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Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben 1956

Cornelius Stüssgen

deutscher | geboren 1877 | gestorben 1956 | mann | unternehmer (handel und transport)


Cornelius Stüssgen (* 8. Mai 1877 in Dormagen; † 24. Juni 1956 in Köln) war ein rheinischer Handelsunternehmer und Begründer der Selbstbedienungsläden

Biografie

Als Cornelius Stüssgen am 8. Mai 1877 in Dormagen geboren wurde, betrieb sein Vater Joseph Stüssgen dort eine Schlosserei und seine Mutter Maria geborene Pütz verkaufte Haushaltsartikel. Einige Jahre später zog die Familie nach Stommeln, wo Joseph Stüssgen die elterliche Schlosserei übernahm. Allerdings entschied er sich bald dafür nach dem wirtschaftlich aufstrebenden Köln-Ehrenfeld zu ziehen. Hier gründete gründete Cornelius Stüssen an der Venloer Straße 466 am 28. August 1897 zusammen mit seiner Mutter und seiner Schwester sein erstes Lebensmittelgeschäft. Unter dem Namen Kölner Konsum-Anstalt verfügte das Geschäft über Kaffee, Reis, billige Nudeln, Petroleum und Tran. Ein Pfund Rohkaffee verkaufte Stüssgen damals für eine Mark, Erbsen und Bohnen kosteten 15 bis 20 Pfennig das Pfund. Ein Hering kostete damals bei der Kölner Konsum-Anstalt fünf Pfennig. Die Ladenöffnungzeiten waren von 4 Uhr bis 23 Uhr, auch Sonntags und Feiertags.

Marcel Denis

belgier | comiczeichner | geboren 1904 | gestorben 1956 | maler | mann


Marcel Denis (* 15. Februar 1923 in Monceau-sur-Sambre; Belgien; † 18. März 2002) war ein Comiczeichner und Maler. Er begann seine Karriere im Jahre 1944 als humorvoller Illustrator für verschiedene belgische Zeitschriften (u.a. la Défense Sociale, la libre Belgique, le moustique, l'optimiste, le soir, le soir illustré).

Im Jahre 1947 begann er Comics zu zeichnen. Zu seinen Frühwerken zählen die Reihen »Pip« und »Le Professeur Vianrose« für die Wochenzeitschrift l'optimiste. Zwischen 1947 und 1948 verwirklichte er insgesamt drei Episoden der Reihe »les aventures de Jim et Bill Blutterson et du professeur Perkins« in der Wochenzeitschrift la Défense Sociale.

Karl Pirich

Österreichischer architekt | geboren 1875 | gestorben 1956 | mann | person (salzburg)


Karl Pirich (* 27. April 1875 in Salzburg, Land Salzburg; † 22. Juni 1956 ebenda) war ein österreichischer Architekt.

Biographie

Karl Pirich besuchte von 1889 bis 1893 die k.k. Staatsgewerbeschule in Salzburg und fand im Abschlussjahr eine Anstellung bei Jakob Ceconi, der damals die bedeutendste Baufirma im Land Salzburg leitete. Nach fünfjähriger Tätigkeit bei der Firma Ceconi begann er 1898 sein Studium bei Otto Wagner an der k.k. Akademie der bildenden Künste in Wien und erhielt am 24. Juli 1901 den Titel "Akademischer Architekt" verliehen.

Fritz Schultz-Merzdorf

autor | corpsstudent | deutscher | geboren 1890 | gestorben 1956 | literatur (20. jahrhundert) | literatur (deutsch) | mann


Fritz Schultz-Merzdorf (*7. Juni 1890 in Merzdorf (Mark), +10. September 1956 in Oldenburg i.O.) war ein deutscher Schriftsteller

Schultz-Merzdorf wurde unter dem Namen Fritz Schultz als Sohn eines Rittergutsbesitzers auf dem väterlichen Gut geboren. Er besuchte das Gymnasium in Frankfurt (Oder) und studierte nach dem Abitur ab 1908 Rechtswissenschaften in Heidelberg, München und Greifswald. In Heidelberg war er Mitglied des Corps Rhenania und fungierte als Vorsitzender der Studentenschaft.

Fritz Lehmann

deutscher | dirigent | geboren 1904 | gestorben 1956 | hochschullehrer


Fritz Lehmann (* 17. Mai 1904 in Mannheim; † 30. März 1956 in München ) war ein deutscher Dirigent und Hochschullehrer.

