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Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben 1951

Thassilo von Scheffer

autor | deutscher | geboren 1873 | gestorben 1951 | literatur (deutsch) | mann


Thassilo von Scheffer (1. Juli 1873 Preußisch Stargard – 27. November 1951 Berlin) war ein deutscher Dichter, der insbesondere durch seine Übersetzungen antiker griechischer Dichtung bekannt geworden ist. Vermittler der Werke Homers.

Werke (Auswahl)

  • Homers Ilias
  • Homers Odyssee
  • Die Dionysiaka des Nonnos
  • Die homerischen Götterhymnen
  • Die Argonauten
  • Aristophanes, nach Seeger
  • Seneca, nach älteren Übersetzungen
  • Griechische Heldensagen
  • Die römischen Götter- und Heldensagen
  • Homer und sein Zeitalter
  • Die Philosophie Homers
  • Die Kultur der Griechen
  • Moderner Cicerone
  • Neapel
  • Die Eleusinen
  • Die Kyprien
  • Hesiod
  • Die Legenden der Sterne
  • Die antiken Mysterien
  • Die griechische Plastik des V. Jahrhunderts v. Chr.
  • Vergils Aeneïs
  • Ovids Metamorphosen

Franz Cornelsen (Politiker)

abgeordneter | beamter | deutscher | geboren 1868 | gestorben 1951 | kreis minden-lübbecke | landrat (preußen) | mann


Heinrich Friedrich Franz Cornelsen (* 2. Oktober 1868 in Stade; † 14. Oktober 1951 ebenda) war ein deutscher Regierungsbeamter und Abgeordneter.

Dr. Franz Cornelsen war von 1905 bis 1917 Landrat des preußischen Kreises Minden in Westfalen und von 1917 bis 1932 Landrat des Kreises Stade.

Gregorios Xenopoulos

autor | geboren 1867 | gestorben 1951 | grieche


Gregorios Xenopoulos (* 9. Dezember 1867 in Konstantinopel; † 14. Januar 1951 in Athen), war einer der bedeutensten griechischen Schriftsteller.

Biographie

Xenopoulos wurde in Konstantinopel geboren. Sein Vater Dionysios stammte von der ionischen Insel Zakynthos, seine Mutter Eulalia war gebürtige Konstantinopolitin. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Zakynthos. 1883 schrieb er sich in die Universität von Athen ein, um Mathematik und Physik zu studieren. Er machte aber nie einen Studienabschluß in diesen Fächern, sondern beschäftigte sich früh mit der Literatur, die zu seiner alleinigen Einnahmequelle wurde.

Rudolf Hafner

Österreicher | bühnenbildner | geboren 1893 | gestorben 1951 | mann


Rudolf Hafner, (* 5. Juni 1893 in Wien, † 4. März 1951) war ein österreichischer Maler und Bühnenbildner.

Leben

Hafner studierte bei Ludwig Herterich in München Malerei. Von 1914-1918 war er im Fronteinsatz. Während eines Angriffes am Dukla-Paß in Polen, wurde er schwer verletzt und erlitt starke Erfrierungen an den Füßen. Nach 1919 unternahm er Studienreisen in die Schweiz, nach Polen, Ungarn, Italien und Deutschland.

John Kirby

geboren 1910 | gestorben 1951 | jazz-bassist | mann | us-amerikaner


John Kirby (* 31. Dezember, 1908 in Winchester, Virginia; † 14. Juni, 1952 in Hollywood, Kalifornien) war ein Jazz-Bassist, Band-Leader sowie Posaunist und Tuba-Spieler.

Background

John Kirby kam 1926 nach Maryland und spielte dort mit Chick Webb und Fletcher Henderson und spielte bei mehreren Aufnahmen von Fletcher Henderson's Orchestra die Tuba und später den Kontrabass. 1937 gründete er seine eigene Band, ein Sextett "The Onyx Club Boys", bestand aus ihm selbst am Bass, Charlie Shavers an der Trompete, Buster Bailey an der Klarinette, Russell Procope am Altsaxophon, Billy Kyle am Klavier und O'Neil Spencer am Schlagzeug. Sie wurde zu einer der wenigen bedeutenden "kleinen" Bands der Big-Band-Ära und nahm 1938 als erste Band den Song Undecided von Sid Robins and Charlie Shavers auf. Kirby tendierte zu einem nur wenig klassisch beeinflussten Swingstil und provozierte damit viele Kritiker, allerdings machte ihn seine Musik in der Zeit von 1938 bis 1941 sehr populär. Nach dem 2. Weltkrieg nahm sein Erfolg ab und bevor er sein geplantes Comeback starten konnte starb er 1952.

