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Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben 1978

Josef Eitzenberger

Österreicher | burschenschafter | geboren 1905 | gestorben 1978 | mann | raumfahrt in der sowjetunion und in russland | raumfahrtingenieur | raumfahrtpionier


Josef Jakob Anton Eitzenberger (* 1. Oktober 1905 in Wien; † 24. Jänner 1978 in Salzburg) war ein österreichischer Fernlenk- und Radarspezialist.

Leben

Eitzenberger war maßgeblich an der Entwicklung der Raketen V1, V2 und des Radars beteilt. Nach dem 2. Weltkrieg kam er in russische Kriegsgefangenschaft. 1946 kam er in die sowjetische Militärakademie in Monino bei Moskau, dann nach Sochumi am Schwarzen Meer, wo er zwangsweise wissenschaftliche Arbeit für die russische Raketenentwicklung und Fernsteuerung verrichten musste. Er war an der Entwicklung der Lenkung von Sputnik 1 und Sputnik 2 beteiligt. 1958 kehrte er in die Heimat zurück. Von 1958 bis 1968 war er Hauptabteilungsleiter für Elektrotechnik und Elektronik am Battelle-Institut in Frankfurt am Main. Dort bearbeitete er Regierungsaufträge für das Verteidigungsministerium und war an der Entwicklung eines Nachrichtenübermittlungssystems für die NATO beteiligt. 1968 wurde er wegen Verdacht, amerikanische und deutsche Militärgeheimnisse an die Russen verraten zu haben und für den sowjetischen Geheimdienst KGB spioniert zu haben, verhaftet. Nach zweijähriger Untersuchungshaft wurde das Verfahren gegen ihn, wegen dauernder Verhandlungs- und Haftunfähigkeit eingestellt.

Anton Krutisch

Österreicher | dichter | geboren 1921 | gestorben 1978 | mann


Anton Krutisch (*2. Mai 1921 in Wien, + 19. September 1978) war ein österreichischer Heimatdichter.

Aufgewachsen ist Anton Krutisch im 12. Wiener Gemeindebezirk Meidling, wo er auch die Pflichtschule besuchte.

Nach seiner Lehre als Bau- und Galanteriespengler wurde er 1940 zur Wehrmacht eingezogen. Nach einer Verwundung im Zweiten Weltkrieg, wo ihm ein Unterschenkel amputiert werden musste, konnte er den erlernten Beruf aber nie ausüben. So arbeitete er als Buchhalter und schließlich bei der Sozialversicherungsanstalt.

Viggo Brun

geboren 1885 | gestorben 1978 | mann | mathematiker des 20. jahrhunderts | norwegischer mathematiker | zahlentheorie


 Kats anpassen, wikis anpassen (sind englisch) -- skho 08:50, 26. Jan. 2007 (CET) 

Viggo Brun (13. Oktober 1885, Lier – 15. August 1978, Drøbak) war norwegischer Mathematiker.

Nach seinem Studium an der Universität von Oslo arbeitete er ab 1910 an der Göttinger Universität. 1923 wurde zum Professor am Technical University in Trondheim berufen. Von 1946 war er Professor an der University of Oslo bis zu seiner Emeritierung 1955.

Raymond Braine

belgier | fußballspieler (belgien) | geboren 1907 | gestorben 1978 | mann


Raymond Braine (* 28. April 1907 in Antwerpen; † 25. Dezember 1978) war ein belgischer Fußballspieler. Er war einer der besten belgischen Spieler vor dem Zweiten Weltkrieg und der erste Professional seines Landes.

Spielerkarriere

Raymond Braine begann mit dem Fußballspielen beim Antwerper Verein Beerschot. Im Alter von nur 15 Jahren debütierte der Stürmer am 11. Februar 1923 für Beerschot in der belgischen Liga im Spiel gegen den Daring Club. Bald darauf wurde der talentierte Braine in die Belgische Nationalmannschaft berufen. Seinem Klub verhalf er in den Jahren 1924, 1925, 1926 und 1928 zum nationalen Meistertitel.

