gestorben 1984
Radko Stöckl
deutscher | geboren 1924 | gestorben 1984 | landtagsabgeordneter (hessen) | mann | spd-mitgliedLeben und Beruf
Nach dem Besuch der Oberschulen in Martin und Reichmann sowie dem Abitur 1942 am Gymnasium in Prag nahm Stöckl als Soldat am Zweiten Weltkrieg. Zuletzt geriet er in britische Gefangenschaft, aus der er 1945 entlassen wurde.Karl Immer (Präses)
deutscher | evangelischer theologe (20. jahrhundert) | geboren 1916 | gestorben 1984 | mann | präsesLeben
Karl Immer, Sohn des Gemarker Pfarrers Karl Immanuel Immer, studierte nach dem Abitur Evangelische Theologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wo er 1943 zum Lizenziaten promovierte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er 1948 Pfarrer in Duisburg-Wedau. 1968 wählte ihn die rheinische Landessynode zum Oberkirchenrat, 1971 zum Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, ein Amt, das er bis zu seiner Emeritierung 1981 inne hatte.Karl Immer (Präses)
deutscher | evangelischer theologe (20. jahrhundert) | geboren 1916 | gestorben 1984 | mann | präsesLeben
Karl Immer, Sohn des Gemarker Pfarrers Karl Immanuel Immer, studierte nach dem Abitur Evangelische Theologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wo er 1943 zum Lizenziaten promovierte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er 1948 Pfarrer in Duisburg-Wedau. 1968 wählte ihn die rheinische Landessynode zum Oberkirchenrat, 1971 zum Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, ein Amt, das er bis zu seiner Emeritierung 1981 inne hatte.Edward Carrere
geboren 1906 | gestorben 1984 | mann | szenenbildner | us-amerikanerLeben
Fritzie Zivic
boxer (vereinigte staaten) | geboren 1913 | gestorben 1984 | mann | us-amerikanerEr hatte einen kroatischen Vater, eine slowenische Mutter und vier ältere Brüder, die alle boxten und als "Fighting Zivics" bekannt waren. Er wurde 1931 Profi, war aber zu Beginn seiner Karriere mit seinem "Wühlstil" nur mäßig erfolgreich. So verlor er von 1935 bis 1936 acht Mal in Folge, fast immer aber nur nach Punkten. Gegen Ende des Jahres boxte er erstmals einen bekannten Mann in einer knappen Punktniederlage gegen Billy Conn, der auch aus Pittsburgh stammte.
Karl-Heinz Bente
deutscher | fußballspieler (freiburg im breisgau) | geboren 1941 | gestorben 1984 | mannLeben
Karl-Heinz ("Kalla") Bente wurde 1941 in Gelsenkirchen geboren. Er spielte erstmals 1962 beim Freiburger Fußball-Club, den er bereits 1963 in Richtung Bundesliga (Preußen Münster) verließ. Nach zwei weiteren Jahren beim KSV Hessen Kassel, bot sich ihm die Möglichkeit wieder nach Freiburg zurückzukehren. Nun blieb er sieben Jahre lang seinem FFC treu, mit dem er in der denkwürdigen Spielzeit 1968/69 den Aufstieg in die erste Bundesliga nur um ein einziges Tor verfehlte.Olaf Hudtwalcker
deutscher | galerist | geboren 1915 | gestorben 1984 | jazzkultur | mannHudtwalcker stammt aus einer alten Hamburger Kaufmannsfamilie (Vater Heinrich Hudtwalcker). er war während seines Studiums in Berlin (1935 bis 1941) Mitglied des dortigen (illegalen) Hot Clubs. Hudtwalcker setzte sich nach 1945 durch Vorträge und Artikel sehr für den Jazz ein. Er wurde 1947 Vorsitzender des Hot Club Frankfurt am Main und gestaltete ab 1948 Jazzsendungen für den Hessischen Rundfunk.
Roger Blin
franzose | geboren 1907 | gestorben 1984 | mann | schauspieler | theaterregisseurDer französische Komödiant Roger Blin spielte seit den 1930er Jahren in über 70 Filmen. 1942 besetzte ihn Marcel Carné in Les Visiteurs du soir, wo er an der Seite von Arletty spielte. Unter Regisseur Jean Cocteau spielte er 1950 in Orphée gemeinsam mit Jean Marais und Juliette Gréco. Andrzej Żuławski besetzte ihn 1975 in seinem Film Nachtblende mit Romy Schneider. Blin spielte den Vater von Fabio Testi.
Ursula Braun
defa | deutscher | frau | geboren 1921 | gestorben 1984 | schauspielerNach absolvierten Studium bei Lucie Höflich in Berlin, debütierte die Künstlerin 1941 an einer Bühne in Brieg. Nach dem Ende des Nationalsozialismus folgten Engagements in Eisleben, Leipzig und Erfurt, ehe sie ab 1953 Ensemblemitglied am Theater am Schiffbauerdamm und der Berliner Volksbühne wurde, wo sie über 30 Jahre lang wirkte. Daneben auch umfangreiche Film- und Fernsehtätigkeit für die DEFA und das Fernsehen der DDR.
Marie Kießling
frau | geboren 1894 | gestorben 1984 | leichtathlet (deutschland) | sprinter | weitspringer1920 wurden in Dresden von der Deutschen Sportbehörde für Leichtathletik, der Vorgängerorganisation des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, erstmals Meisterschaften für Frauen ausgerichtet. Auf dem Programm standen der 100-Meter-Lauf, der Weitsprung, das Kugelstoßen und die 4x100-Meter-Staffel. Marie Kießling gewann alle vier Meistertitel.
- 100-Meter-Lauf in 13,0 Sekunden
- Weitsprung mit 5,24 Meter
- Kugelstoßen mit 8,31 Meter
- Staffel des TSV 1860 München mit Zenta Bauer, Maria Rädler, Emma Heiß und Marie Kießling in 53,0 Sekunden

