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Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben 1998

Michael Brückner

deutscher | geboren 1939 | gestorben 1998 | mann | politiker (berlin)


Michael Brückner (* 27.8.1939 Berlin, † 14.3.1998 Berlin) war Kommunalpolitiker der SPD und langjähriger Bezirksbürgermeister im Bezirk Treptow von Berlin.

Der gebürtige Treptower absolvierte eine Lehre als Elektromechaniker, dem sich ein Studium an der Technischen Universität in Dresden anschloss. Bis zur Wende arbeitete er als Ingenieur für Elektrotechnik. November 1989 wurde er Mitglied der sich neu gründenden Sozialdemokratischen Partei in der DDR (SDP) im Bezirk Berlin-Treptow. Mai 1990 wurde der im Ortsteil Niederschöneweide wohnende Michael Brückner auf Vorschlag der SPD als erster frei gewählter Bürgermeister nach der Wende in Treptow gewählt. Zu seinen Aufgaben gehörte der Aufbau einer demokratischen Verwaltung nach über 40 Jahren SED-Herrschaft. Das Amt als Bezirksbürgermeister führte er bis zu seinem plötzlichem Tod 1998 nach einem lange unentdeckt gebliebenen Krebsleiden aus. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Friedhof Adlershof im heutigem Bezirk Treptow-Köpenick.

Erik G. Wickenburg

autor | geboren 1903 | gestorben 1998 | journalist | mann | person (salzburg)


Erik Graf Wickenburg (* 19. Jänner 1903 in Kasern, Gemeinde Bergheim, Herzogtum Salzburg; † 7. September 1998 Salzburg-Kasern, Land Salzburg) war ein österreichischer Journalist und Schriftsteller.

Wickenburg war ein Enkel des Schriftstelllers Albrecht Graf Wickenburg (1839-1911) und lebte abwechselnd in Kasern bei Salzburg und Wien. Er war Träger hoher österreichsicher und Salzburgischer Auszeichnungen und von 1980 bis 1988 Präsident des österreichischen PEN-Clubs.

Hans Grimm (Regisseur)

deutscher | drehbuchautor | filmregisseur | geboren 1905 | gestorben 1998 | mann | tontechniker


Hans Grimm (* 30. Januar 1905 in Rehau; † 12. September 1998 bei Luino) war ein deutscher Tonmeister und Filmregisseur.

Grimm absolvierte eine Ausbildung zum Maschinenbautechniker und Elektriker. Seit 1927 arbeitete er als Tonmeister bei dem Tonfilmpionier Hans Vogt in Berlin. Als Cheftonmeister der Tobis wirkte er in den dreißiger und vierziger Jahren an zahlreichen deutschen Filmproduktionen mit.

Frank Forberger

geboren 1943 | gestorben 1998 | mann | olympiasieger (rudern) | ruderer (deutschland) | weltmeister (rudern)


Frank Forberger (* 5. März 1943 in Meißen; † 30. September 1998 ebenda) war ein Ruderer aus der DDR.

Schon als Halbwüchsiger saß Frank Forberger im Ruderboot, einstweilen als Steuermann. Später ruderte er selbst, zuerst bei der BSG Einheit Meißen, 1965 wechselte er zu Einheit Dresden. Der Vierer ohne Steuermann von Einheit Dresden wurde in den nächsten Jahren zu einer Legende. Von 1966 bis 1972 gewannen Frank Forberger, Frank Rühle, Dieter Grahn und Dieter Schubert jeden großen Wettkampf. Die vier Ruderer wurden Weltmeister 1966, Europameister 1967 und Olympiasieger 1968.

Paul Apak Angilirq

drehbuchautor | filmproduzent | geboren 1954 | gestorben 1998 | inuit | kanadier | mann


Paul Apak Angilirq (* 1954 in Kanada; † Dezember 1998 in Kanada) war ein Drehbuchautor und Filmproduzent. Er gehörte zur eskimoischen Volksgruppe der Inuits.

