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Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben 1906

Friedrich Gonne

deutscher | geboren 1813 | gestorben 1906 | maler | mann


Friedrich Gonne (* 1813 in Dresden; † 1906) war ein Maler.

Friedrich Gonne bildete sich seit 1834 auf der Kunstakademie in Dresden und erhielt nach zweijährigem Studium die erste Prämie. Später begab er sich nach Antwerpen, Berlin und München, wo er durch ein Genrebild: Kartenspieler in einer Gebirgsschenke, Beifall gewann, und dann nach Rom.

Es folgten:

  • der Altertümler,
  • des Räubers Reue,
  • der Bänkelsänger,
  • die Konvenienzheirat,
  • der Judaskuß, von Dröhmer in Berlin gestochen.

Hans Steyrer

deutscher | geboren 1849 | gestorben 1906 | mann


Plakette auf seinem Grabstein. Künstler? Hans Steyrer (* 1849 in Allach; † 1906 in München, war ein bayerischer Metzger und Gastwirt. Bekannt wurde er als der bayrische Herkules.

Leben

Der Sohn eines Metzgermeisters und Gastwirts lernte das Schlachterhandwerk bei seinem Vater. Schon als Lehrling konnte er ohne Hilfe jedes Kalb und jedes Ochsenviertel auf den Haken heben und einen Hektoliterbanzen auf den Ganter stellen.

Reinhold Sadler

geboren 1848 | gestorben 1906 | gouverneur (alaska) | mann | us-amerikaner


Reinhold Sadler' (10. Januar 1848 in Czarnikau, Posen; 30. Januar 1906 in Eureka (Nevada)) war ein US-amerikanischer Politiker und Gouverneur von Nevada.

Sadler emigrierte in die USa und ging zunächst nach Virginia City, dann Eureka (Nevada). Nach zwei erfolgreichen Amtsperioden als State Officer wurde er 1895 als Lieutenant Governor Stellverterter des Gouverneurs in Nevada. Er agierte nach dem Tode von John Evans Jones als „Acting Gouverneur“, bis er als Mitglied der Silver Party 1998 dann formal zum Gouverneur von Nevada gewählt wurde. Nach seiner Amtszeit kehrte er nach Eureka zurück.

Ferdinand Simon Gaßner

autor | Österreicher | geboren 1813 | gestorben 1906 | mann


Ferdinand Simon Gaßner (* 1798 in Wien; † 25. Februar 1851 in Karlsruhe war ein Musikschriftsteller.

Ferdinand Simon Gaßner erhielt seine künstlerische Ausbildung in Karlsruhe, wurde 1819 Musikdirektor in Gießen und 1830 Hofmusikdirektor in Karlsruhe, wo er am 25. Februar 1851 starb.

Léon Gastinel

franzose | geboren 1813 | gestorben 1906 | mann | musiker


Léon Gastinel (* 15. August 1813 in Villers les Pots ; † 1906) war ein französischer Komponist.

Leon Gastinel war am Pariser Konservatorium Kompositionsschüler von Jacques Francois Halévy, erhielt 1846 den großen Römerpreis für die Kantate "Velasquez" und wandte sich überwiegend der Chor- und Orchesterkomposition zu, in der er Bedeutendes geleistet hat: 3 große Messen (die eine nur mit Frauenchor), 2 Symphonien, 4 Oratorien

  • Der Jüngste Tag,
  • Die sieben Worte Christi,
  • Saul,
  • Die Wasserfee, und eine Symphonie concertante für zwei Violinen mit Orchester, 2 Ouvertüren, zahlreiche Kammermusikwerke sowie die komischen Opern:

John Wesley Frazer

geboren 1827 | gestorben 1906 | mann | militärperson (csa) | us-amerikaner


John Wesley Frazer (* 6. Januar 1827 im Hardin County, Tennessee, † 31. März 1906 in New York, N.Y.) war ein Brigadegeneral der Konföderierten Staaten von Amerika im Sezessionskrieg.

Frazer wurde 1827 im Hardin County, Tennessee, geboren. Nach seiner Schulausbildung besuchte er die Militärakademie von Mississippi, die er 1949 erfolgreich abschloss. Anschließend diente er als 2nd Lieutenant in Fort Columbus, Kings County, auf der Insel Governors Island im US-Bundesstaat New York, als Grenzsoldat in San Miguel und im Camp Far West (beide in Kalifornien), Monroe (Virginia) und in einem Rekrutierungsbüro bis 1857. Zum Captain befördert, diente er im Fort Simcoe und Fort Colville in Washington.

