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Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben 1974

Theo Eble

geboren 1899 | gestorben 1974 | künstler (documenta) | mann | schweizer maler


Theo Eble (* 1. Juni 1899 in Basel, Schweiz; † 2. Mai 1974 in Basel) war ein Schweizer Maler und Grafiker. Er gehört zu den bedeutenden Vertretern der realistisch-sachlichen Malerei in den 20er Jahren und der Abstrakten Malerei nach dem Zweiten Weltkrieg.

Leben und Werk

Alois Wunder

geboren 1878 | gestorben 1974 | mann | person (münchen)


Alois Wunder (* 1878; † 14. Juli 1974) war Jurist sowie einziger Oberbürgermeister der Stadt Pasing, die während der Herrschaft des NS-Regimes in die Stadt München eingemeindet wurde.Pasinger Archiv e.V: Namen verblassen - es bleiben die Straßen: Pasinger Straßenkunde Pasing war damals fünftgrößte Stadt Oberbayerns.

Erstmals zum Oberbürgermeister gewählt wurde er am 31. August 1907. Obwohl sich ab 1933 der Pasinger Stadtrat nur noch aus zwölf NSDAP-Mitgliedern zusammensetzte, wollte die NSDAP wegen seiner Kompetenzen nicht auf den parteilosen Alois Wunder verzichten. Am 8. Januar 1938 unterzeichnete der Pasinger Oberbürgermeister den Eingemeindungsvertrag nach München.Pasinger Archiv e.V: Ereignisse im RückblickMuenchen.de Nationalsozialismus

John C. Garand

erfinder | geboren 1888 | gestorben 1974 | mann


John Cantius Garand (* 1. Januar 1888 in St. Rémi (Kanada), † 16. Februar 1974 in Springfield (Massachusetts)) war der Waffenenkonstrukteur, der das erste Selbstladegewehr einwickelt hat, das bei den amerikanischen Streitkräften eingesetzt wurde, das M1 Garand. Schon als Kind zog er nach Connecticut in den Vereinigten Staaten um und besuchte dort die Schule bis er 12 Jahre alt war. Anschließend nahm er eine Stelle in einer Textilfabrik an, in der er später auch zum Maschinisten aufstieg. Ab 1919 arbeitete er für Springfield Armory und wurde damit beauftragt, ein Selbstladegewehr für die US Army zu entwickeln. 15 Jahre später war er damit fertig und 1934 wurde das Gewehr schließlich patentiert. 1953 ging er in den Ruhestand. Er starb 1974.

Garand, John C. Garand, John C. Garand, John C. Garand, John C.

János Gyarmati

fußballspieler (ungarn) | fußballtrainer (ungarn) | geboren 1910 | gestorben 1974 | mann


János Gyarmati (* 8. Februar 1910; † 1974) war ein ungarischer Fußballspieler und Fußballtrainer. Er war von 1955 bis 1957 Trainer der Fußballnationalmannschaft der DDR.

Als Spieler absolvierte Gyarmati 3 Länderspiele für Ungarn.

Edmund Blunden

autor | engländer | geboren 1896 | gestorben 1974 | literatur (20. jahrhundert) | literatur (englisch) | lyrik | mann


Edmund Charles Blunden (* 1. November 1896 in London; † 10. Januar 1974 in Long Melford, Grafschaft Suffolk (England)) war ein englischer Dichter, Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und - kritiker. Als Dichter des Ersten Weltkriegs ist er Zeitgenosse seiner bekannteren Landsleute Wilfred Owen und Siegfried Sassoon. Seine wissenschaftlichen und editorischen Arbeiten über John Clare und Ivor Gurney machte diese einer größeren Leserschaft bekannt. Er war Professor in Oxford und Tokio, weshalb er in Japan hohes Ansehen als europäischer Gelehrter genießt.

Leben

Lily Hildebrand

deutscher maler | frau | geboren 1887 | gestorben 1974 | glasmaler | grafiker | kunsthandwerker | maler der moderne


Lily Hildebrandt (* 16. Oktober 1887 in Fürth, † 9. September 1974 in Stuttgart) war eine deutsche Malerin, Grafikerin, Kunsthandwerkerin und Glasmalerin.

Leben und Werk

Lily Hildebrandt entstammte der großbürgerlichen jüdischen Familie Uhlmann und studierte zunächst an der privaten Malschule Adolf Mayer in Berlin. Nachdem sie Ida Kerkovius kennengelernt hatte, wurde sie Schülerin von Adolf Hölzel in Dachau. 1908 heiratete sie den Kunsthistoriker Prof. Dr. Hans Hildebrand. 1913 zog sie nach Stuttgart und wurde an der dortigen Akademie Meisterschülerin bei Adolf Hölzel.

Chemjo Vinaver

geboren 1900 | gestorben 1974 | mann | musikwissenschaftler | person des judentums


Chemjo Vinaver (* 1900 in Warschau, gest. 1974 in Jerusalem), war ein jüdischer Dirigent, Komponist und Musikwissenschaftler.

