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Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben 1921

Walter Schulte vom Brühl

deutscher | geboren 1858 | gestorben 1921 | mann


Walter Schulte vom Brühl (* 16. Januar 1858 in Solingen Gräfrath (Bergerbrühl); † 4. Juni 1921 in Neckarsteinach)

Er war Maler, Redakteur, Schriftsteller, Vater und Landwirt. Er schrieb Romane, Novellen und Erzählungen, Märchen und Gedichte. Er gehört zu den Pionieren der Heimatdichtung.

José Benjamin Zubiaur

argentinier | geboren 1856 | gestorben 1921 | ioc-mitglied | mann


José Mariano Benjamin Zubiaur (* 31. März 1856, Paraná, Entre Rios, Argentinien; † 6. September 1921, Buenos Aires) war ein bedeutender Pädagoge und wird als Erneuerer des argentinischen Schulsystems bezeichnet. Sein internationaler Bekanntheitsgrad ist verbunden mit seinem Amt als Gründungsmitglied des Internationalen Olympischen Komitees.

José Benjamin ZubiaurZubiaur entstammte einer Familie spanischer Basken. Sein Großvater verließ im späten 18. Jahrhundert den kleinen Ort Viscaya im Baskenland und siedelte in das spanische Vizekönigreich des Río de la Plata in Südamerika über. Die Familie baute ein kleines Warenhaus auf, in dem Zubiaur bereits als Kind mithelfen musste. Sein Vater starb sehr früh als er sechs Jahre alt war.

Eduard Pfeiffer

bankier | geboren 1835 | genossenschaftler | gestorben 1921 | mann | sozialreformer


Eduard (von) Pfeiffer (* 24. November 1835 in Stuttgart; † 13. Mai 1921 in Stuttgart) war ein deutscher deutscher Bankier, Genossenschaftler und Sozialreformer.

Leben und Wirken

Heinrich Konrad Studt

beamter | deutscher | geboren 1838 | gestorben 1921 | landesminister (preußen) | mann | mitglied des preußischen herrenhauses | politiker (deutsches reich) | regierungspräsident | verwaltungsjurist


Heinrich Konrad Studt (seit 1906 von Studt; * 5. Oktober 1838 in Berlin oder Schweidnitz, heute Świdnica; † 29. Oktober 1921 in Berlin) war ein deutscher Jurist und Politiker.

Leben und Werk

Studt studierte in Bonn und Breslau Rechts- und Staatswissenschaften, schlug eine Verwaltungslaufbahn ein und amtierte von 1867 bis 1876 als Landrat des Obornik. Anschließend wechselte er 1876 ins preußische Innenministerium, wo er verschiedene Positionen bekleidete. 1882 kehrte er als Regierungspräsident von Königsberg in die östlichen Provinzen zurück. Er setzte sich für eine auch repressive Assimilierung der dort lebenden polnischen Bevölkerungsteile ein. Studt war von 1889 bis 1899 Oberpräsident der preußischen Provinz Westfalen und von 1899 bis 1907 preußischer Kulturminister. Anschließend wurde er Mitglied des preußischen Herrenhauses.

Albert Pantle

architekt der moderne | baumeister | deutscher architekt | geboren 1859 | gestorben 1921 | mann


Albert Pantle (* 5. November 1859 in Oberstenfeld; † 8. Dezember 1921 in Stuttgart), war ein deutscher Architekt.

Leben und Werk

Albert Pantle gehört zu jenen Architekten, die mit wichtigen Projekten das Stadtbild Stuttgarts zwischen Historismus und Sachlichkeit nachhaltig geprägt haben. Die meisten seiner Bauten sind noch heute erhalten. Pantle war allerdings kein freischaffender Architekt, sondern städtischer Baubeamter, der während seines Berufslebens an der Lösung wichtiger kommunaler Aufgaben einer rasch wachsenden Stadt beteiligt war

Heinrich Ritter von Frauendorfer

deutscher | geboren 1855 | gestorben 1921 | landesminister (bayern) | mann | staatssekretär (weimarer republik)


Heinrich Ritter von Frauendorfer (* 27. September 1855 in Höll; † 23. Juli 1921 in Geiselgasteig) war ein deutscher Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur absolvierte Frauendorfer ein Studium der Rechtswissenschaften. Er trat anschließend in den Dienst der bayerischen Staatseisenbahn ein und war später als Oberregierungsrat in der Verkehrsabteilung des bayerischen Außenministeriums tätig.

