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Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben 1859

Eliza Acton

autor | engländer | frau | geboren 1799 | gestorben 1859 | koch | kochbuch | literatur (19. jahrhundert)


Elizabeth 'Eliza' Acton (17. April, 1799 - 13. Februar, 1859 >) war eine englische Köchin, die eines der ersten englischen Kochbücher verfasste, dass sich an private Haushalte richtete: Modern Cookery for Private Families. In diesem Buch gebrauchte sie erstmals die Form, alle Zutaten am Anfang eines Rezeptes aufzulisten, sie sich inzwischen universell durchgesetzt hat. Das Buch diente als Quelle für Isabella Beeton, die zahlreiche Rezepte aus Actons Kochbuch und aus dem Brotbackbuch für ihr berühmtes Werk Book of Household Management übernahm. Actons Modern Cookery for Private Families blieb bis 1914 in Druck.

Eliza Acton war auch eine romantische Dichterin.

Ernst Theodor Gaupp

deutscher | geboren 1796 | gestorben 1859 | jurist | mann


Ernst Theodor Gaupp (* 31. Mai 1796 in Kleingaffron; † 10. Juni 1859 ) war ausgezeichneter deutscher Rechtsgelehrter

Ernst Theodor Gaupp besuchte das evangelische Gymnasium in Großglogau und die Ritterakademie zu Liegnitz, nahm an den Feldzügen von 1813-15 erst als freiwilliger Jäger, dann als Offizier teil und studierte hierauf zu Breslau, Berlin und Göttingen.

Charles Hamilton Smith

geboren 1776 | gestorben 1859 | mann


Charles Hamilton Smith (* 1776 in Ostflandern, Belgien; † 1859 in Plymouth) war ein englischer Künstler, Naturforscher, Antiquar, Illustrator, Soldat und Spion. Seine militärische Karriere fing 1787 an, als er bei der österreichischen Akademie für Artillerie und Ingenieure in Mechelen und Leuven studierte. Obgleich sein militärischer Dienst, welcher 1820 endete und die napoleonischen Kriege einschloß, sah er beträchtliche Reisen (inbegriffen der westindischen Inseln, Kanadas und der Vereinigten Staaten), viel von seiner Zeit sah ihn seine Schreibtischarbeit in Britannien. Eine seiner beachtenswerten Leistungen war ein 1800 Experiment zur Bestimmung, welche Farbe für militärische Uniform benutzt werden sollten. Die zunehmende Genauigkeit von Feuerwaffen, besonders Gewehre, brachte die Vorteile der Schattierung, die eine wenig auffällige Zielscheibe darbietet - durch das Untersuchen der Genauigkeit einer Gewehr-Firma entgegen grauen, grünen und roten Zielen, zeigte er wissenschaftlich die Vorteile von grauen (und zu einem kleinen Grad, grünen) Uniformen über den damaligen gewönlichen roten und empfahl dieses Grau für die Schützenketten und die leichte Infanterie zu wählen. Die britische Armee beachtete seinen Rat nicht, mit der grün Farbe wird die leichte Infanterie assoziiert.

Als ein fruchtbarer selbstgelernter Illustrator wird er ebenfalls in den militärischen Geschichtskreisen von Armeekostümen des britischen Reiches bekannt, das zum Ende von den napoleonischen Kriegen und einer genauen Darstellung von zeitgenössischen britischen Uniform produziert wird. Als Antiquar produzierte er außerdem The Ancient Costume of England, mit historischen Illustrationen von Mittelalterlichen Rittern, Damen, Schiffen und Schlachten. Die Mehrheit von seinem Arbeitskorpus (er schätzte, es waren über 38.000 Zeichnungen) war nichtmilitärischen Charakters, aber zum größten Teil bestand Unklarheit. Notizbücher seiner Beobachtungen als ein Naturforscher haben überlebt, sowie antiquare Abbildungen zivilen Lebens.

Johann Friedrich Ludwig Hausmann

autor | deutscher | geboren 1782 | gestorben 1859 | mann | mineraloge


Johann Friedrich Ludwig Hausmann,(*22. Februar 1782 in Hannover; † 26. Dezember 1859 in Göttingen ) war ein Mineraloge

Hausmann studierte auf dem Carolinum in Braunschweig und in Göttingen, trat 1803 als Auditor beim Bergamt in Klausthal ein, wurde 1805 Kammersekretär beim Bau- und Hüttendepartement in Braunschweig, unternahm 1806 und 1807 eine geognostische und hüt- tenmännische Reise durch Skandinavien, wurde 1809 Generalinspektor der Berg-, Hütten- und Salzwerke und 1811 Professor der Technologie und der Bergwerkswissenschaften in Göttingen; doch trug er mit besonderer Vorliebe auch Mineralogie und Geognosie vor.

Léon Benouville

französischer maler | geboren 1821 | gestorben 1859 | mann


Odaliske oder Esther Léon Benouville auch François-Léon Benouville (* 30. März 1821 in Paris; † 16. Februar 1859 ebenda) war ein französischer Maler.

Léon Benouville studierte zunächst zusammen mit seinem Bruder Jean-Achille Benouville (1821-1859) bei François-Edouard Picot bevor er 1837 zur Ecole des Beaux-Arts wechselte. Ebenso wie sein Bruder erhielt er 1845 den Prix de Rome. Seine in Rom entstandenen Werke sind vom frühen Christentum beeinflusst und zeigen oftmals Darstellungen der Antike.

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