Albert Kalthoff

autor | evangelischer geistlicher (19. jh.) | evangelischer geistlicher (20. jh.) | geboren 1850 | gestorben 1906 | mann | person (bremen)


Albert Kalthoff (*5. März 1850 in Wuppertal-Barmen, † 11. Mai 1906 in Bremen) war ein deutscher Reformtheologe, Philosoph und Mitbegründer und der erste Vorsitzende des Deutschen Monistenbundes.

Vita

Er kam als Sohn des Färbermeisters Peter Ludwig Kalthoff und seiner Ehefrau Wilhelmine Kalthoff, geborene Wechselberg auf die Welt und wuchs in dem dem konservativ- pietistischen Milieu zuzurechnenden Elternhaus auf. Er studierte ab 1869 in Berlin Theologie. Gleichzeitig ist er als Diakon an der Kirche St. Georg tätig und betreut den Kindergottesdienst und die Armenfürsorge. Während des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/1871 war er als Feldprediger tätig. 1874 promoviert er mit der Dissertationsschrift "Die Frage nach der metaphysischen Grundlage der Moral, mit besonderer Beziehung auf Schleiermacher untersucht" an der Universität Halle, heiratet die Malerin Anna Franz (1853-1878) und wird zum Hilfsprediger an der berliner St. Markus-Kirche ernannt. Am 24. Januar 1875 wird er in der Markuskirche ordiniert. Nach Auseinandersetzungen mit der Kirchenleitung und Hegel wegen Kritik an der pietistischen Orthodoxie wird er noch 1875 nach Nickern bei Züllichau versetzt. Dort lernte er Eugenie Schulz (1855-1884), seine zweite Frau, kennen und heiratet diese 1878. Nach erneuten Auseinandersetzungen mit dem Oberkirchenrat wurde Kalthoff am 9. Mai 1878 suspendiert.

Willard Warner

geboren 1826 | gestorben 1906 | mann | militärperson (nordstaaten) | senator (vereinigte staaten) | us-amerikaner


Willard Warner (* 4. September 1826 in Granville, Ohio, USA; † 23. November 1906 in Chattanooga, Tennessee, USA) war Brigadegeneral während des US-amerikanischen Sezessionskrieges sowie republikanischer Senator des US-Bundesstaates Alabama.

Biografie

Fritz Thaulow

geboren 1847 | gestorben 1906 | maler | mann | norweger


Fritz Thaulows Gemälde des Dordogne-Flusses in Frankreich, 1903

Fritz Thaulow (* 1847 in Christiania (heute Oslo); † 5. November 1906) war einer der bekanntesten norwegischen Maler des 19. Jahrhunderts.

Thaulow erhielt von 1870 bis 1872 seine Ausbildung an der Kunstakademie in Kopenhagen, von 1873 bis 1875 war er Schüler von Hans Gude in Karlsruhe. In den folgenden Jahren hielt er sich u.a. in Paris auf und wurde dort von den französischen Impressionisten beeinflusst.

James Stephen Hogg

geboren 1851 | gestorben 1906 | gouverneur (texas) | mann | us-amerikaner


James Stephen „Jim“ Hogg (* 24. März 1851 in der Nähe von Rusk, Texas; † 3. März 1906 in Houston) war ein texanischer Rechtsanwalt und der 21. Gouverneur von Texas.

Biografie

Hogg wurde 1851 als Sohn von Joseph Lewis Hogg und Lucanda McMath geboren. Sein Vater starb 1862 und seine Mutter 1863, woraufhin er mit seinen Geschwistern die familiäre Plantage weiterführte. 1866 ging er nach Tuscaloosa (Alabama) um dort zu studieren. 1873 heiratet er Sally Stinson, welche 1895 starb. Im Jahr 1890 wurde er in das Amt des Gouverneurs von Texas gewählt und regierte von 1891 bis 1895. Er widmetet einen Teil seiner politischen Arbeit der Bekämpfung von Nepotismus und Korruption. Jim Hogg starb am 3. März 1906 in Houston. Er wurde auf dem Oakwood Cemetery in Austin (Texas) beigesetzt.

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