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Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben 1967

Otto Staiger

basel | geboren 1894 | gestorben 1967 | glasmaler | maler | mann | schweizer


Otto Staiger (* 1894 in Basel; † 1967 ebenda) war ein Schweizer Glasmaler und Maler. Er widmete seine Arbeit dem Aquarell und dem Holzschnitt. Er war Mitglied der Gruppe Rot-Blau, später Gründungsmitglied der Baseler Gruppe 33. Die Kunsthalle Basel widmete ihm 1965 zusammen mit Karl Dick und Charles Hindenlang eine Ausstellung.

Leben

1911 machte er eine Glasmalerlehre in Basel. 1919 bis 1922 arbeitete er in Genf mit dem Maler Hans Stocker, dort kehrte er sich von der traditionellen dunkeltonigen Malerei ab. 1922 zog er nach Besazio im Tessin um. 1925 trat er der Gruppe Rot-Blau bei, der auch Paul Camenisch, Hermann Scherer und Albert Müller angehörten. 1926 bis 29 führte er die Glasfenster an der neugebauten Antoniuskirche in Basel mit Hans Stocker aus. 1927 kehrte er nach Basel zurück. 1933 Mitbegründer der Basler Künstlervereinigung Gruppe 33. Seit 1938 hatte er eine eigene Glasmalerei-Werkstatt an der Birsstrasse in Basel.

Georg Wolff (Pädagoge)

deutscher | geboren 1882 | gestorben 1967 | mann | pädagoge (20. jahrhundert)


Georg Wolff (* 1. Oktober 1882; † 1967) war ein deutscher Lehrer und Bildungspolitiker.

Wolff war zunächst Volksschullehrer, später Gymnasiallehrer am Königsstädtischen Gymnasium in Berlin. Seit Beginn der Weimarer Republik war er berufs- und bildungspolitisch tätig. 1919 wurde er Vorstandsmitglied des Berliner Lehrervereins und Redakteur der Allgemeinen Lehrerzeitung, des Organs des überregionalen Deutschen Lehrervereins (DLV). Von 1925 bis 1933 war Wolff Vorsitzender des DLV. Er war in der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) vor allem im Bereich der Kulturpolitik tätig, als Mitglied des Kulturausschusses (1927) und des Parteiausschusses (1929).

Curt Geyer

geboren 1891 | gestorben 1967 | historiker | journalist | kag-mitglied | kpd-mitglied | reichstagsabgeordneter | spd-mitglied | uspd-mitglied


Curt Geyer (* 19. November 1891 in Leipzig, † 24. Juni 1967 in Lugano), auch Kurt Geyer, Pseudonym Max Klinger war ein sozialistischer Politiker, Journalist und Historiker

Leben

Der Sohn des sozialdemokratischen Politikers Friedrich Geyer absolvierte die Oberrealschule und wurde nach einem Studium der Geschichte und Nationalökonomie an der Universität Frankfurt 1914 zum Dr. phil. promoviert. Seit 1911 Mitglied der SPD, arbeitete er seit 1914 bei verschiedenen sozialdemokratischen Tageszeitungen, so als Redakteur bei der Fränkischen Tagespost in Nürnberg und dem Fränkischen Volksfreund in Würzburg. Wie sein Vater lehnte er die Burgfriedenspolitik der SPD-Führung ab und schloß sich 1917 der neugegründeten USPD an. Im gleichen Jahr begann er als Redakteur bei der Leipziger Volkszeitung zu arbeiten und heiratete Anna Ebert.

Carl Clarence Kiess

astronom | astronom des 20. jahrhunderts | geboren 1887 | gestorben 1967 | mann | us-amerikaner


Carl Clarence Kiess (* 1887; † 1967) war ein US-amerikanischer Astronom.

Kiess arbeitete am Lick-Observatorium. 1911 entdeckte er den nach ihm benannten Kometen C/1911 N1.

1963 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Indiana University. Darüber hinaus sind ein Mondkrater und der Asteroid (1788) Kiess nach ihm benannt worden.

