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Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben 1853

Eugen von Falkenhayn

Österreicher | geboren 1792 | gestorben 1853 | mann | militärperson (Österreich-ungarn)


Eugen II. Isidor von Falkenhayn (* 1792; † 1853) war k.u.k. österreichisch-ungarischer General der Kavallerie.

Leben

Falkenhayn entstammte einem alten meißnischen Adelsgeschlecht und war der Sohn des k.u.k. Kämmerers Eugen I. von Falkenhayn (1761-1826) und der k.u.k. Sternkreuzordensdame Maria Anna Gräfin von Veterani-Mallentheim (1767-1852).

Maria Johanna Sedelmaier

autor | Österreicher | frau | geboren 1811 | gestorben 1853 | literatur (19. jahrhundert) | literatur (Österreich) | literatur (deutsch) | lyrik | person (salzburg)


Maria Johanna Sedelmaier (* 19. August 1811 in Salzburg; † 18. März 1853 ebenda) war eine Schriftstellerin und Lehrerin und gilt als die bedeutendste österreichische Lyrikerin der Biedermeierzeit.

Biographie

Sedelmaier wurde als Tochter eines Silberarbeiters in Salzburg geboren und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Sie zeigte früh Interesse an der Literatur und bildete sich autodidaktisch in Latein und Griechisch aus. Sie befasste sich mit der antiken Mythologie und las die deutschen Klassiker von Klopstock und Schiller. Nach dem Tod ihrer Mutter übernahm sie den Tabakladen in Salzburg und bestritt davon ihren Lebensunterhalt. Von 1848 bis 1853 unterrichtete sie als Aushilfslehrerin an der Mädchenschule St. Andrä und erteilte gelegentlich Privatunterricht.

Auguste François César Prouvençal de Saint-Hilaire

botaniker | franzose | geboren 1779 | gestorben 1853 | mann


Augustin François César Prouvençal de Saint-Hilaire (* 4. Oktober 1779 in Orléans; † 30. September 1853 in Orléans), auch kurz Augustin Saint-Hilaire oder Auguste Saint-Hilaire genannt, war ein französischer Botaniker und Forschungsreisender.

Von 1816 bis 1822 unternahm er eine Reise nach Südamerika, wo er das Hinterland Brasiliens vom Nordosten Brasiliens aus bis zum Rio de la Plata erforschte. Er sammelte 24.000 Pflanzen aus 6.000 verschiedenen Arten, daneben aber auch viele Tierarten, unter anderem 2.000 Vögel, 16.000 Insekten und 135 Säugetiere. Die meisten dieser Arten wurden zum ersten Mal beschrieben. Die Jahre nach der Reise nutzte er für das Studium, Beschreibung und Klassifizierung des mitgebrachten Materials sowie der Veröffentlichung seiner Ergebnisse. 1830 reiste er abermals nach Südamerika.

Eduard Ritter

Österreicher | Österreichischer maler | geboren 1809 | gestorben 1853 | mann


Selbstporträt Der Holzfäller Eduard Ritter (* 1808 oder 1809 in Wien; † 5. September 1853 in Wien) war ein österreichischer Maler.

Leben

Das Geburtsdatum von Eduard Ritter ist nicht mehr sicher zu eruieren. Er besuchte 1829-1834 die Akademie der bildenden Künste Wien. Somit studierte er gleichzeitig wie Josef Danhauser, Peter Fendi oder Ferdinand Georg Waldmüller. Ab 1830 stellte er regelmäßig in der Akademie aus, wo er 1848 auch Mitglied wurde. Ab 1851 stellte er ebenfalls im Österreichischen Kunstverein und im Künstlerhaus aus.

Theodor Gaedertz

autor | deutscher | geboren 1786 | gestorben 1853 | mann


Theodor Gaedertz (* 6. Dezember 1815 in Lübeck; † 1903) war ein Kunstschriftsteller.

