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Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben 2005

Bernard Meadows

documenta | englischer bildhauer | geboren 1915 | gestorben 2005 | mann


Bernard Meadows (*19. Februar 1915 in Norwich, England; † 12. Januar 2005 in London, England), war ein englischer Bildhauer.

Bernard Meadows wurde am 19. Februar 1915 in Norwich in England geboren. Von 1934 bis 1936 nahm er Unterricht in Malerei an der Norwich School of Art.

Hanno Helbling

autor | geboren 1930 | gestorben 2005 | mann | schweizer


Hanno Helbling, (* 18. August 1930 in Zuoz, Schweiz; † 9. Februar 2005 in Rom), Schweizer Schriftsteller, Übersetzer und Feuilletonredakteur.

Leben

Hanno Helbling wurde in Zuoz im Engadin geboren. Er wuchs in Zürich auf und besuchte dort die Schulen und die Universität. 1953 Promotion in Geschichte, deutscher Literatur und vergleichender Literaturgeschichte. Bis 1956 weitere Studien in Neapel, München und Rom. 1958 wurde er Feuilleton-Redaktuer bei der Neuen Zürcher Zeitung, von 1973 bis 1992 leitete er das Feuilleton. Von 1994 bis zu seinem Tod lebte er in Rom.

Eduard Hegel

autor | deutscher | geboren 1933 | gestorben 2005 | hochschullehrer (bonn) | mann | römisch-katholischer theologe (20. jh.) | römisch-katholischer theologe (21. jh.)


Eduard Hegel (* 28. Februar 1911 in Wuppertal-Barmen; † 23. November 2005) ist ein deutscher Theologe und Kirchenhistoriker.

Leben

Hegel studierte an den Universitäten Münster, München und Bonn Katholische Theologie und Geschichtswissenschaften. 1933 wurde er zum dr. phil. promoviert. 1937 empfing er in Köln die Priesterweihe. Hegel war zunächst als Seelsorger in Köln tätig. 1943 wurde er erneut promoviert mit einer Arbeit über die Kölner Erzbischöfe Max Friedrich und Max Franz. Mit einer weiteren wissenschaftlichen Veröffentlichung über die Geschichte des Erzbistums Köln wurde er überregional bekannt; das Werk wurde ein Standardklassiker. 1948 habilitierte Eduard Hegel an der Universität Bonn.

Miroslav Ipec

geboren 1933 | gestorben 2005 | mann | schweizer


Miroslav Ipec (* 14. März 1933 in Bratislava; † 9. Dezember 2005 in Trubschachen) war ein Emmentaler Ahnen- und Mythenforscher und Publizist.

Leben

Miroslav Ipec kam 1933 in Bratislava zur Welt. 1937 kehrte sein Vater, der Regisseur Viktor Ipec, zusammen mit seinem Sohn in die Schweiz zurück; die Mutter, eine bosnische Aktionskünstlerin, lebte getrennt von der Familie in Turin. Nach seiner Schulzeit war Miroslav Ipec als Assistent in einer Berner Anwaltskanzlei tätig. Er engagierte sich in der Jugendbewegung. Zwischen 1958 und 1965 arbeitete er als Gerichtsschreiber in Laupen. Zwischen 1975 bis 1983 setzte er sich als Gemeinderat der Sozialdemokratischen Partei insbesondere für die Jugendkultur und Kunst im Allgemeinen ein. Danach lebte Ipec als freier Forscher und Publizist in Trubschachen.

Willem van Genk

geboren 1927 | gestorben 2005 | niederländischer maler | zeichner


Willem van Genk (* 1927 in Voorburg Niederlande; † 12. Mai 2005 in Den Haag) niederländischer, schizophrener und autistischer Maler und Grafiker. Wegen seiner Vorliebe für Züge, Busse und Bahnhöfe nannte er sich selbst auch König der Bahnhöfe.

Lebenslauf, Werke, Bedeutung

Randall Behr

dirigent | geboren 1952 | gestorben 2005 | mann


Randall Behr (* 27. März 1952 in Modesto; † 8. September 2005 in Bloomington, Indiana) war ein US-amerikanischer Dirigent.

Er studierte an der University of the Pacific, arbeitete an der San Francisco Opera und der Long Beach Opera. Von 1988 bis 1995 dirigierte er an der Los Angeles Opera, arbeitete dort mit Plácido Domingo zusammen. Zuletzt arbeitete er an der School of Music der Indiana University. Er starb 2005 unerwartet an einem Herzinfarkt.

Djamel Amrani

algerier | autor | geboren 1935 | gestorben 2005 | mann


Djamel Amrani (* 29. August 1935 in Sour El-Ghozlane, Algerien; † 2. März 2005), war ein algerischer Schriftsteller und Freiheitskämpfer.

Leben und Werk

Seine Familie liess sich 1952 in Alger nieder. Nach seinem Schulabschluss nimmt er aktiv am Studentenstreik 1956 teil. Während der Schlacht von Algier 1957 wird er verhaftet und gefoltert. Die Mitglieder seiner Familie werden getötet. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis wird er nach Frankreich ausgewiesen. In seinem ersten Buch Le Temoin (Der Zeuge) berichtet er 1960 über die Folter in Algerien, Später produziert er ein maghrebinisches Programm im französischen Fernsehen. Nach seiner Rückkehr macht er Lyriksendungen im algerischen Fernsehen. 2004 erhält er vom chilenischen Präsidenten Ricardo Lagos die Pablo Neruda-Medaille.

Georg Matern

deutscher maler | geboren 1921 | gestorben 2005 | mann | moderne kunst


Georg Matern (* 25. Juni 1921 in Preußisch Eylau; † 4. Dezember 2005 in Barsinghausen) war ein deutscher Maler der modernen Kunst.

Biographie

Matern wird als Sohn eines Landwirts in Ostpreußen geboren, wo er mit zwei Brüdern und seiner Schwester aufwächst. Er besucht ein Gymnasium. Seine Lieblingsfächer sind neben der Kunst auch die Sprachfächer. 1938 beginnt Matern seine Ausbildung bei der Kali Chemie AG in der Hauptstadt. Er war Mitglied in der bekennenden Kirche. Materns Vater erleidet 1947 in Obhut eines dänischen Flüchtlingslagers den Tod.

John Arthur

geboren 1929 | gestorben 2005 | mann


John Arthur (* 29. August 1929 in Springs, Südafrika; † 19. Mai 2005) war ein südafrikanischer Scwergewichtsboxer.

Amateur

Duncan gewann 1948 bei den Olympischen Spielen in London die Bronzemedaille im Schwergewicht.

Gunnar Nilsson (Boxer)

geboren 1923 | gestorben 2005 | mann


Gunnar Nilsson (* 23. März 1923 Malmö, Schweden; † 13. Mai 2005) war ein schwedischer Schwergewichtsboxer.

Amateur

Nilsson gewann 1948 bei den Olympischen Spielen in London die Silbermedaille im Schwergewicht. Im Finale unterlag er dem Argentinier Rafael Iglesias.

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