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Abraham J. Muste

geboren 1885 | gestorben 1967 | gewerkschafter | pazifist | reformierter geistlicher (20. jh.) | us-amerikaner


Abraham J. (Johannes) Muste (* 8. Januar 1885 in Zierikzee, † 11. Februar 1967 in New York), auch A. J. Muste, war ein reformierter Geistlicher und sozialistischer Aktivist der Arbeiter- und Friedensbewegung in den USA

Leben

Jugend und Ausbildung

Theodor Filthaut

deutscher | geboren 1907 | gestorben 1967 | mann | pastoraltheologe


Theodor Filthaut (* 27. Oktober 1907 in Duisburg; † 31. Oktober 1967 in Essen) war Professor für Pastoraltheologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.

Lebensweg

Filthaut wurde am 27.10.1907 in Duisburg als zweites Kind einer Buchhändlerfamilie geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Oberhausen, wo er 1927 die Reifeprüfung ablegte, hat er zunächst Germanistik und Anglistik an der Universität Innsbruck studiert, bis er sich von 1929 bis 1934 dem Studium der katholischen Theologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster zuwandte.

Max Neufeld

Österreicher | drehbuchautor | filmregisseur | geboren 1887 | gestorben 1967 | mann | schauspieler


Max Neufeld (* 13. Februar 1887 in Guntersdorf; † 2. Dezember 1967 in Wien) war ein österreichischer Schauspieler und Filmregisseur.

1905 erhielt er seine erste Anstellung als Schauspieler an einem Klagenfurter Theater. Er trat in der Folge sowohl in Provinztheatern als auch in Wien, am Theater in der Josefstadt, auf. Seine ersten Filmrollen erhielt er 1913 von der Wiener Kunstfilm-Industrie, die ihm nach mehreren Nebenrollen in Filmen wie Treue Seelen oder Unter falscher Flagge in Der Pfarrer von Kirchfeld (1914) erstmals in einer Hauptrolle einsetzte. Er spielte vorwiegend „jugendliche Liebhaber“, und in bäuerlichen Dramen „kernige Burschen“.

Gustav Lohmann

deutscher | evangelischer geistlicher (20. jh.) | geboren 1876 | gestorben 1967 | mann


Gustav Lohmann (*31. Januar 1876 in Witten/Ruhr,† 23. Mai 1967 in Stolberg/Rheinland) war ein evangelischer Pfarrer und Kirchenliederdichter.

Leben und Wirken

Gustav Lohmann wurde am Südrand des Ruhrgebietes geboren, beendet seine Schullaufbahn mit dem Abitur 1897 in Burgsteinfurt. Er studierte Theologie an den Universitäten Bonn, Berlin und Straßburg.

Maurice Elvey

brite | filmregisseur | geboren 1887 | gestorben 1967 | mann


Maurice Elvey (eigentlich William Seward Folkard; * 11. November 1887 in Stockton-on-Tees; † 28. August 1967 in Brighton) war ein britischer Filmregisseur.

Noch als Kind verließ er sein Elternhaus und verdingte sich in London als Küchengehilfe, Hotelpage, Bühnenarbeiter und Schauspieler. Bald produzierte er eigene Stücke fürs Theater. 1912 begann er beim Film. Er führte Regie bei Komödien und Dramen für die Filmgesellschaft Motograph, vielfach Adaptionen bekannter Theaterstoffe.

Héctor Scarone

fußballspieler (uruguay) | fußballtrainer (uruguay) | geboren 1898 | gestorben 1967 | mann | olympiasieger (fußball)


Héctor Pedro Scarone (* 24. Dezember 1898; + 4. April 1967) war ein uruguayischer Fußballspieler und - trainer.

Vereinskarriere

Scarone ist einer der bedeutensten Fußballspieler seines Landes. Die meiste Zeit seiner Vereinskarriere spielte er bei Nacional Montevideo, mit denen er acht Mal die nationale Meisterschaft gewann. Außerdem lief er auch für FC Barcelona, Inter Mailand und US Palermo in Europa auf. Seine Karriere beendete er in seiner Heimat bei den Montevideo Wanderers.

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