gestorben 1974
Theo Eble
geboren 1899 | gestorben 1974 | künstler (documenta) | mann | schweizer malerLeben und Werk
Alois Wunder
geboren 1878 | gestorben 1974 | mann | person (münchen)Erstmals zum Oberbürgermeister gewählt wurde er am 31. August 1907. Obwohl sich ab 1933 der Pasinger Stadtrat nur noch aus zwölf NSDAP-Mitgliedern zusammensetzte, wollte die NSDAP wegen seiner Kompetenzen nicht auf den parteilosen Alois Wunder verzichten. Am 8. Januar 1938 unterzeichnete der Pasinger Oberbürgermeister den Eingemeindungsvertrag nach München.Pasinger Archiv e.V: Ereignisse im RückblickMuenchen.de Nationalsozialismus
John C. Garand
erfinder | geboren 1888 | gestorben 1974 | mannGarand, John C. Garand, John C. Garand, John C. Garand, John C.
János Gyarmati
fußballspieler (ungarn) | fußballtrainer (ungarn) | geboren 1910 | gestorben 1974 | mannAls Spieler absolvierte Gyarmati 3 Länderspiele für Ungarn.
Edmund Blunden
autor | engländer | geboren 1896 | gestorben 1974 | literatur (20. jahrhundert) | literatur (englisch) | lyrik | mannLeben
Lily Hildebrand
deutscher maler | frau | geboren 1887 | gestorben 1974 | glasmaler | grafiker | kunsthandwerker | maler der moderneLeben und Werk
Lily Hildebrandt entstammte der großbürgerlichen jüdischen Familie Uhlmann und studierte zunächst an der privaten Malschule Adolf Mayer in Berlin. Nachdem sie Ida Kerkovius kennengelernt hatte, wurde sie Schülerin von Adolf Hölzel in Dachau. 1908 heiratete sie den Kunsthistoriker Prof. Dr. Hans Hildebrand. 1913 zog sie nach Stuttgart und wurde an der dortigen Akademie Meisterschülerin bei Adolf Hölzel.Chemjo Vinaver
geboren 1900 | gestorben 1974 | mann | musikwissenschaftler | person des judentumsVinaver wurde am chassidischen Hof seines Großvaters, Rabbi Isaak von Worka, erzogen, wo er verschiedene chassidische musikalische Traditionen aufnahm. 1916-1920 studierte er in Warschau, anschließend in Berlin Dirigieren und Komposition bei Hugo Rüdel und Siegfried Ochs. In Berlin gründete er den Chor Hanigun zur Verbreitung jüdischer Musik, der in Europa und Palästina Tourneen unternahm. 1926-1933 war Vinaver leitender Dirigent der Berliner Neuen Synagoge und nahm mit dem dortigen Chor über 20 liturgische Werke auf. Außerdem unterrichtete er Musik am Lehrerseminar der 1933 gegründeten Reichsvertretung der deutschen Juden. 1938 emigrierte Vinaver nach New York, wo er ebenfalls jüdische Chöre ins Leben rief. Ab 1952 war er musikalischer Berater in der Kulturabteilung der Amerikanischen Zionistischen Organisation. 1967 ließ er sich in Jerusalem nieder.

