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Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben 1886

Joseph-Alfred Mousseau

geboren 1838 | gestorben 1886 | mann | politiker (kanada)


Joseph-Alfred Mousseau (* 18. Juli 1838 in Sainte-Geneviève-de-Berthier; † 30. März 1886 in Montreal) war der sechste Premierminister der primär französischsprachigen kanadischen Provinz Québec (vom 31. Juli 1882 bis zum 23. Januar 1884) seit der Formierung Kanadas als Bundesstaat im Jahr 1867. Er gehörte der konservativen Partei an, die während seiner Amtszeit die Regierung stellte.

Biographie

Joseph-Alfred Mousseau

Johann Philipp Becker

führer einer freiformation | geboren 1809 | gestorben 1886 | militärperson (baden) | revolutionär 1848


Johann Philipp Becker (* 20.03.1809 in Frankenthal, † 9.12.1886 in Genf) war ein deutscher Revolutionär der badischen Revolution 1849, in welcher er die badische Volkswehr organisierte, später war er Schweizer Sozialdemokrat und führendes Mitglied der I.Internationale sowie Redakteur deren Schweizer Presseorgans. Seit den 1860er Jahren verband ihn eine enge Freundschaft mit Karl Marx, insbesondere aber mit Friedrich Engels.

Biographie

Kleinbürgerlicher Demokrat

Wilhelm Junkmann

deutscher | geboren 1811 | gestorben 1886 | historiker | hochschullehrer | mann | mitglied der frankfurter nationalversammlung


Wilhelm Junkmann (eigentlich Johann Bernhard Wilhelm) (*2. Juli 1811 in Münster; †23. November 1886 in Breslau) war ein deutscher (Hochschul-)Lehrer, Historiker, Schriftsteller und Politiker Wilhelm Junkmann

Familie

Sein Vater Philipp war Schuhmachermeister in Münster. Junkmann selbst heiratete vermutlich 1855 Maria Theresia (geb. Schlüter). Diese war eine Tochter des Juristen Clemens August Schlüter und eine Schwester des Philosophen Christoph Bernhard Schlüter.

Ausbildung und Beruf

Edward Tuckerman

botaniker | geboren 1817 | gestorben 1886 | mykologe | us-amerikaner


Edward Tuckerman Edward Tuckerman (*7. Dezember 1817 in Boston, †15. März 1886 in Amherst (Massachusetts)) war ein amerikanischer Botaniker und Flechtenkundler. Sein Standardkürzel in der biologischen Nomenklatur ist Tuck.

Er studierte zwischen 1837 und 1851 verschiedene Fächer an der Harvard University und erwarb unter anderem Titel in Rechtswissenschaft und Theologie. Ab 1854 gab er Geschichtsvorlesungen am Amherst College und war dort zwischenzeitlich ordentlicher Professor für östliche Geschichte. Sein besonderes Interesse galt jedoch der Botanik, und von 1858 bis zu seinem Tod hatte er den Lehrstuhl in diesem Fach inne. 1868 wurde er in die National Academy of Sciences aufgenommen.

Otto Wilhelm Hermann von Abich

deutscher | geboren 1806 | geologe | gestorben 1886 | mann | mineraloge


Otto Wilhelm Hermann von Abich (* 11. Dezember 1806 in Berlin; † 1. Juli 1886 in Wien) war ein deutscher Mineraloge, Geologe und Forschungsreisender.

Arbeit und Werk

Erste wissenschaftliche Arbeiten lieferte Abich über Spinellen und andere Mineralien. Später untersuchte er Fumarolen, Mineralien nahe Vulkanen und die Strukturen von Vulkanen. 1842 wurde er zum Professor der Mineralogie der Universität Tartu ernannt und forschte auf russischem Gebiet. 1853 wurde er Mitglied der Petersburger Akademie und lebte seit 1877 in Wien. Er besuchte Tiflis und untersuchte die Geologie des Kaukasus.

Hermann Heinrich Fitting

deutscher | geboren 1831 | gestorben 1886 | mann | romanist


Hermann Heinrich Fitting (* 27. August 1831 in Mauchemheim; † 3. Dezember 1918 in Halle) war ein verdienter Romanist.