Margarete Oehm

deutscher maler | frau | geboren 1898 | gestorben 1978


Margarete Oehm (* 9. Januar 1898 in Stuttgart; † 6. Juli 1978 in Stuttgart), deutsche Malerin und Graphikerin.

Leben

Margarete Oehm begann eine Privatausbildung als Malerin und Zeichnerin in Stuttgart, wo sie 1923 den Maler und Graphiker Willi Baumeister kennelernte. Sie beendete ihre künstlerische Tätigkeit, nachdem sie und Willi Baumeister am am 30. November 1926 geheiratet hatten.

Otto Broschek

geboren 1902 | gestorben 1978 | mann


Otto Broschek (* 17. September 1902 in Wien, † 9. April 1978 in Salzburg) war Leiter der Wiener Donauhafen Gesellschaft und Mitbegründer der Firma Gebro Pharma.

Nachdem er die 1. Wiener Handels-Akademie absolviert hatte, war er zunächst Beamter der österreichischen Depositenbank (1921 – 1932), Leiter der Verlagsbuchhandlung und Geschäftsstelle der "Deutschen Gemeinschaft für alkoholfreie Kultur" in Wien und übersiedelte anschließend für zwei Jahre nach Meran in Südtirol, wo er Mitarbeiter in der Apotheke seines Schwiegervaters wurde.

Kofi Abrefa Busia

geboren 1913 | geschichte (ghana) | gestorben 1978 | hochschullehrer (ghana) | politik (ghana) | politiker (ghana)


Dr. Kofi Abrefa Busia (11. Juli 1913 in Wenchi - 28. August 1978) war Primierminister in der zweiten Republik Ghana von 1969-1972 und ein Hochschullehrer in Ghana, den Niederlanden und England. Busia gehörte zur königlichen Familie in Wenchi.

Ausbildung

Ursprünglich stammt Busia aus der Brong-Ahafo Region aus der Stadt Wenchi wo er auch die Methodist School besuchte. Später ging er auf das Mfantsipim College in Cape Coast in der Central Region.

Bruno Bušić

geboren 1939 | gestorben 1978 | journalist | kroate | mann


Bruno Busić (* 10. Oktober 1939 in Donji Vinjani, Imotski (Kroatien); † 16. Oktober 1978 in Paris) war kroatischer Journalist und Jugoslawien-Kritiker. In Kroatien hat er den Status eines Märtyrers.

Seine ersten literarischen Arbeiten verfasste er schon während seiner Schulzeit am Gymnasium und veröffentlichte sie in verschiedenen Zeitschriften.

Robert Debré

franzose | geboren 1882 | gestorben 1978 | mann | mediziner (20. jh.)


Robert Debré (* 1882 in Sedan, Frankreich - † 1978 in Le Kremlin-Bicêtre, Frankreich) war ein europaweit bekannter Kinderarzt der hat die Moderne Universitätsklinikum in Frankreich erfinden

In 1946, veröffentlichte Robert Debré zusammen mit Paul Rohmer das Buch mit dem Titel „Traité de Pathologie infantile“ (2.500 Seiten in zwei Bänden)

Semjon Abramowitsch Furman

geboren 1920 | gestorben 1978 | mann | russland | schachspieler | schachspieler (russland) | schachspieler (sowjetunion) | sowjetbürger


Semjon Abramowitsch Furman ( russisch Семен Абрамович Фурман; * 1. Dezember 1920 in Pinsk; † 16. März 1978) war ein sowjetischer Schachspieler, -trainer und -theoretiker.

Im Jahre 1953 wurde er Leningrader Meister, und 1954 und 1957 geteilter Sieger dieses Wettbewerbs. Als ein stetiger Teilnehmer an UdSSR Meisterschaften wurde er 1948 Dritter, 1949 geteilter Fünfter und 1965 geteilter Vierter. Den Titel eines internationalen Meisters erhielt er 1954, den eines Großmeisters 1966.

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