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Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben 1872

George Walker Crawford

geboren 1798 | gestorben 1872 | gouverneur (georgia) | kriegsminister (vereinigte staaten) | mann | politiker | rechtsanwalt | us-amerikaner


George Walker Crawford (* 22. Dezember 1798; † 27. Juli 1872) war ein Georgia Politiker während des neunzehnten Jahrhunderts. Er war der Gouverneur von Georgia zwischen 1843 und 1847 und Kriegsminister zwischen 1849 und 1850. Er war der Cousin von William H. Crawford.

Erster Lebensabschnitt

Crawford wurde in Columbia County, Georgia als vierter Sohn von Peter Crawford, Veteran des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs, und Mary Ann Crawford geboren. Er promovierte 1820 an der Universität Princeton mit ein Bachelor of Arts. Er studierte Jura und wurde 1822 als Anwalt zu gelassen. Zu beginn praktizierte er in Augusta, Georgia mit Henry Harford Cumming. Er bekam einen Master of Arts von der University of Georgia und heiratete 1826 Mary Ann Macintosh, verwaiste Tochter von John und Mary (McKinne) Macintosh. Sie bekamen vier Kinder: William Peter Crawford; Sarah Macintosh Crawford, die die Ehefrau von Samuel Warren Mays wurde; Anna Elizabeth Crawford und Charles A. Crawford.

John Burns

geboren 1793 | gestorben 1872 | mann | sezessionskrieg (person) | us-amerikaner


John L. BurnsEs gibt keine vollständige Überlieferung des zweiten Namens. Viele Quellen lassen ihn ganz aus. (* 5. September 1793 in Burlington, Vereinigte Staaten; † 7. Februar 1872 in Gettysburg)Unterschiedliche Quellen, wie unter anderem auch der National Park Service, geben verschiedene Lebensdaten an. Alle Quellen sind sich jedoch darin einig, dass Burns am 1. Juli 1863 70 Jahre alt war. war ein Veteran des Britisch-Amerikanischen Krieges und nahm am 1. Juli 1863 als Zivilist im Alter von 70 Jahren auf Seiten der Unionsarmee an der Schlacht von Gettysburg während des Amerikanischen Bürgerkrieges teil. Er wurde während der Schlacht verwundet, überlebte jedoch und wurde zu einer nationalen Berühmtheit der Vereinigten Staaten.

Leben

Burns wurde als Sohn einer schottischstämmigen Familie in Burlington, New Jersey geboren. Sein Vater behauptete mit dem Schriftsteller Robert Burns verwandt zu sein. Burns diente als Soldat der Vereinigten Staaten im Britisch-Amerikanischen Krieg im Jahr 1812 und nahm an zahlreichen Schlachten wie z. B. der Schlacht bei Lundy's Lane teil. Er meldete sich freiwillig bei der Armee zu Beginn des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges (1846) und des Amerikanischen Bürgerkrieges (1861). Er wurde jedoch für den direkten Fronteinsatz abgelehnt, vor allem bei letzterem aufgrund seines fortgeschrittenen Alters. Es wurde ihm zu Beginn gestattet in der Unionsarmee als Wagenführer eines Fuhrwerks zu dienen. Er wurde jedoch bald darauf gegen seinen Willen nach Hause ins in Pennsylvania gelegene Gettysburg geschickt, wo er zum constableVgl. Englische Wikipedia, Bedeutung des Constable in Pennsylvania ernannt wurde

William Webb Ellis

engländer | evangelischer geistlicher (19. jh.) | geboren 1806 | gestorben 1872 | mann | rugby


Die einzige bekannte Abbildung von William Webb Ellis, erschienen 1857 in den Illustrated London News William Webb Ellis (* 24. November 1806 in Salford, Lancashire; † 24. Januar 1872 in Menton) wird nachgesagt, dass er 1823 die Sportart Rugby erfunden haben soll. Der Wahrheitsgehalt dieser Geschichte wird allgemein angezweifelt, nichtsdestotrotz hat Webb Ellis in der Geschichte des Rugby eine nahezu mythische Bedeutung als eine Art „Gründervater“ erlangt. Sein Name lebt im Webb Ellis Cup weiter, der Trophäe, die den Siegern der Rugby-Union-Weltmeisterschaft überreicht wird.

Selbst wenn es stimmen sollte, dass Webb Ellis als erster einen Ball in die Hände nahm und damit davonrannte, um ein Tor zu erzielen, so war dies nicht der Auslöser für die Spaltung in Rugby und Fußball. Diese geschah endgültig erst rund fünfzig Jahre später.

Jean Marie Le Bris

franzose | geboren 1817 | gestorben 1872 | luftfahrtpionier | mann


Le Bris und seine Flugmaschine Albatros II, fotografiert von Nadar, 1868 Le Bris's Gleiter-Replika Das Flugpatent von Le Bris, 1857 Jean-Marie Le Bris (*1817 Concarneau; †1872 Douarnenez) war ein französischer Luftfahrtpionier, der im Dezember 1856 einen Gleiterflug durchgeführt haben soll.