Vinaver wurde am chassidischen Hof seines Großvaters, Rabbi Isaak von Worka, erzogen, wo er verschiedene chassidische musikalische Traditionen aufnahm. 1916-1920 studierte er in Warschau, anschließend in Berlin Dirigieren und Komposition bei Hugo Rüdel und Siegfried Ochs. In Berlin gründete er den Chor Hanigun zur Verbreitung jüdischer Musik, der in Europa und Palästina Tourneen unternahm. 1926-1933 war Vinaver leitender Dirigent der Berliner Neuen Synagoge und nahm mit dem dortigen Chor über 20 liturgische Werke auf. Außerdem unterrichtete er Musik am Lehrerseminar der 1933 gegründeten Reichsvertretung der deutschen Juden. 1938 emigrierte Vinaver nach New York, wo er ebenfalls jüdische Chöre ins Leben rief. Ab 1952 war er musikalischer Berater in der Kulturabteilung der Amerikanischen Zionistischen Organisation. 1967 ließ er sich in Jerusalem nieder.

Hans Haferkamp

fußballspieler (deutschland) | geboren 1921 | gestorben 1974 | mann


Hans Haferkamp, gerufen „Hannes“ (*11. Oktober 1921 in Osnabrück; †30. Juni 1974) war ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der in den Jahren 1951 und 1952 vier Länderspiele in der Deutschen Fußballnationalmannschaft absolvierte.

Laufbahn

Vereine, 1931 bis 1956

SV Rasensport, TSV 1897 und Eintracht Osnabrück, 1931 bis 1948

In der Jugend von Rasensport Osnabrück begann Hans Haferkamp als Schüler mit dem Fußballspiel. Mit 18 Jahren wechselte er 1939 zum TSV 1897, der in den Runden 1941/42 bis 1943/44 der Gauliga angehörte. Während des 2. Weltkrieges war Haferkamp drei Jahre lang Soldat in Norwegen. Nach Kriegsende spielte er mit Eintracht Osnabrück in der Saison 1946/47 in der ersten Spielklasse im Norden, in der „Oberliga Niedersachsen-Nord“ genannten Staffel und 1947/48 in der Landesliga Niedersachsen/Weser-Ems. Er gewann mit der Eintracht 1948 die Meisterschaft in der Landesliga, schaffte aber den Aufstieg in die Oberliga Nord nicht. Darauf hin wechselte er gemeinsam mit Heinrich „Heina“ Fiening und Ewald Nienhaus zum VfL Osnabrück.

Carlos Prats

chilene | geboren 1915 | gestorben 1974 | mann | militärperson (chile) | pinochet-diktatur


Carlos Prats González (* 24. Februar 1915 in Talcahuano, Concepción, Chile; † 30. September 1974 in Buenos Aires, Argentinien) war ein General der chilenischen Armee, politische Persönlichkeit, Innenminister und Vizepräsident Chiles während der Präsidentschaft Salvador Allende. Er war Amtvorgänger von General Augusto Pinochet als Oberbefehlshaber der chilenischen Armee. 1974 wurde er durch eine Autobombe in Buenos Aires, Argentinien, ermordet.

Hintergrund

Prats wurde als ältester Sohn von Carlos Prats Risopatrón und Hilda González Suárez geboren. Er trat 1931 als Kadett in die Armee ein und legte seinen Schulabschluss als Klassenbester ab. 1935 begann er die Laufbahn eines Artillerieoffiziers. Drei Jahre später wurde er Unterleutnant. Bald kehrte er zur Militärakademie zurück, dieses Mal als Lehrer. Er unterrichtete dort und an der Kriegsakademie bis 1954. 1944 heiratete er Sofia Cuthbert Chiarleoni, die ihn zum Vater dreier Töchter machte.

Hans Hauser

geboren 1911 | gestorben 1974 | mann | person (salzburg) | skiläufer (Österreich)


Hans Hauser (* 3. Oktober 1911 in Aigen bei Salzburg; † 27. Juli 1974 in Salzburg) war ein österreichischer Skirennläufer und der erste Medaillengewinner bei Alpinen Skiweltmeisterschaften aus dem Bundesland Salzburg.

Jugend und Herkunft

Hans Hauser wuchs gemeinsam mit seinem um ein Jahr jüngeren Bruder Max (* 5. Dezember 1912) auf der Zistelalm am Gaisberg auf. Seine ursprünglich aus dem Zillertal stammenden Eltern betrieben in 1000 m Seehöhe neben der Landwirtschaft einen Gasthof und zählten zu den ersten Wegbereitern des damals noch nicht entwickelten Skitourismus. Auf Grund der Abgeschiedenheit bewältigten die beiden Jungen im Winter den Weg in die Bürgerschule in den Ortsteil Vorderfager mit Skiern. Dabei handelte es sich um selbstgefertigte, im Feuer gebogene schmale Bretter aus Esche oder Buche, auf denen die hinteren Teile alter Schuhe aufgenagelt wurden und zwei Riemen, die zur Befestigung dienten. Als Jugendliche etablierten sich Hans und sein Bruder im 1910 gegründeten und aufstrebenden Salzburger Skiclub neben Pionieren wie Markus Maier und Edi Galleitner bald als fixe Größen.

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