Skip navigation.
Home
Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben 1843

John Armstrong, Jr.

amerikanische unabhängigkeit (person) | geboren 1758 | gestorben 1843 | kriegsminister (vereinigte staaten) | mann | person im britisch-amerikanischen krieg | politiker | senator (vereinigte staaten) | us-amerikaner


John Armstrong, Jr. (* 25. November 1758; † 1. April 1843) war ein amerikanischer Soldat und Politiker. Er war ein Delegierter des Kontinentalkongresses, U.S. Senator von New York und Kriegsminister.

John Jr. war der Sohn von Dr. John Armstrong und Rebecca (Lyon) Armstrong. Er wurde 1758 in Carlisle, Pennsylvania geboren. Nach seiner Schulzeit in Carlisle studierte er am College von New Jersey (heute Princeton Universität). Er unterbrach sein Studium in Princeton 1775 und ging nach Pennsylvania zurück, um sich dem Kampf um die amerikanischen Unabhängigkeit anzuschließen.

Ludwig Philipp von Bombelles

Österreicher | diplomat | geboren 1780 | gestorben 1843 | mann


Ludwig Philipp, Graf von Bombelles (* 1. Juli 1780 zu Regensburg; † 7. Juli 1843 in Wien) war ein österreichischer Diplomat.

Der aus einer ursprünglich portugiesischen Adelsfamilie stammende Ludwig Philipp von Bombelles wurde 1. Juli 1780 in Regensburg geboren.

Claude-Louis-Séraphin Barizain

franzose | geboren 1783 | gestorben 1843 | mann | schauspieler


Claude-Louis-Séraphin Barizain, besser bekannt unter dem Künstlernamen Monrose (* 6. Dezember 1783 in Besançon; † 20. April 1843 in Montmartre) war ein französischer Theaterschauspieler und Komödiant.

Barizain entstammt einer Schauspielerfamilie. Bereits sein Vater Jean-François Barizain trug den Bühnennamen Monrose. Seine ersten Bühnenerfahrungen sammelte er am Théâtre des jeunes Artistes und am Théâtre Montansier. Weiteren Engagements folgte er in Bordeaux, Nantes, in Italien und in Lyon. Schließlich debütierte er am 11. Mai 1815 am Théâtre Français. Trotz der politischen Umstände während er Herrschaft der Hundert Tage, die das Interesse der Öffentlichkeit vom Theater wegführten, wurde das Talent des neuen Schauspielers als Sensation gefeiert. Auf Druck des Publikums wurde er entgegen den Gepflogenheiten, die für einen Neuling eine Bewährungszeit vorsahen, 1816 in das Ensemble aufgenommen.

Alexander Viets Griswold

anglikanischer bischof (19. jh.) | geboren 1766 | gestorben 1843 | mann | us-amerikaner


Alexander Viets Griswold (* 22. April 1766 in Simsbury (Connecticut), † 15. Februar 1843 in Boston) war vom 17. Juli 1836 bis zu seinem Tod Presiding Bishop der Episcopal Church in the USA.

Seine Bildung verdankt Griswold seinem Onkel, der ebenfalls anglikanischer Priester war. Als junger Mann betrieb er einen kleinen Bauernhof, entschied sich aber 1794, Theologie zu studieren und wurde am 7. Juni 1795 zum Diakon und am 1. Oktober des gleichen Jahres zum Priester geweiht. Seine erste drei Kirchengemeinden als Priester waren in Litchfield County, im US-Bundesstaat Connecticut. 1804 wurde er als Rektor der Michaelisgemeinde in Bristol (Rhode Island) berufen.

Antonín Mánes

geboren 1784 | gestorben 1843 | maler | mann | tscheche | tschechischer maler


Antonín Mánes (* 3. November 1784 in Prag; † 23. Juli 1843 ebenda), war tschechischer Maler und Zeichner des Romantismus.

Leben

Der Sohn eines Müllergesellen brachte sich das Malen autodidaktisch bei, da seine Familie ein Studium nicht finanzieren konnte. Eine Zeit lang verdiente er sich ein Zusatzbrot in einer Prager Porzellanfabrik als Dekorativmaler. Erst 1806 Jahren trat er in die Kreisschule der Prager Akademie ein. Den größten Einfluss übte auf ihn die Arbeit im Atelier seines Lehrers und Malers Karel Postl aus. 1836 wird Mánes zum Professor der Landschaftsmalerei ernannt.

XML Feed