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Die Wikipedia Einträge des Tages

gestorben 1823

Juan Antonio Llorente

geboren 1756 | gestorben 1823 | historiker | mann | spanier


Juan Antonio Llorente (30. März 1756, Rincón de Soto ( La Rioja), 7. Februar 1823, Madrid) war ein spanischer Gelehrter, Politiker und Kirchenmann. Er befasste sich als einer der ersten Historiker mit der Geschichte der Inquisition .

Nikolaus Casseder

geboren 1767 | gestorben 1823 | römisch katholischer geistlicher (19. jh.)


Nikolaus Casseder OFMCap (* 1767; † 1823 war römisch katholischer Priester und gehörte dem Orden der Kapuziner an.

Leben

Nikolaus Casseder trat dem Orden der Kapuziner in Bamberg bei. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab er ganz im Sinne der neu erstarkten katholischen Bewegung und deren Hinwendung zu mittelalterlicher und mystischer Theologie einige Werke der alten Mystiker der katholischen Kirche neu heraus.

Werke

  • Sieben kleinere Schriften des heiligen Kirchenlehrers Bonaventura. Frankfurt, Hermann, 1824;
  • Nachfolgung des armen Lebens Christi. Nach dem Ur-Texte, neu bearb. u. Hrsg. von Nikolaus Casseder, Luzern: Anich, 1823
  • Johann Tauler's Medulla animae, oder von der Vollkommenheit aller Tugenden, Nebst zehn Briefen gleichen Inhalts des heiligen Johannes vom Kreuz, Übersetzt und bearbeitet von Nikolaus Casseder, Lucern, Anich, 1823
  • Des ehrwürdigen Albert des Großen goldenes Büchlein: wie man Gott anhangen soll, Aus d. Lat. durch Nic. Casseder Köln, Heberle, 1851
  • Schriften des heiligen Makarius des Großen aus Egypten : nach d. von J. G. Pritius im Jahre 1698 in Leipzig gedr. griech.- u. lat. Ausgabe, Bamberg, Kunz, 1819

Iwan Kuskow

amerikanische geschichte | entdecker | geboren 1765 | gestorben 1823 | mann | russe | seefahrer


Iwan Kuskow ; (* 1765; † 1823) war Gründer der russischen Handelsflotte in Amerika.

Er verbrachte insgesamt 31 Jahre seines Lebens auf Reisen, erforschte dabei Alaska und die ganze Westküste Nordamerikas. Kuskow gründete in Kalifornien die russische Festung Fort Ross, heute ein Nationalpark. Sowohl in Fort Ross, als auch in seiner Heimatstadt Totma in Russland gibt es Kuskow-Museen.

Franz von Waldersee

autor | geboren 1763 | gestorben 1823 | mann


Graf Franz Anton Johann Georg von Waldersee (*5. September 1763 in Dessau; †30. Mai 1823) war ein deutscher Beamter und Schriftsteller.

Leben und Wirken

Er wurde als ältester, illegitimer Sohn des Fürsten Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau und der Johanne Eleonore Hoffmeier, Tochter des Archidiakons an der Dessauer Großen Kirche, geboren. Die Absichten seines Vaters, auf seinen Thron zu verzichten und mit seiner Geliebten als Privatmann in England zu leben, wurden von Friedrich II. von Preußen verhindert. Seine Mutter heiratete 1765 den Oberstallmeister Adolf Heinrich von Neutschütz (1730-1772), sein Vater 1767 auf Drängen Friedrichs II. seine Cousine Luise Prinzessin von Brandenburg-Schwedt. Trotzdem wurde Franz Johann Georg standesgemäß am Dessauer Hof erzogen. Zu seinem Hofmeister und Erzieher wurde zunächst Ernst Wolfgang Behrisch, später August Rode berufen.

Franz von Waldersee

autor | geboren 1763 | gestorben 1823 | mann


Graf Franz Anton Johann Georg von Waldersee (*5. September 1763 in Dessau; †30. Mai 1823) war ein deutscher Beamter und Schriftsteller.

Leben und Wirken

Er wurde als ältester, illegitimer Sohn des Fürsten Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau und der Johanne Eleonore Hoffmeier, Tochter des Archidiakons an der Dessauer Großen Kirche, geboren. Die Absichten seines Vaters, auf seinen Thron zu verzichten und mit seiner Geliebten als Privatmann in England zu leben, wurden von Friedrich II. von Preußen verhindert. Seine Mutter heiratete 1765 den Oberstallmeister Adolf Heinrich von Neutschütz (1730-1772), sein Vater 1767 auf Drängen Friedrichs II. seine Cousine Luise Prinzessin von Brandenburg-Schwedt. Trotzdem wurde Franz Johann Georg standesgemäß am Dessauer Hof erzogen. Zu seinem Hofmeister und Erzieher wurde zunächst Ernst Wolfgang Behrisch, später August Rode berufen.

Jean-Pierre Bachasson, comte de Montalivet

franzose | geboren 1766 | gestorben 1823 | mann | politiker (frankreich)


Jean-Pierre Bachasson, comte de Montalivet, 1810 von den Maler Jean-Baptiste Regnault Jean-Pierre Bachasson, comte de Montalivet, (* 5. Juli 1766 in Neukirch bei Sarreguemines; † 23. Januar 1823 in Cher), war ein französischer Staatsmann.

Montalivet trat früh in den Militärdienst, und studierte Rechtswissenschaft. 1785 bis 1790 war er Ratsmitglied im Parlament von Grenoble. Infolge der Zerwürfnisse der Parlamente mit dem Minister Loménie de Brienne zog er sich nach Valence ins Privatleben zurück.

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