Leben und Leistungen

Er begann 1978, gefördert durch die kanadische Regierung, das Filmhandwerk zu erlernen. Bei der 1981 gegründeten Inuit Broadcasting Corporation wurde er einer der ersten Filmproduzenten seines Volksstammes und erhielt 1992 einen Special Recognition Award dieses Fernsehsenders. Er filmte Expeditionen in Grönland und durch die Beringstraße.

René Acht

documenta | geboren 1920 | gestorben 1998 | mann | schweizer maler


René Acht (*24. März 1920 in Basel, Schweiz; † 3. Mai 1998 in Freiburg im Breisgau ( Baden-Württemberg), Deutschland), war ein schweizer Maler und Grafiker.

René Acht wurde 24. März 1920 in Basel geboren. Er studierte an der Kunst- und Gewerbeschule in Basel Malerei und Bildhauerei. Er erhielt ein erstes Stipendium für sein künstlerisches Schaffen in den Jahren von 1941 bis 1943 als Privatstipendium von einem Kunsthändler.

Alice Faye

frau | geboren 1912 | gestorben 1998 | schauspieler | us-amerikaner


Alice Faye (* 5. Mai 1912, andere Quellen 1915, in Mew York City, New York; † 9. Mai 1998 in Rancho Mirage, Kalifornien; eigentlich: Alice Jeanne Leppert) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin.

Alice Faye begann ihre Karriere als Tänzerin und Revuegirl in den George White's Scandals und wurde dort 1931 vom Entertainer Rudy Vallee entdeckt. Sie trat danach als Sängerin in seiner Band auf und drehte ihren ersten Film 1934 mit einem Vertrag bei den alten Fox-Studios. Als Lilian Harvey die Drehabeiten zu George White's Scandals abbrach, kriegte Faye die Hauptrolle. Das Studio versuchte zunächst, aus Faye ein Sexsymbol im Sinne von Jean Harlow zu machen, doch die Schauspielerin zeigte wenig Begeisterung und am Ende fand sie ihre Nische als Musicalstar.

Krun Kren

Österreicher | filmregisseur | geboren 1929 | gestorben 1998 | mann


Kurt Kren (* 20. September 1929 in Wien, Österreich - ; † 23. Juni 1998 in Wien, Österreich) war ein österreichischer avantgardistischer Filmemacher.

Biografie

Kurt Kren ist 1929 in einer Familie des jüdischen Vaters (Bankarbeiter) und der deutschen Mutter in Wien geboren. Von 1939 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges lebte Kren in Rotterdam. 1947 reiste er nach Wien zurück, wo ihm sein Vater eine Stelle bei der Nationalbank arrangierte.

Albrecht Heise

deutscher | gestorben 1998 | hochschullehrer (celle) | hochschullehrer (osnabrück) | literaturwissenschaftler | mann | sprachwissenschaftler


Albrecht Heise († 1998) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler.

Heise studierte in München und Greifswald und wurde 1935 Gymnasiallehrer in Köln, wo er bis 1945 tätig war. In den Jahren 1936 bis 1938 nahm er außerdem eine Tätigkeit als Lektor in Marseille und Glasgow war. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er zunächst Übersetzer für die britischen Besatzungsbehörden, wurde dann Lehrer an der Heimschule in Bad Iburg und wurde als Fachdozent für Didaktik des Englischen an die Adolf-Reichwein-Hochschule in Celle berufen. Als die Hochschule 1953 nach Osnabrück verlegt wurde kam Heise als Professor für Anglistik und Didaktik der englischen Sprache und Literatur dorthin. An dieser Hochschule war er über 20 Jahre tätig und war auch Mitglied im Gründungssenat der Universität Osnabrück, der er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1974 angehörte.

Wassili Solomin

boxer (russland) | geboren 1953 | gestorben 1998 | mann | weltmeister (boxen)


Wassili Anatoljewitsch Solomin ( russisch Василий Анатольевич Соломин; * 5. Januar 1953 in Perm; † Dezember 1998) war ein russischer Amateurboxer.

Karriere

Solomin begann 1969 mit dem Boxen und bestritt in seiner sportlichen Laufbahn 194 Kämpfe von denen er 186 gewann. Seinen ersten internationalen Erfolg feierte er 1972, als er in Bukarest die Junioreneuropameisterschaft im Bantamgewicht gewann.

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