gestorben 1925
Pierre Louÿs
erotische literatur | franzose | geboren 1870 | gestorben 1925 | literatur (französisch)Pierre Louys (* 10. Dezember Gent; † 4. Juni 1925 war ein französischer Lyriker und Romanschriftsteller. Neben de Sade, Verlaine und Mirabeau gilt er als Meister der erotischen Literatur Frankreichs.
Leben
Pierre Louÿs besuchte die École Alsacienne in Paris zur gleichen Zeit wie André Gide, mit dem er befreundet war. Bereits als Schüler schrieb er literarische Texte und gab eine Zeitschrift heraus. Schon während seiner Jugend hatte er Kontakte mit der Literaturbewegung Parnasse und deren Protagonisten, wie Leconte de Lisle, José-Maria de Heredia, (dessen Tochter Louise er 1899 heiratete und mit deren jüngeren Schwester Marie, der Frau von Henri de Régnier er ein Verhältnis hatte).
Auch zu den französischen Symbolisten hatte er Kontakte.
Tomé José de Barros Queirós
geboren 1872 | gestorben 1925 | mann | politiker (portugal) | portugieseLeben
Max von Stetten
deutscher | geboren 1860 | geschichte (kamerun) | gestorben 1925 | mann | militärperson (deutsches reich)Militärische Laufbahn
Als Sohn des königlich bayerischen Majors und Kammerjunkers Friedrich von Stetten († 1881) schlug Stetten die Offizierslaufbahn ein, besuchte die bayerische Kadettenanstalt in München und trat 1877 als Portepee-Fähnrich in das königlich bayerische 3. Cheveauxlegers-Regiment Herzog Maximilian ein. 1879 wurde er Sekondeleutnant, 1890 Premierleutnant. 1891 wurde er zur Dienstleistung beim Gouvernement von Kamerun kommandiert. 1893 erhielt er den Charakter als Rittmeister. 1894 schied er aus dem Heer aus und trat unter Ernennung zum Kommandeur zur neugegründeten Schutztruppe über. 1896 erhielt er seinen Abschied.Max von Stetten
deutscher | geboren 1860 | geschichte (kamerun) | gestorben 1925 | mann | militärperson (deutsches reich)Militärische Laufbahn
Als Sohn des königlich bayerischen Majors und Kammerjunkers Friedrich von Stetten († 1881) schlug Stetten die Offizierslaufbahn ein, besuchte die bayerische Kadettenanstalt in München und trat 1877 als Portepee-Fähnrich in das königlich bayerische 3. Cheveauxlegers-Regiment Herzog Maximilian ein. 1879 wurde er Sekondeleutnant, 1890 Premierleutnant. 1891 wurde er zur Dienstleistung beim Gouvernement von Kamerun kommandiert. 1893 erhielt er den Charakter als Rittmeister. 1894 schied er aus dem Heer aus und trat unter Ernennung zum Kommandeur zur neugegründeten Schutztruppe über. 1896 erhielt er seinen Abschied.Anton Mädler
deutscher | geboren 1864 | gestorben 1925 | mannEr war Inhaber der „Koffer- und Taschenfabrik Moritz Mädler“ in Leipzig. Taschen und Lederwaren des Unternehmens Mädler genossen in Deutschland höchstes Prestige.
Anton Mädler
deutscher | geboren 1864 | gestorben 1925 | mannEr war Inhaber der „Koffer- und Taschenfabrik Moritz Mädler“ in Leipzig. Taschen und Lederwaren des Unternehmens Mädler genossen in Deutschland höchstes Prestige.
Anna Freiin von Welck
abt | deutscher | frau | geboren 1865 | gestorben 1925 | hofdameLeben
Anna Freiin von Welck wurde als eins von zwölf Kindern am 24. Oktober 1865 in Groß Krausche bei Bunzlau geboren. Ihr Vater Heinrich Freiherr von Welck war Besitzer des Ritterguts Riesa in Sachsen, ihre Mutter Catharine Gräfin von Schlieffen eine Schwester des späteren Chefs des Generalstabs Alfred Graf von Schlieffen.Anna wuchs in Riesa und Dresden auf und war von 1892 bis 1903 Hofdame der Erbgroßherzogin Pauline von Sachsen-Weimar in Weimar.
Felix Mendel
deutscher | geboren 1862 | gestorben 1925 | mann | mediziner (19. jh.) | mediziner (20. jh.)Leben
Felix Mendel studierte Medizin in Bonn, Freiburg, Berlin und Marburg. 1884 promovierte er in Leipzig zu Doktor. Anschließend arbeitete er in seiner Geburtsstadt als Allgemeinmediziner. Er starb 1925 während einer Reise.Ignacio Andrade
geboren 1839 | gestorben 1925 | mann | politiker (venezuela) | präsident (venezuela) | regierungschef | staatsoberhaupt | venezolanerSeine Wahl zum Präsidenten waren dem Verdacht des Betrugs ausgesetzt und es gab gegen ihn eine Vielzahl von Verschwörungen und Widerstandsbewegungen.