Marianne Brandt (Sängerin)

alt | deutscher | frau | geboren 1842 | gestorben 1921 | opernsänger


Marianne Brandt, eigentlich Marie Bischof, * 12.9.1842 in Wien, † 9.7.1921 daselbst, österreichische Altistin. Sie wirkte vor allem an der Berliner Hofoper und gastierte an zahlreichen Häusern in Europa und Amerika. Geschätzt wurde sie vor allem als Wagner-Interpretin und wegen ihres beachtlichen Stimmumfangs, der ihr auch Sopranpartien erlaubte.

Leben

Ausgebildet in ihrer Heimatstadt Wien, wurde sie 1868 nach einem aufsehenerregenden Gastspiel an der Berliner Hofoper als Fides im "Propheten" von Meyerbeer und als Azucena im "Troubadour" fest engagiert. An dem Berliner Haus war sie bis 1886 als erste Altistin tätig.

Mykola Leontovych

geboren 1877 | gestorben 1921 | komponist (20. jahrhundert) | ukrainischer komponist


Mykola Dmytrovych Leontovych (Ukrainisch: Микола Дмитрович Леонтович) (* 1. Dezember 1877, † 22. Januar oder 23. Januar 1921) war ein ukrainischer Komponist, Chorleiter und Lehrer. Seine internationale Bekanntheit geht heute vor allem auf sein Werk Shchedryk zurück, welches 1936 von Peter J. Wilhousky unter dem Titel Carol of the Bells im Englischen adaptiert wurde. In dieser Version zählt es heute, vor allem im angloamerikanischen Raum, zu einem der bekanntesten Weihnachtslieder.

Nach einem theologischen Studium, arbeitete Mykola Leontovych zunächst als Lehrer in den Provinzen Kiew, Yekaterinoslav (heute Dnipropetrowsk) und Podilia. Bald entschloss er sich aber zu einem Musikstudium, für das er Kurse in St. Petersburg und Kiew besuchte. Dort erwarb er sich schnell den Ruf eines versierten Chorleiters. Ab 1918 lehrte er am Konservatorium von Kiew und am Lysenko Institut für Musik und Schauspiel.

Hara Takashi

geboren 1856 | gestorben 1921 | japaner | japanischer premierminister | mann | politiker (japan)


Hara Takashi ( jap.:原敬,Hara Takashi}, (*9. Februar 18564. November 1921); japanischer Politiker und 19. Premierminister Japans, 1918-1921. Bekannt als erster "bürgerlicher" (d.h. nicht adliger) Premierminister in der japanischen Geschichte und Premier des ersten reinen Parteienkabinetts. Sein Kabinett stellt einen der Kulminationspunkte der Phase der sogenannten Taisho-Demokratie dar, unter Bezugnahme auf die nach Kaiser Taisho benannte Epoche, 1912-26.

Jugend

Hara stammte aus dem Feudalfürstentum Nanbu, dem heutigen Morioka. Er wuchs in einer Samurai-Familie auf, die sich - wie das gesamte Nanbu-Fürstentum, der Meiji-Restauration von 1868 lange widersetzt hatte und sich für eine Fortsetzung des Shogunats des Tokugawa-Clans einsetzte. Hara blieb daher lange ein Aussenseiter in der Politik, die von den Clans aus Chōshū undSatsuma dominiert wurde.

Déodat de Séverac

französischer komponist | franzose | geboren 1872 | gestorben 1921 | komponist (romantik) | mann


Werdegang, Werk und Bedeutung fehlen

Déodat de Séverac (* 20. Juli 1872 in Saint-Félix-de-Caraman, Haute-Garonne; † 24. März 1921 in Céret) war ein französischer Komponist.

fr:Déodat de Séverac

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