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Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben unbekannt

Maurice Valentin Borrel

geboren 1804 | gestorben unbekannt | mann | medailleur


Maurice Valentin Borrel (* 18. August 1804 in Montataire) war ein französischer Medailleur. Er verlebte seine Jugendzeit in sehr dürftigen Umständen in Savoyen und kam 1816 nach Paris, wo er Schüler des Münzgraveurs Jean-Jacques Barre wurde und 1833 mit seinen Arbeiten debütierte. 1836 wurde er Münzgraveur in Monaco und brachte seit 1840 eine bedeutende Reihe von sehr geschätzten Porträt- und Gedächtnismedaillen, die ins Musée des monnaies kamen und auf der Weltausstellung von 1867 große Anerkennung fanden. Meyers Konversationslexikon

Quellen

Heinrich Kohl

deutscher | fdp-mitglied | geboren 1912 | gestorben unbekannt | landtagsabgeordneter (hessen) | mann


Biografische Daten

Heinrich Kohl (* 1912; † ?) war ein deutscher Politiker ( FDP).

Partei

Kohl trat der FDP bei. Er war von 1959 bis 1961 stellvertretender Landesvorsitzender der FDP Hessen und anschließend zusammen mit Wolfgang Mischnick Co-Vorsitzender der Partei. Von 1962 bis 1967 hatte er den alleinigen Vorsitz der hessischen Liberalen inne.

Abgeordneter

Kohl gehörte von 1950 bis 1970 dem hessischen Landtag und war dort von 1963 bis 1965 Vorsitzender der FDP-Fraktion. Von 1966 bis 1970 amtierte er als Vizepräsident des Landtags. Von 1974 bis 1977 war er Ratsmitglied der Stadt Frankenau.

Bernhard Sepp

deutscher | geboren 1862 | gestorben unbekannt | historiker | mann


Bernhard Sepp (* 3. September 1853 in Koblenz; † ? ) war ein deutscher Historiker, der in München lebte. Er war ein Sohn des Historikers Johann Nepomuk Sepp.

Werke

  • Die Zeußsche Hypothese über die Herkunft der Bayern von den Hermunduren" (München 1882);
  • Die Wanderung der Cimbern und Teutonen (München 1882);
  • Tagebuch der unglücklichen Schottenkönigin Maria Stuart (das. 1882-83, 2 Tle.);
  • Maria Stuart und ihre Ankläger (das. 1884);
  • Der Rücklaß der unglücklichen Schottenkönigin Maria Stuart (das. 1885);
  • Maria Stuarts Briefwechsel mit A. Babington (das. 1886).

Sepp, Bernhard Sepp, Bernhard Sepp, Bernhard Sepp, Bernhard Sepp, Bernhard

Ladislaus Kurpiel

fußballspieler (Österreich) | geboren 1883 | gestorben unbekannt | mann


Ladislaus Kurpiel (* 13. November 1883 in Prag, Österreich-Ungarn; † unbekannt) war ein österreichischer Fußballspieler.

Der Böhme galt zu seiner Zeit als einer der besten Mittelläufer der Österreichisch-Ungarischen Monarchie, wurde mit DFC Prag 1903 deutscher Vizemeister und erreichte 1912 mit dem österreichischen Team den fünften Rang bei den Olympischen Spielen.

Carl Spaeter

deutscher | geboren 1862 | gestorben unbekannt | industrieller | mann


Carl Spaeter (* 27. April 1862 in Thüringen) war ein deutscher Industriekaufmann und Industrieller.

Sohn des Geheimen Kommerzienrates Carl Spaeter und Großkaufmanns, der die Firma Carl Spaeter als Eisengroßhandlung in Koblenz gründete.

Er gehörte der Handelskammer Koblenz als Präsident an und leistete einen wesentlichen Beitrag zur Kanalisierung der Mosel. Im Jahre 1897 gründete er eine Zweigniederlassung in Duisburg, die sein Teilhaber und spätere Industrielle Peter Klöckner führte. Im Jahre 1929 war er in Hannover, Schleidenstraße 4 mit Wohnsitz als Kommerzienrat gemeldet.

A. H. Thiessen

geboren 1872 | gestorben unbekannt | mann | meteorologe (20. jh.) | us-amerikaner


Alfred H. Thiessen (* 8. April 1872 in Troy, New York, † ?) war ein us-amerikanischer Meteorologe.