Jean-Marie Le Bris war ein Seemann und Kapitän zur See, der auf seinen Reisen um die Welt die Albatrosse beobachtete. Obwohl er um die Welt segelte, galt seine Leidenschaft dem Fliegen. Er fing einige Vögel und analysierte ihre Flügel im Luftstrom. Er bezeichnete das aerodynamische Abheben mit dem Wort Aspiration.

Joseph Feßler

Österreicher | geboren 1813 | gestorben 1872 | mann | theologe


Joseph Feßler (* 2. Dezember 1813 in Lochau; † 25. April 1872) war Bischof von St. Pölten.

Leben

Joseph Feßler, Bischof von St. Pölten, geboren am 2. Dezember 1813 in Lochau am Bodensee, machte. seine Studien in Feldkirch, Innsbruck, Brixen und am Pazmaneum in Wien, wurde 1841 Dozent der Kirchengeschichte und des Kirchenrechts in Brixen, später ordentlicher Professor in diesen Fächern und erwarb sich bald großes Ansehen unter den Gelehrten durch seine gründliche Gelehrsamkeit, unter den Ultramontanen durch seinen Glaubenseifer.

Mathilde Fibiger

autor | däne | frau | frauenrechtler | geboren 1830 | gestorben 1872 | literatur (19. jh.) | literatur (dänisch)


Mathilde Lucie Fibiger (* 13. Dezember 1830 in Kopenhagen; † 17. Juni 1872 in Aarhus) war eine dänische Hauslehrerin, Frauenrechtlerin und Schriftstellerin.

Sie arbeitete als Hauslehrerin auf Lolland. Unter dem Pseudonym "Clara Raphael" veröffentlichte sie 1851 die Briefnovelle "Tolv breve" (dt.:Zwölf Briefe), in der sie für vollständige Gleichberechtigung der Frauen eintrat. Die Schrift erregte viel Aufmerksamkeit in Dänemark. Auch Fibigers spätere Werke widmeten sich dem Thema der Gleichberechtigung.

Joseph Bates

abstinenzler | adventist | freikirchler | geboren 1792 | gestorben 1872 | mann | seefahrer | us-amerikaner


Joseph Bates (8. Juli 1792 in Rochester bei New Bedford, Massachusetts; 19. März 1872 in Battle Creek, Michigan) war ein Schiffskapitän, Abstinenzler und Sozialreformer, milleritischer Laienprediger und Mitbegründer der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten.

Joseph Bates war der bedeutendste Verkündiger der Sabbatlehre unter den Adventisten. Nachdem er im März 1845 den Sabbat angenommen hatte, gelang es ihm, viele Adventisten vom Sabbat zu überzeugen, unter ihnen Hiram Edson, F. B. Hahn, O.R.L. Crosier und James und Ellen White.

Eduard Magnus

deutscher maler | geboren 1799 | gestorben 1872 | hochschullehrer | mann


Eduard Magnus (* 7. Januar 1799 in Berlin; † 8. August 1872 ebenda) war ein deutscher Maler.

Eduard Magnus: Adolph von Menzel, Aquarellportrait von 1837 Sein Studium absolvierte Magnus an der Berliner Kunstakademie und der Bauakademie, daneben hörte er Vorlesungen an der Berliner Universität. Im Anschluss an sein Studium hielt er sich mehrere Jahre in Italien auf und bereiste Frankreich und England. 1837 wurde er Mitglied der Akademie und 1844 Professor. Magnus war der gefeiertste Berliner Portraitmaler seiner Zeit, als der er u. a. Bertel Thorvaldsen, Graf Wrangel und Felix Mendelssohn Bartholdy portraitierte. Seine Bildnisse bestechen durch ein glänzendes, durchsichtiges Kolorit und durch elegante, romantisierende Auffassung.

Josef Malinský

bildhauer | bildhauer (klassizismus) | geboren 1752 | gestorben 1872 | mann | tscheche


Josef Malínský (auch Maličký, Malinsky) (* 14. März 1752 in Prohn; † 9. Juli 1827 in Prag), war tschechischer Bildhauer und Schnitzer.

Malinsky gehört zu Bildhauern des empiristischen Klassizismus. Seine Lehrjahre verbrachte er beim Bildhauer Antonín Wytkup in Leitmeritz, war dann als Holz- und Elfenbeinschnitzer tätig. Seine ersten Statuen waren durch die Tradition des 18. Jahrhunderts beeinflusst, die nachfolgenden Werke durch den Wiener Akademismus.

James Gordon Bennett Sr.

geboren 1795 | gestorben 1872 | mann | us-amerikaner


James Gordon Bennett (* 1. September 1795 in New Mill, Keith, Schottland; † 1. Juni 1872 in New York City), amerikanischer Zeitungsmann; Herausgeber und Gründer des New York Herald, des ersten Ein-Cent-Massenblattes der Geschichte (1835); "Vater des modernen Journalismus".

Sein gleichnamiger Sohn James Gordon Bennett Jr. (1841–1918) sandte 1871 eine Expedition unter Stanley zur Auffindung Livingstones aus.

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