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Die Wikipedia Einträge des Tages

germanist

Eberhard Gottlieb Graff

deutscher | geboren 1780 | germanist | gestorben 1841 | mann


Eberhard Gottlieb Graff (* 10. März 1780 in Elbling; † 18. Oktober 1841 in Berlin) war Sprachforscher.

Eberhard Gottlieb Graff studierte zu Königsberg, kam 1810 als Regierungs- und Schulrat nach Marienwerder, 1814 in gleicher Eigenschaft nach Arnsberg, dann nach Koblenz

Eduard Goldstücker

botschafter | diplomat | geboren 1913 | germanist | gestorben 2000 | literaturhistoriker | mann | publizist | slowake | tscheche


Eduard Goldstücker (* 30. Mai 1913 in Podbiel, Tvrdošín (Okres), Österreich-Ungarn, heute Slowakei; † 23. Oktober 2000 in Prag) war ein tschechoslowakischer Literaturhistoriker, Publizist, Germanist und Diplomat.

Jugend und Ausbildung

Janusz Reiter

botschafter | geboren 1952 | germanist | mann | pole | publizist


Janusz Reiter (* 6. August 1952 in Kościerzyna) ist ein polnsicher Germanist, Publizist und ehemaliger polnischer Botschafter in Deutschland.

Nach dem Abitur studierte Reiter in den 1970er Jahren in Warschau Germanistik. Sein Studium schloss er mit einer Magisterarbeit über Hermann Hesse ab. 1977 begann er als Redakteur für die polnische Tageszeitung Życie Warszawy zu arbeiten. Nach der Verhängung des Kriegsrechts in Polen 1981 durch General Wojciech Jaruzelski veröffentlichte Reiter unter Pseudonymen politischen Artikel und beteiligte sich an der Arbeit diverser politischer Oppositionsgruppen. Bei dieser Tätigkeit lernte er den späteren Ministerpräsidenten Tadeusz Mazowiecki kennen, der ihn nach seiner Amtsübernahme 1989 zum Botschafter Polens in Deutschland ernannte. Als Botschafter war er in Bonn von 1990 bis 1995 tätig. 1996 gründete er das Zentrum für Internationale Beziehungen in Warschau und ist als Kommentator für die Tageszeitung Rzeczpospolita tätig.

Ferdinand Frensdorf

deutscher | geboren 1833 | germanist | gestorben 1931 | mann


Ferdinand Frensdorf (* 17. Juni 1833 in Hannover; † 1931) war ein namhafter Germanist.

Leben

Ferdinand Frensdorff studierte die Rechte auf den Universitäten Heidelberg, Göttingen, Berlin und Leipzig, habilitierte sich 1860 in Göttingen als Privatdozent und wurde 1866 außerordentlicher, 1873 ordentlicher Professor des deutschen Rechts. Seine Schriften, durch gediegene und geschmackvolle Behandlung ausgezeichnet, sind: Die Stadt- und Gerichtsverfassung Lübecks im 12. und 13. Jahrhundert (Lübeck 1861), der sich die gehaltvolle und ergebnisreiche Jubiläumsschrift Das lübische Recht nach seinen ältesten Formen (Leipzig 1872) sowie die beiden Aufsätze: Die beiden ältesten hansischen Rezesse und Über die Vorarbeiten zu einer neuen Ausgabe des lübischen Rechts in den Hansischen Geschichtsblättern (1871 u. 1873) anschließen..

Weitere Werke

  • Die Chroniken der Stadt Augsburg (Leipzig 1865-1866, 2 Bde.) in den Chroniken der deutschen Städte (Bd. 4 u. 5) und
  • Ein Urteilsbuch des geistlichen Gerichts zu Augsburg aus dem 14. Jahrhundert in Richard Wilhelm Doves Zeitschrift für Kirchenrecht (Bd. 10, 1871); endlich das Lebensbild des hannöverschen Staatsmanns
  • Karl Bertram Stüve in den Preußischen Jahrbüchern (1872-73, Bd. 30-32). In den "Hansischen Geschichtsquellen" (Bd. 3) gab er heraus:
  • Dortmunder Statuten und Urteile (Halle 1882).

Frensdorf, Ferdinand Frensdorf, Ferdinand Frensdorf, Ferdinand Frensdorf, Ferdinand Frensdorf, Ferdinand

Ulrich Karthaus

deutscher | geboren 1935 | germanist | korporierter im wingolf | mann


Ulrich Karthaus (* 19. September 1935 in Düsseldorf) ist ein deutscher Germanist und Literaturdidakt.

Karthaus studierte ab 1956 Germanistik, Philosophie und Geschichte in Köln und Freiburg und promovierte 1964 zum Dr. phil. mit einer Arbeit über Robert Musil. Von 1965 bis 1972 war er Assistent am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen. 1972 nahm er den Ruf auf die Professur für Neuere deutsche Literaturgeschichte und Literaturdidaktik in Gießen an. Er war 1981 und 1987 Gastprofessor an der Universität von Limoges und von 1977 bis 1987 Partnerschaftsbeauftragter der Universität Gießen.

