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Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben 1922

Fritz Stüber-Gunther

geboren 1872 | gestorben 1922 | literatur (19. jahrhundert) | literatur (20. jahrhundert) | literatur (deutsch) | mann


Fritz Stüber-Gunther (* 22. März 1872 in Gauzendorf bei Wien; † 15. September 1922 in Wien war ein Schriftsteller und Finanzbeamter aus Österreich.

Leben

Georg von Borries

beamter | deutscher | geboren 1857 | gestorben 1922 | mann | person (ostwestfalen-lippe)


Georg Hermann Julius Bodo Friedrich von Borries (* 9. März 1857 in Herford; † 19. Dezember 1922 in Bad Oeynhausen) war ein deutscher Rittergutsbesitzer und Regierungsbeamter.

Von 1909 bis 1917 war Dr. Georg von Borries Regierungspräsident des preußischen Regierungsbezirks Minden in Westfalen.

Carl Strehlow

australien | deutscher | ethnologe | evangelisch-lutherische kirche | geboren 1871 | gestorben 1922 | linguist | lutherischer theologe | mann | missionar


Carl Strehlow, mit vollem Namen Carl Friedrich Strehlow (*23. Dezember 1871 - 20. Oktober 1922), war ein deutscher Missionar und Ethnologe im australischen Busch von Zentralaustralien, der die Finke River Mission im australischen Hermannsburg , Northern Territory, von 1894-1922 leitete. Er lernte und dokumentiere die Sprachen der Arrernte ( Aranda bzw. Arunta)- und Luritja (Loritja)-Stämme und publizierte ein siebenbändiges Werk über ihre Kultur. Sein Sohn, Theodore George Henry Strehlow, setzte sein Werk fort.

Carl Strehlow wurde im Seminar für die Evangelisch-Lutherische Mission in Neuendettelsau, Ansbach, ausgebildet, er graduierte 1891 und wurde im Jahr darauf ordiniert.

Carl Strehlow

australien | deutscher | ethnologe | evangelisch-lutherische kirche | geboren 1871 | gestorben 1922 | linguist | lutherischer theologe | mann | missionar


Carl Strehlow, mit vollem Namen Carl Friedrich Strehlow (*23. Dezember 1871 - 20. Oktober 1922), war ein deutscher Missionar und Ethnologe im australischen Busch von Zentralaustralien, der die Finke River Mission im australischen Hermannsburg , Northern Territory, von 1894-1922 leitete. Er lernte und dokumentiere die Sprachen der Arrernte ( Aranda bzw. Arunta)- und Luritja (Loritja)-Stämme und publizierte ein siebenbändiges Werk über ihre Kultur. Sein Sohn, Theodore George Henry Strehlow, setzte sein Werk fort.

Carl Strehlow wurde im Seminar für die Evangelisch-Lutherische Mission in Neuendettelsau, Ansbach, ausgebildet, er graduierte 1891 und wurde im Jahr darauf ordiniert.

Jakob Ceconi

Österreichischer architekt | baumeister | geboren 1857 | gestorben 1922 | mann | person (salzburg)


Jakob Ceconi (* 23. August 1857 in Gemona del Friuli, Königreich Lombardo-Venetien, Kaisertum Österreich; † 21. Juni 1922 in Salzburg, Herzogtum Salzburg, Österreich-Ungarn) war ein österreichischer Baumeister und Architekt.

Biographie

Der Sohn des nach Salzburg zugewanderten furlanischen Baumeisters und Architekten Valentin Ceconi (1823-1888) und dessen Frau Eva, geb. Ostermann, kam kurz vor der Übersiedlung seiner Eltern in Gemona zur Welt, verbrachte seine Jugend aber bereits großteils in Salzburg. Nach Studien bei Heinrich von Ferstel, dem Architekten der Wiener Ringstraße, in Wien und Rom trat er 1884 als Kompagnon in die von seinem Vater gegründete Baufirma ein übernahm nach dem Ableben seines Vaters im Jahr 1888 die Leitung des Unternehmens, das damals mit über 1000 Beschäftigten die größte Baufirma Salzburgs darstellte. 1883 heiratete er in Innsbruck Anne Schädler, die ihm 1884 den gemeinsamen Sohn Karl († 1946) gebar.