Leben

Hermann Heinrich Fitting, verdienter Romanist, geboren am 27. August 1831 in dem Dorf Mauchenheim in der bayrischen Rheinpfalz, studierte 1848-52 auf den Universitäten Würzburg, Heidelberg (unter Karl Adolf Vangerow ) und Erlangen, wo er 1852 zum Doktor der Rechte promoviert wurde und seine Inauguraldissertation *1) Über den Begriff von Haupt- und Gegenbeweis und verwandte Fragen (Erlangen 1853) veröffentlichte.

Nachdem er 1852-54 die bayrische Verwaltungs- und Justizpraxis durchgemacht und 1855 mehrere Monate in Paris verlebt hatte, um auch die französische Prozeßpraxis kennen zu lernen, habilitierte er sich 1856 mit der Schrift Über den Begriff der Rückziehung (Erlangen. 1856) in Heidelberg als Privatdozent für römisches Recht und Prozeß.

Heinrich Fischer (Mineraloge)

deutscher | geboren 1817 | geologe | gestorben 1886 | mann | mineraloge


Heinrich Fischer (* 19. Dezember 1817 in Freiburg i. Br.; † 2. Februar 1886 in Freiburg i. Br.) war Arzt, Mineraloge und Geologe.

Leben

Fischer studierte in Freiburg und in Wien Medizin und Naturwissenschaften, praktizierte als Arzt und habilitierte sich gleichzeitig als Privatdozent für Mineralogie und Zoologie an der Universität Freiburg, an welcher er 1854 zum außerordentlichen, 1859 zum ordentlichen Professor der Geologie und Mineralogie und Direktor des mineralogisch-geologischen Museums ernannt wurde. Seine ersten Arbeiten bewegten sich auf entomologischem Gebiet, später widmete er sich mehr der Mineralogie und war einer der ersten, die das Mikroskop in dieser Wissenschaft anwandten. Anfang der 1870er Jahre gründete er mit Alexander Ecker das prähistorisch-ethnographische Museum und untersuchte namentlich Steinbeile, Steinamulette und Steinidole aller Völker.

Albert Theodor Gustav Hache

bürgermeister (essen) | deutscher | geboren 1835 | gestorben 1886 | mann | politiker (19. jh.)


Albert Theodor Gustav Hache (* 27. April 1835 in Fischenhausen; † 11. Januar 1886 in Essen) war ein deutscher Politiker.

Er war vom 15. Oktober 1868 bis zu seinem Tod Bürgermeister in Essen. Zuvor war er Bürgermeister der pommerschen Stadt Wolgast.

Adam Pfaff

burschenschafter | deutscher | geboren 1820 | gestorben 1886 | historiker | mann | publizist


(Johann) Adam Pfaff, (* 1. März 1820 in Kassel; † 23. Januar 1886 in Karlsruhe) war ein deutscher Historiker und Publizist.

Pfaff schloß das Studium der Philologie, Philosophie und Geschichte 1848 in Marburg mit der Promotion ab und wurde Redakteur der von Friedrich ®Oetker in Kassel gegründeten kleindeutschen "Neuen Hessischen Zeitung". Später schrieb Pfaff, der sich politisch in der Nationaldeutschen Partei engagierte, für die Braunschweiger "Deutsche Reichszeitung". Seit 1851 als freier Schriftsteller und Journalist in Brüssel tätig, unterrichtete er seit 1855 am Kantonsgymnasium in Schaffhausen Geschichte und Geographie, seit 1857 auch schweizerisches Staatsrecht und wurde 1878 Professor der Geschichte und Literaturgeschichte an der TH Karlsruhe. Pfaff schrieb eine Deutsche Geschichte (4 Bde., 1852-64).

Johann Baptist Orbin

deutscher | geboren 1806 | gestorben 1886 | römisch-katholischer bischof (19. jh.)


Johann Baptist Orbin (* 22. September 1806 in Bruchsal, † 8. April 1886 in Freiburg im Breisgau) war der vierte Erzbischof von Freiburg.

Er wurde am 22. September 1806 in Bruchsal in eine Musikerfamilie geboren. Seine Vorfahren waren im 18. Jahrhundert aus Schweden in die Kurpfalz gekommen.

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