Sein Leben

Fritz Lehmann studierte 1918 - 1921 an der Hochschule für Musik in Mannheim, danach Musikwissenschaft an den Universitäten Heidelberg und Göttingen. 1923 - 1927 war er Kapellmeister am Theater in Göttingen. Dann wechselte er nach Essen und übernahm dort die Leitung der Kapellmeisterklasse sowie der Opern- und Orchesterschule an der Essener Folkwangschule. Anschließend, bis 1929, arbeitete er als Orchester- und Chordirigent in Hildesheim und in Hannover. 1934 wurde ihm die künstlerische Leitung der Göttinger Händel-Festspiele übertragen. Von 1935 - 1938 wirkte Fritz Lehmann als Generalmusikdirektor (GMD) in Bad Pyrmont, von 1938 - 1947 in Wuppertal.

Elpidio Quirino

geboren 1890 | gestorben 1956 | mann | philippiner | präsident (philippinen)


Elpidio Quirino (* 16. November 1890 in Vigan/ Provinz Ilocos Sur/ Philippinen, † 29. Februar 1956 in Novaliches) war ein philippinischer Politiker und Präsident der Philippinen.

Studium und frühe politische Tätigkeiten

Nach dem Abschluss des Studiums der Rechtswissenschaften an der University of the Philippines 1915 arbeitete er in den folgenden vier Jahren zunächst als Rechtsanwalt sowie später auch als Lehrer in einem Barangay seiner Geburtsstadt Vigan. Anschließend folgte eine kurze Beschäftigung im Büro für Grundbesitz sowie als Bürovorsteher im Polizeipräsidium von Manila.

Viktor Pietschmann

geboren 1881 | gestorben 1956 | ichthyologe | mann | zoologe


Dr. Viktor Pietschmann (1881-1956) war ein österreichischer Ichthyologe am Naturhistorischen Museum Wien. Von 1919 bis 1946 war er der Verwalter der Fischsammlung. Während seines Lebens besuchte er sehr viele Gegenden der Erde, wobei er an einigen Stellen auch der erste Europäer war. Er beschrieb viele neue Fischarten, darunter einige Haie.

Leben

Nachdem er 1905 sein Zoologiestudium mit Promotion abgeschlossen hatte, kam er an das Naturhistorische Museum in Wien, wo er der Assistent Franz Steindachners wurde, der damals die Verwaltung der Fischsammlung ausübte. Kurze Zeit später trat er die erste seiner vielen Reisen an; an die Barentssee.

Ernst Loof

deutscher | geboren 1907 | gestorben 1956 | ingenieur | mann | motorrad-rennfahrer (deutschland)


Ernst Loof (* 4. Juli 1907 in Neindorf bei Oschersleben; † 3. März 1956 in Bonn) war ein deutscher Ingenieur, Rennfahrer, Rennleiter und Unternehmer.

Seine berufliche Laufbahn begann Ernst Loof als Autoschlosser in Halberstadt. Von dort wechselte er zu dem Motorradhersteller Imperia in Bad Godesberg. Hier war er Ingenieur und Werksrennfahrer. 1932 und 1933 gewann er u. a. im Eifelrennen auf dem Nürburgring die Soloklasse bis 350 cm³ sowie 1934 und 1935 die Seitenwagenklasse mit 350 bzw. 600 cm³. Viermal war er Deutscher Meister.

Aino Kallas

autor | finne | finnischer künstler | frau | geboren 1878 | gestorben 1956 | literatur (20. jh.) | literatur (estnisch) | literatur (finnisch)


Aino Kallas (* 2. August 1878 auf dem Hof Kiiskilä bei Wyborg; † 9. November 1956 in Helsinki) war eine finnisch- estnische Schriftstellerin und Lyrikerin.

Frühe Jahre

Aino Kallas (geborene Krohn) wurde als Tochter des finnischen Literaturwissenschaftlers Julius Krohn in ein polyglottes, vornehmlich deutsch sprechendes Elternhaus geboren. Unter dem Pseudonym Suonio veröffentlichte ihr Vater eigene Lyrik. Schon als Kind schrieb sie selbst Gedichte und Novellen. 1900 heiratete sie den estnischen Folkloristen und späteren Diplomaten Oskar Kallas (*1868). Das Paar lebte von 1900 bis 1903 zunächst in Sankt Petersburg. 1904 zogen beide nach Tartu um, wo sie bis 1918 lebten. Gemeinsam hatte das Paar die fünf Kinder Virve, Laine, Sulev, Lembit und Hillar. Die letzten beiden starben bereits als Kleinkinder.

Aylward Manley Blackman

Ägyptologe | brite | geboren 1883 | gestorben 1956 | mann


Aylward Manley Blackman (* 30. Januar 1883 in Dawlish; † 9. März 1956 in Abergele (Wales)) war ein britischer Ägyptologe.

Forschung

Das Hauptforschungsgebiet von Aylward Manley Blackman waren die antiken Stätten in Unternubien wie Biga, Buhen, Dendur, ad-Derr, Faras, Gerf Hussein, Sesebi und Wadi Halfa. Seine bedeutendsten Ausgrabungen in Mittelägypten hat er in Meir vorgenommen.

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