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geheimrat

Eberhard Friedrich von Gemmingen

autor | deutscher | deutscher komponist | geboren 1726 | geheimrat | gestorben 1791 | jurist | komponist (klassik) | kunstliteratur | literatur (18. jh.) | literatur (deutsch) | mann | reichsritter


Otto Heinrich Reichsfreiherr von Gemmingen (* 5. November 1726 in Heilbronn; † 19. Januar 1791 in Heidelberg) gehört zu dem Geschlecht der Herren von Gemmingen. Er war Lyriker, Komponist und württembergischer Politiker.

Leben

Eberhard Friedrich war jüngstes von drei Kindern und zweiter Sohn von Eberhard, Obervogt zu Balingen, und Friederike Katharina Justine von Wallbronn. Er zeigte sich als ausgesprochen sprachbegabt und erwarb während seiner Ausbildung rasch gründliche Kenntnisse in Englisch, Französisch, Italienisch und Latein; letztere berherrschte er wie seine zweite Muttersprache. Auch entwickelte er schon in jungen Jahren eine Leidenschaft für die Jagd und das Schachspiel.

Otto Heinrich von Gemmingen-Hornberg

aufklärer | autor | deutscher | drama | freimaurer (18. jh.) | freimaurer (19. jh.) | geboren 1755 | geheimrat | gestorben 1836 | illuminat | jurist | kultur (wien) | kunstliteratur | literatur (18. jh.) | literatur (deutsch) | mann | politiker | sturm und drang (literatur) | theaterleiter


Otto Heinrich Reichsfreiherr von Gemmingen-Hornberg (* 5. November 1755 in Heilbronn; † 3. März 1836 in Heidelberg) gehört zu dem Geschlecht der Herren von Gemmingen. Auch gehört zu den heute unbekannten Schriftstellern der Aufklärung war Diplomat, Freimaurer, Illuminat und Freund Mozarts.

Die Kindheit in Wetzlar

Otto Heinrich von Gemmingen wurde während eines längern Aufenthalts seiner Eltern in der Reichstadt Heilbronn am 5. November 1755 geboren. Sein Vater, trug ebenfalls den Namen Otto Heinrich, war zu dieser Zeit Richter am Reichskammergericht der Reichsstadt Wetzlar, wo Sohn Otto Heinrich bis zu seinem zehnten Lebensjahr auch überwiegend aufwuchs. Es ist überliefert, dass Heinrich so wurde er meist genannt während sein Vater meist Otto genannt wurde, von seinem Vater, vermutlich unterstützt durch einen Hauslehrer, die schulische Ausbildung erhielt. Sein Vater berichtete darüber: Mein Sohn hat sich unter meinen Augen in den verschieden Fächern der Jurisprudenz und anderen, einem Kavalier anständigen Wissenschaften gebildet.

Johann Kasimir Kolbe von Wartenberg

deutscher | geboren 1643 | geheimrat | gestorben 1722 | mann


Johann Kasimir Kolbe Reichsgraf von Wartenberg (* 6. Februar 1643 in der Wetterau; † 4. Juli 1712 in Frankfurt am Main) war ein preußischer Minister.

In jungen Jahren trat er als Oberstallmeister und Geheimer Rat in die Dienste von Marie von Oranien (1642-1688), der Schwägerin des Großen Kurfürsten und Frau des Pfalzgrafen Ludwig Heinrich von Simmern (1640-1674), nach ihrem Tod in die des Kurfürsten Friedrich III. von Brandenburg. Dort stieg er schnell auf: 1690 Hauptmann von Oranienburg, 1691 Schlosshauptmann von Berlin und 1694 der Dom propstei Havelberg, 1696 Oberstallmeister sowie Oberkammerherr. Nach dem Sturz des Ersten Ministers Eberhard von Danckelman entledigte er sich der Konkurrenten Hans Albrecht von Barfus und Paul Fuchs, um selbst Premierminister zu werden. Außerdem war er Generaldirektor der Domänen, Oberamtmann der Schatullgüter, Marschall des Königreichs Preußen (1701), Protektor der Königlichen Akademien, Kanzler des Ordens vom Schwarzen Adler (1701), Generalerbpostmeister und seit 1699 Reichsgraf. Durch diese Ämter und Unterschlagungen gelang es ihm ein großes Vermögen anzuhäufen. Er schreckte nicht einmal davor zurück, seine eigene Frau dem König als Mätresse zu überlassen.

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