gestorben 1878
Louis Antoine Garnier-Pagès,
franzose | geboren 1803 | gestorben 1878 | mann | politikerLouis Antoine Garnier-Pagès , Halbbruder des Étienne Joseph Louis Garnier-Pagès, war beim Ausbruch der Julirevolution Handelsmakler in Paris, leitete den Barrikadenbau im Stadtviertel St.-Avoye, widmete sich aber dann gänzlich den Handelsgeschäften, bis der Tod seines Bruders 1841 ihn veranlaßte, in die politische Laufbahn einzutreten.
Pjotr Andrejewitsch Wjasemski
autor | geboren 1792 | gestorben 1878 | literatur (19. jh.) | literatur (russisch) | lyrik | mann | russeBiographie
Seine Eltern waren ein russischer Fürst aus der Rurikiden-Dynastie und eine irische Adlige. Als junger Mann nahm er an der Schlacht von Borodino sowie an anderen Schlachten der Napoleonischen Kriege teil. Viele Jahre später erschien ihm Tolstois Beschreibung der Schlacht von Borodino unauthentisch und brachte ihn in einen literarischen Disput mit dem großen Schriftsteller.Anton Riemerschmid
deutscher | geboren 1802 | gestorben 1878 | landtagsabgeordneter (bayern) | mann | unternehmer (ernährung)Der gelernte Färbermeister wurde 1835 Teilhaber der Königlich-Bayerischen privilegierten Weingeist-, Spiritus-, Likör- und Essigfabrik Tip & Vigl. Aus ihr entstand die nach ihm benannte Weinbrennerei und Likörfabrik.
Karl Lehrs
altphilologe | deutscher | geboren 1802 | gestorben 1878 | hochschullehrer (königsberg (preußen)) | mannKarl Ludwig Lehrs (* 14. Januar 1802 in Königsberg (Preußen), † 9. Juni 1878 ebenda) war ein deutscher klassischer Philologe. Er gilt als einer der bedeutendsten Gräzisten des 19. Jahrhunderts.
Leben
Lehrs war Sohn des jüdischen Manufakturwarenhändlers Pinkus Kaufmann Levi (seit 1812: Lehrs), konvertierte aber 1822 zum Christentum. Er wurde 1823 promoviert und habilitierte sich 1831. Nachdem er einige Jahre unter schlechten Arbeitsbedingungen im Schuldienst tätig gewesen war, hatte er von 1845 bis zu seinem Tod eine ordentliche Professur für griechische Philologie in Königsberg inne.Isidor Didion
artillerie | franzose | geboren 1798 | gestorben 1878 | mann | mathematiker | militärperson | militärperson (frankreich) | militärschriftstellerDidion trat 1817 in die Polytechnische Schule, aus der er 1819 als Offizier in die Applikationsschule zu Metz übertrat. 1846 erfolgte seine Ernennung zum Stabsoffizier, dann wurde er Assistent der Direktion der Pulverfabriken. 1848 ernannte man ihn zum Direktor der Zündhütchen-Fabrik in Paris. Weitere Stufen seiner Karriere waren die Ernennung zum Obersten (1854), Brigadegeneral (1858) und zum Kommandeur der Artillerie in der 5. Militärdivision in Metz. Aus dieser Position trat er 1860 in die Reserve der Generalität.