Er begann seine Karriere als Wetterbeobachter in Pittsburgh am 1. Juli 1898. Als Assistent des Wetterbüros (heute: NOAA - National Oceanic and Atmospheric Administration) war er in Helena, Washington, Point Reyes und Manteo tätig, danach als Sachbearbeiter in Mount Weather, Raleigh, Indianapolis, Salt Lake City, Portland, Baltimore und Denver. Er verließ das Wetterbüro am 11. Dezember 1920, um als Captain in der U. S. Army zu dienen. Aus dem aktiven Dienst kehrte er als Major am 17. März 1941 zurück und wurde am 30. April 1942 pensioniert.

Johannes Baier

deutscher | geboren 1893 | gestorben unbekannt | kriegsverbrecher | mann | militärperson (3. reich) | nsdap-mitglied | ss-mitglied


Johannes Baier (* 4. November 1893 in Wesermünde/Bremen) war ein hoher Offizier der Deutschen Wehrmacht und Kriegsverbrecher.

Der Sohn eines Goldschmiedemeister machte 1912 Abitur am Reform-Realgymnasium in Geestemünde und war zunächst Hilfsreferent bei der Reichsfinanzverwaltung. 1912 erfolgte der erste Kontakt zu Oswald Pohl während seiner Marinezeit als Zahlmeister-Anwärter (4. Kompanie der II. Werft-Division) in Wilhelmshaven. Von April 1913 bis Juli 1914 nimmt er am Auslandseinsatz in Ostasien und Japan teil.

Ludwig Dahn

deutscher | geboren 1843 | gestorben unbekannt | mann | schauspieler


Ludwig Dahn (*12. März 1843 in München) war Schauspieler

Ludwig Dahn bildete sich unter der Leitung seiner Eltern Friedrich Dahn und Konstanze Le Gay, zum Schauspieler aus und debütierte in München erfolgreich als Kosinsky.

Im September 186o ward er in Weimar engagiert, wo er Gelegenheit hatte, im Cyklus der Shakespeareschen Königsdramen in bedeutenden Rollen mitzuwirken, wurde dann 1865 als erster jugendlicher Liebhaber an das Hoftheater zu Berlin, von hier im September 1873 an das deutsche Hoftheater zu Petersburg berufen und trat 1878 in den Verband des Münchener Hoftheaters. Zu seinen besten Leistungen gehören: Schiller, Mortimer, Leopold von Dessau, Gringoire. Ludwig Dahn, Ludwig Dahn, Ludwig Dahn, Ludwig Dahn, Ludwig Dahn,Ludwig

Benz Steffalter

bürgermeister (heilbronn) | deutscher | gestorben unbekannt | mann


Benz Steffalter oder Stupphil war 1420 Bürgermeister der Reichsstadt Heilbronn.

Familiengeschichte

Das Heilbronner Geschlecht der Stupphil bzw. Steffalter wird erstmalig 1287 in der Person des Heinrich Stupphil belegt. Stupphil war im Heilbronner Patriziat von großer Bedeutung, weil der dort zu den drei seniores gehörtSchäfer Seie 176 . Die Stupphil dürften mit Steffalter identisch sein, die später in der Person des Bürgermeister Benz Steffalter in Erscheinung treten.

Leben und Wirken

Reutlinger Gerber und der Bürgermeister Steffalter am 16. Juli 1420 besiegelt dort eine Urkunde. Knupfer, Seite 222 Nr. 473 b)

Quellen


Literatur

  • Eugen Knupfer: Urkundenbuch der Stadt Heilbronn in württemberg. Quellen herausgegeben von der württemberg. Kommission für Landesgeschichte, Kohlhammer Verlag, Stuttgart 1904
  • Albrecht Schäfer: "Das Heilbronner Patriziat zur Zeit der Geschlechterherrschaft bis 1371" in Histor. Verein Heilbronn 24. Veröffentlichung, 1954, Seite 169
  • Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch.

Steffalter, Benz Steffalter, Benz Steffalter, Benz Steffalter, Benz

Johann Hasentöter

autor | deutscher | geboren unbekannt | gestorben unbekannt | mann


Hans Johann Hasentöter schrieb das Vater-Unser in lettischem Text, welches 1550 in der lateinischen Ausgabe von Sebastian Muenster's Cosmographie gedruckt wurde. Dieses ist das älteste heute noch erhaltene gedruckte Buch in lettischer Schrift. Als die Hansestadt Danzig im Jahre 1577 angegriffen wurde, schrieb Hasentöter den Text zu dem Lied 'O Danzig halt dich feste'.

Siehe auch Albrecht Giese.

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