Max Roesler

deutscher | deutscher industrieller | deutscher unternehmer | geboren 1840 | geboren im 19. jahrhundert | gestorben 1922 | gestorben im 20. jahrhundert | kommerzienrat | mann


Der Kommerzienrat Max Roesler (1840 - 1922) aus dem oberfränkischen Bad Rodach, im Landkreis Coburg nahe der thüringischen Grenze gelegen, war dort jahrelang leitender Geschäftsführer der Wächtersbacher Keramikmanufanktur. Er machte sich 1894 mit über 60 Jahren selbständig und gründete eine der erfolgreichsten Fabriken für Feinsteingut der Neuzeit. Durch den Ersten Weltkrieg und persönliche Schicksalsschläge der Familie Roesler meldete die Firma im Jahre 1933 den Konkurs an und wurde von Banken verwaltet; nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm Siemens das Werk, das mittlerweile dem französischen Konzern Valeo gehört.

Seine Heimatstadt benannte eine Straße nach ihm.

Otto Reuter

deutscher | erfinder | geboren 1886 | gestorben 1922 | ingenieur | junkers | luftfahrtpionier | mann


Otto Reuter (* 10. September 1886, † 12. Januar 1922) war ein deutscher Luftfahrtingenieur und -Konstrukteur.

Reuter trat im November 1915 bei Junkers als Konstrukteur ein. Er war unter anderem maßgebend an der Entwicklung der ersten, durchwegs für militärische Zwecke bestimmten Reihe von Junkers Metallflugzeugen beteiligt, die mit der Junkers J 1 begann und über die Junkers J 4 (zusammen mit Fokker entwickelt) und Junkers J 7 bis zur J 10 ging.

Erdmann Gottreich Christaller

autor | deutscher | geboren 1857 | gestorben 1922 | mann


Erdmann Gottreich Christaller (* 10. Dezember 1857 in Akropong, Ghana; † 1922 in Stuttgart) war Schriftsteller und evangelischer Pfarrer.

Leben

Der Sohn des aus Winnenden stammenden Missionars Johann Gottlieb Christaller wuchs an wechselnden Orten, meist in Anstalten auf, unter anderem im Missionsknabenhaus in Basel. 1868 kehrte sein Vater aus gesundheitlichen Gründen aus Afrika zurück und ließ sich in Schorndorf nieder, auch nahm er seine Kinder zu sich.

Heinrich Rieke

deutscher | geboren 1843 | gestorben 1922 | gewerkschafter | mann | reichstagsabgeordneter | spd-mitglied


Heinrich Rieke (*10. Juni 1843 in Teichhütte; †21. Juli 1922 in Braunschweig) war ein deutscher sozialdemokratischer Politiker und Gewerkschafter

Rieke machte nach dem Besuch der Volksschule eine Maurer- und Steinhauerlehre und ging anschließend auf Gesellenwanderung durch Deutschland. Danach arbeitete er bis 1877 als Maurergeselle. Im Jahr 1868 trat Rieke dem ADAV bei und gehörte ab 1872 der SDAP und später der SPD an. Von 1873 bis 1876 war Rieke Präsident der Internationalen Gewerkgenossenschaft der Maurer und Zimmerer mit Sitz in Braunschweig. Seit 1886 war er dort selbstständiger Maurermeister. Von 1878 bis 1922 war er Stadtverordneter und von 1903 bis 1916 Aufsichtsratsmitglied des Konsumvereins in Braunschweig. Außerdem war Rieke lange Jahre Vorsitzender der regionalen sozialdemokratischen Parteiorganisation und Firmenträger der Parteidruckerei H. Rieke&Co. In den Jahren 1903, 1907 und 1912 kandidierte er vergeblich für den Reichstag. In den Jahren 1918 bis 1920 war Rieke dann Mitglied im Landtag von Braunschweig. Im Jahr 1920 wurde er Mitglied des Reichstages und amtierte als Alterspräsident.

George Carmack

geboren 1860 | geschichte (vereinigte staaten) | gestorben 1922 | us-amerikaner


George Washington Carmack (* 24. September 1860 im Contra Costa County, Kalifornien; † 5. Juni 1922) war ein US-amerikanischer Goldprospektor. Ihm wurde lange Zeit der Goldfund am Bonanza Creek zugeschrieben, der den Goldrausch am Klondike River auslöste. Neueren Erkenntnissen zufolge war dies allerdings Carmacks Schwiegersohn Skookum Jim.

Der Discovery Claim am Bonanza Creek Carmack kam 1887 von Dyea über den Chilkoot Pass an den Yukon, wo er Kate, eine Frau vom Stamm der Tagish-Indianer heiratete. Er lebte von Handel, Fischerei und Jagd im Yukon-Territorium und entdeckte eine Kohlemine in der Nähe der heutigen, nach ihm benannten Stadt Carmacks.

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