Karl Gustav Homeyer

deutscher | geboren 1795 | germanist | gestorben 1874 | mann


Karl Gustav Homeyer(*13. August 1795 in Wolgast20. August 1874 ) war ein ausgezeichneter Germanist

Karl Gustav Homeyer besuchte das Friedrich-Wilhelms-Gymnasium in Berlin, dann die Universitäten Berlin, Göttingen, Heidelberg, promovierte 1821 mit der Dissertation Historiae juris pomeranici capita quaedam (Berlin 1821) und habilitierte sich in dem genannten Jahr als Privatdozent in der juristischen Fakultät.

Rudi Keller

deutscher | geboren 1942 | germanist | hochschullehrer | mann


Rudi Keller (*1942 in Mannheim) ist deutscher Linguist.

Karriere

Rudi Keller, studierte von 1964 bis 1969 an der Universität Heidelberg Germanistik und Kunstgeschichte. 1978 habilitierte er in Düsseldorf für das Fach Germanistische Linguistik. Seit 1978 ist er Universitätsprofessor am Germanistischen Seminar der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Zehra İpşiroğlu

autor | frau | geboren 1948 | germanist | kinder- und jugendbuch | literaturkritik


Zehra İpşiroğlu (* 12. Februar 1948 in Istanbul) ist eine türkische Wissenschaftlerin und Schriftstellerin, die in Deutschland lebt und arbeitet.

Leben

Die Germanistin, Philosophin und Theaterwissenschaftlerin, die in ihrer Geburtsstadt, Freiburg und Berlin studierte, ist seit 1998 Hochschuldozentin für türkische Literaturwissenschaft in Essen.

Michel Cullin

diplomat | franzose | geboren 1944 | germanist | mann | politologe


Michel Cullin (geboren am 17. September 1944 in Paris ist „Maître de conférences" bzw. Abgesandter der Diplomatischen Akademie Wien an der Universität Nizza (seit 1994) sowie Direktor der Abteilung verantwortlich für „les relations franco- autrichiennes“ an der Diplomatischen Akademie.

Leben

Nach erfolgreichen Abschluss des Studiums der Politikwissenschaften und der Germanistik(1962-65) in Paris war Michel Cullin zunächst „Assistant de français“ am Theresianum in Wien(1966-1967) bevor eine Job als „Lecteur de français“ an der Universität Wien annahm(1967-1969). Nach eine kurzen Zwischenstopp am „ Geschwister-Scholl Institut“ der Universität München (1969- 1971) wurde Michel Cullin „Assistant d’allemand“ (1971-1976), „Maître- assistant de civilisation autrichienne“ (1976-1980) und schließlich „Maître de conférences de civilisation autrichienne“ (1980-1982) an der Universität von Orléans. Nebenbei machte er seinen Doktor in „études allemandes contemporaines“ (1977), arbeitete als französischer Korrespondent für den ORF und wurde Direktor des „club franco-allemand“ von Orléans. Zwischen 1979 und 1982 beschäftigte er sich mit Forschungsarbeiten im Auftrag des „Deutsch-Französischen Jugendwerks“ und trat zwei Jahre später dem Förderverein der CEMEA bei. Es folgten einige weitere Jahre in Wien, wo Cullin als Direktor des französischen Instituts (1982-1986) sowie als Gastprofessor an der Universität und für verschiedene Zeitungen arbeitete(1986-1989). Anschließend las er an den Universitäten Heidelberg, Leipzig und Jena und wirkte von 1991 bis 1995 in Berlin als Kulturattaché für die Hochschulzusammenarbeit an der Französischen Botschaft. Zwischen 1998-1999 las Cullin dann erstmals an der Universität Nizza. Von 1999-2003 arbeitete er als Generalsekretär des „ Deutsch-Französischen Jugendwerks“ bevor er nach Nizza zurückkehrte(2004).

Hans Gutzwiller

geboren 1913 | germanist | gestorben 1988 | mann | philologe | schweizer


Hans Gutzwiller (* 5. März 1913 in Arlesheim, † 6. Juli 1988 in Basel) war ein Schweizer Philologe ( Dr. phil. I) und Germanist. Er war Bürger von Therwil.

Gutzwiller war der Sohn des Realschullehrers Otto Gutzwiller und Marie Dettwiler. Er absolvierte die Matur am heutigen Gymnasium am Münsterplatz und studierte danach Altphilologie und Germanistik in Basel, Heidelberg und Pisa; er promovierte 1939 zum Doktor phil. I und erlangte das Lehrdiplom für mittlere und höhere Schulen. Während des Zweiten Weltkriegs leistete Gutzwiller Vikariate und Aktivdienst als Kommandant. 1945 heiratete er die aus Elgg ( ZH) stammende Annemarie Kätterer und erarbeitete das Lateinlehrmittel "Gymnasium Latinum". 1946 wurde er Rektor des Humanistischen Gymnasiums in Basel (heute Gymnasium am Münsterplatz), wo er bereits seine Matur absolviert hatte; das Amt hatte er bis 1973 inne.

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