Theodor Gaedertz studierte Jurisprudenz, lag dabei der Kunstwissenschaft ob und ließ sich 1840 als Rechtsanwalt in seiner Heimatstadt nieder, wo er als erster Verwaltungsbeamter des Land- und Stadtamts lebte. Seit 1846 Direktor des Lübecker Kunstvereins, gründete er 1850 mit Mertens, Direktor des Bremer Kunstvereins, den Norddeutschen Gesamtverein. Er schrieb: Adriaen van Ostade. Sein Leben und seine Kunst (Lübeck 1869); Hans Holbein der jüngere und seine Madonna des Bürgermeisters Meyer (das. 1872); Rubens und die Rubens-Feier in Antwerpen (Leipzig 1878); Hans Memling und dessen Altarschrein in Lübeck (das. 1883) u. a. Sein Sohn Karl Theodor war plattdeutscher Autor

Biographie

> Theodor Gaedertz in Meyers Lexikon Gaedertz, Theodor Gaedertz, Theodor Gaedertz, Theodor Gaedertz, Theodor Gaedertz, Theodor

Theodor Gaedertz

autor | deutscher | geboren 1786 | gestorben 1853 | mann


Theodor Gaedertz (* 6. Dezember 1815 in Lübeck; † 1903) war ein Kunstschriftsteller.

Theodor Gaedertz studierte Jurisprudenz, lag dabei der Kunstwissenschaft ob und ließ sich 1840 als Rechtsanwalt in seiner Heimatstadt nieder, wo er als erster Verwaltungsbeamter des Land- und Stadtamts lebte. Seit 1846 Direktor des Lübecker Kunstvereins, gründete er 1850 mit Mertens, Direktor des Bremer Kunstvereins, den Norddeutschen Gesamtverein. Er schrieb: Adriaen van Ostade. Sein Leben und seine Kunst (Lübeck 1869); Hans Holbein der jüngere und seine Madonna des Bürgermeisters Meyer (das. 1872); Rubens und die Rubens-Feier in Antwerpen (Leipzig 1878); Hans Memling und dessen Altarschrein in Lübeck (das. 1883) u. a. Sein Sohn Karl Theodor war plattdeutscher Autor

Biographie

> Theodor Gaedertz in Meyers Lexikon Gaedertz, Theodor Gaedertz, Theodor Gaedertz, Theodor Gaedertz, Theodor Gaedertz, Theodor

Johannes Geibel

deutscher | evangelischer theologe (19. jh.) | geboren 1776 | gestorben 1853 | mann


Johannes Geibel (* 1. April 1776 in Hanau, † 23. Juli 1853 in Lübeck) war ein deutscher evangelischer Theologe.

Nachdem er das Gymnasium zu Hanau besucht hatte, ging er 1793 an die Universität Marburg. 1795 wurde er Hauslehrer in Kopenhagen, 1797 ging er nach Lübeck, wo er nach einem halben Jahr als Vikar eine Pastorenstelle antrat. Während der Lübecker Franzosenzeit gelang es ihm, die Lübecker reformierte Gemeinde zu erhalten. Seiner Predigten wegen galt er als einer der charismatischsten Geistlichen seiner Zeit.

Tito Speri

geboren 1825 | gestorben 1853 | italiener | mann | risorgimento (person)


Tito Speri (* 2. August 1825 in Brescia; † 3. März 1853 in Mantua) war ein italienischer Freiheitskämpfer.

Leben

Tito Speri war Sohn eines Bildrestaurateurs, der für Napoleon I. gekämpft hatte. Schon als Jugendlicher beteiligte er sich an Aufständen gegen die österreichische Herrschaft in Norditalien. Im Oktober 1846 trat er in ein Priesterseminar ein, konnte jedoch seine Eltern dazu bringen, ihn ein Jahr später an einem Lyzeum in Lodi einzuschreiben. Als 1848 in Mailand die Märzrevolution gegen die Österreicher ausbrach, nahm er als Freiwilliger an den Kämpfen teil, u.a. auch in Governolo. 1849 war er einer der Anführer des zehntägigen Aufstandes in Brescia. Um diesen Aufstand niederzuschlagen benötigten die Österreicher ein komplettes Armeekorps. Nach einem kurzen Exil in Lugano schloss er sich in Turin Giuseppe Mazzinis republikanischer Bewegung an.

Abigail Fillmore

first lady (vereinigte staaten) | frau | geboren 1798 | gestorben 1853


Abigail Powers Fillmore (* 13. März 1798 in Saratoga County; † 30. März 1853) war die Ehefrau von US-Präsident Millard Fillmore und die First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika von 1850 bis 1853.

Ihr Vater Lemuel Powers starb kurz nach ihrer Geburt. Sie traf Millard Fillmore das erste Mal, als sie 21 war. Ihr einziger Sohn, Millard Powers Fillmore, wurde 1828 geboren. In Buffalo kam die Tochter Mary Abigail 1832 zur Welt.

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