Konstantinov (*16. Mai 1972 in Sofia, Bulgarien) ist ein bulgarischer Volleyballspieler.

Plamen Konstantinov, der bei einer Körpergröße von 2,02 m auf der Position des Außenangreifers spielt, begann seine Karriere 1986 bei Leski Sofia in Bulgarien wo er bis zu seinem 23. Lebensjahr unter Vertrag stand. 1995 wechselte Konstantinov erstmals ins Ausland. Nach einer Saison bei Iraklis Thessaloniki wechselte er über weitere Stationen in Italien, der Türkei sowie Griechenland 2002 zu Olympiakos Piräus. Nachdem Konstantinov mit Olympiakos mit der Griechischen Meisterschaft 2003 den ersten Profi-Titel seiner Karriere gewann, wechselte er zum Erzrivalen Panathinaikos Athen, wo er in der darauf folgenden Saison ein weiteres mal die Meisterschaft gewinnen konnte. Nach dem Ende der Saison 2003/2004 wechselte er nach Frankreich zu Tours Volley-Ball und gewann dort, nur wenigen Wochen nachdem gewinn der Griechischen Meisterschaft, auch die Meisterschaft in Frankreich. Seit 2005 spielt Konstantinov, der auch für die Bulgarische Nationalmannschaft aktiv ist, beim polnischen Erstligisten Jastrzebski Wegiel.

Theodore Jacques Ralli

franzose | geboren 1852 | gestorben 1909 | grieche | maler | mann


Théodore Jacques Ralli, auch Rallis, eigentlich Theodoros Rallis (* 16. Februar 1852 in Konstantinopel; † 2. Oktober 1909 in Lausanne), war ein französischer Maler griechischer Herkunft. Sein Malstil wird der französisch-akademischen Malschule des späten 19. Jahrhunderts zugeordnet. Er gilt als einer der bedeutensten Maler des Orientalismus.

Biographie

Geboren wurde er unter dem Namen Theodoros Jannis Rallis in Konstantinopel als Sohn einer reichen griechischen Kaufmannsfamilie, die ursprünglich von der Insel Chios stammte. Er studierte mit einem Stipendium des griechischen Königs Otto in Paris, als Schüler des Orientalisten Jean-Léon Gérôme. Seine Werke wurden erstmals 1875 im Pariser Salon ausgestellt. Ralli wurde Mitglied der 1881 gegründeten Société des Artistes Français, des Organisationskommites der Kunstausstellung des Pariser Salons, die ihn für seine Arbeit 1885 lobend erwähnte und 1889 mit der Silbernen Medaille auszeichnete. Ein Jahr danach wurde Ralli im Rahmen der Weltausstellung von Paris, in die Kommission der Kunstkritiker berufen. In späteren Jahren, wurde er für seine Verdienste um die Kunst vom französischen Staat mit dem Orden der Ehrenlegion ausgezeichnet.

Charikleia Sakoula

frau | geboren 1973 | grieche | volleyballspieler (griechenland)


Charikleia Sakoula ( griechisch: Χαρίκλεια Σάκουλα; * 18. Dezember 1973 in Griechenland) ist eine griechische Volleyballspielerin.

Charikleia Sakoula, die bei einer Körpergröße von 1,82 m auf der Position der Außenangreiferin spielt, begann ihre Karriere 1985 beim griechischen Verein Aris Nikeas, wo sie für sieben Jahre spielte. Im Sommer 1992 wechselte Sakoula zum Athener Stadtrivalen Ionikos N.F. wo sie 1994 die Meisterschaft gewinnen konnte. Nach weiteren Stationen in Italien und in Thessaloniki wechselte Sakoula im Sommer 2002 zum Traditionsverein Panathinaikos Athen wo sie 2005 und 2006 das Double erreichen konnte.

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