Alfred Coßmann

Österreicher | geboren 1870 | gestorben 1951 | grafiker | mann


Alfred Coßmann (* 1870 in Graz, Steiermark; † 1951 in Wien) war ein österreichischer Grafiker und Buchillustrator. Er ist der Verfasser des Buches Magie des Kupferstiches (1947). Die meisten Arbeiten seines umfangreichen Werkes sind heute im Besitz der Kupferstichsammlung der Österreichischen Nationalbibliothek.

Coßmann war von 1920 bis 1930 Professor an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien

Sid Catlett

geboren 1910 | gestorben 1951 | jazz-schlagzeuger | mann | us-amerikaner


Sidney Catlett (*17. Januar 1910 in Evansville, Indiana, † 25. März 1951 in Chicago, Illinois), aufgrund seiner Körpergröße Big Sid Catlett genannt, war ein farbiger Schlagzeuger in der Jazzmusik. Er wurde vor allem als Drummer der legendären Louis Armstrong All Stars bekannt.

Biographie

Sid Catlett startete seine Musikausbildung am Klavier und wechselte danach zum Schlagzeug. Mit 18 Jahren begann seine Karriere 1928 gemeinsam mit Darnell Howard, später zog er nach New York City und arbeitete mit Benny Carter, Fletcher Henderson, Elmer Snowden und anderen. 1941 wurde er in die Band von Benny Goodman aufgenommen und danach gehörte er zu Teddy Wilson's Sextet. Daneben hatte er seine eigene Band und spielte für die Louis Armstrong's All Stars von 1947 bis 1949 und wurde dessen Lieblingsschlagzeuger. Er spielte Bop, Dixieland und andere Stilrichtungen.

Friedrich Cassebohm

deutscher | geboren 1872 | gestorben 1951 | mann | politiker (weimarer republik)


Friedrich Georg Carl Cassebohm (* 13. Februar 1872 in Ovelgönne; † 15. November 1951 in Oldenburg) war ein deutscher Jurist und Politiker.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur studierte Cassebohm Rechtswissenschaft in Berlin, Freiburg im Breisgau und Göttingen. Er trat als Hilfsbeamter in den oldenburgischen Staatsdienst ein und war als Regierungsassessor bei der Staatsanwaltschaft sowie beim Staatsministerium tätig. 1908 wurde er Amtshauptmann in Cloppenburg. Von 1914 bis 1916 nahm er als Soldat am Ersten Weltkrieg teil.

Will Keith Kellogg

geboren 1860 | gestorben 1951 | mann | unternehmer (industrie) | us-amerikaner


Will Keith Kellogg, für gewöhnlich W. K. Kellogg genannt (*7. April, 1860, †6. Oktober,1951) war ein US-amerikanischer Industrieller, der in der Nahrungsmittelproduktion tätig war.

W.K. Kellogg verkaufte als junger Geschäftsmann zunächst Besen und zog anschließend nach Battle Creek,Michigan um seinen Bruder John Harvey Kellogg bei der Leitung des Battle Creek Sanitarium zu unterstützen. In einem der dortigen Labors produzierten sie die ersten Cornflakes. W.K. Kellogg sah darin das große Geschäft und wollte die Produktion des Produktes geheimhalten. John Harvey war anderer Meinung und gestattete jedem im Sanatorium bei der Herstellung zuzusehen. das ermöglichte einem befreundeten Gast des Sanatoriums C.W. Post den Prozess zu sehen, was ihn dazu inspirierte seine eigene Firma zu gründen, worraus Post Cereals, das spätere General Foods entstand. Daraufhin machte Post seine erste Million mit dem Verkauf des Produktes; Dies verärgerte W.K. Kellogg, der daraufhin das Sanatorium verließ um seine eigene Firma zu gründen.

Hugo Heimann

deutscher | deutschsprachige emigration | geboren 1859 | gestorben 1951 | mann | reichstagsabgeordneter | spd-mitglied


Hugo Heimann (*15. April 1859 in Konitz; †24. Februar 1951 in New York) war ein deutscher Verleger, Mäzen und sozialdemokratischer Politiker.

Heimann war Sohn eines jüdischen Kaufmanns und besuchte das Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin. Er ging ohne Abitur ab und machte eine Buchhändlerlehre. Nach einem Aufenthalt als Volontär im Buch- und Verlagshandel in London zwischen 1880 und 1884, kehrte er nach Berlin zurück. Zunächst trat er als Juniorpartner in die Guttentagschen Verlagsbuchhandlung ein und wurde 1890 ihr Inhaber. Der Verkauf des Verlages brachte ihm ein beachtliches Vermögen ein, dass es Heimann gestattete als Rentier zu leben.

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