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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren unbekannt

Diethelm von Krenkingen

geboren unbekannt | gestorben 1206 | mann | römisch-katholischer bischof (12. jahrhundert) | römisch-katholischer bischof (13. jahrhundert)


Diethelm von Krenkingen (1169 erstmals erwähnt; † 12. April 1206 im Kloster Salem) war Abt des Klosters Reichenau und Bischof von Konstanz von 1189 bis 1206.

Leben

Diethelm von Krenkingen stammte aus einer edelfreien Familie in Krenkingen zwischen dem südlichen Schwarzwald und Randen.

Er war zunächst Mönch des Klosters Reichenau. 1169 wurde er von Friedrich Barbarossa zum Abt des Reichenauer Klosters ernannt. 1189 wurde er in Personalunion als mächtiger Abt der Reichenau zum Bischof des Bistums Konstanz ernannt, der damals größten deutschen Diözese. Er war zudem enger politischer Berater von Philipp von Schwaben, dem jüngsten Sohn Friedrich Barbarossas und ab 1198 römisch-deutscher König. Diethelm von Krenkingen wurde von Philipp 1197 mit der Verwaltung des Herzogtums Schwaben betraut. Wegen seinen politischen Einmischungen und der Nähe zum staufischen Herrscherhaus wurde Diethelm von 1201 bis 1204 von Papst Innozenz III. gebannt. Diethelm von Krenkingen legte sein Bischofsamt 1206 nieder. „Diethelm von Krenkingen“ Lexikon des Mittelalters, Band III Spalte 1014

Algimantas Stasiukynas

geboren unbekannt | ingenieur | wirtschaftsenergieminister (litauen)


Algimantas Vladas Stasiukynas ist litauischer Politiker, Manager in der litauischen Energiewirtschaft.

A. Stasiukynas studierte am Polytechnischen Institut Kaunas (KTU) und wurde Diplom-Ingenieur. Danach promovierte er zum Dr. Ingenieur.

Tätigkeit

Algimantas Vladas Stasiukynas war litauischer Wirtschaftsenergieminister vom 10. März 1993 bis 15. Mai 1995 in der LDDP-Regierung.

Amyntas II.

geboren unbekannt | gestorben 393 v. chr. | könig (makedonien) | mann


Amyntas II. auch Amyntas der Kleine, der Sohn Philipps, dem Sohn des Alexander I., war König von Makedonien.

Nach der Ermordung Alketas II. und dessen Sohn Alexander verjagte Perdikkas II. seinen älteren Bruder und legitimen Thronfolger Philipp aus Makedonien. Philipp, Amyntas Vater, floh zu Sitalkes, dem König von Thrakien. In der Folgezeit beteiligte sich Philipp an verschiedenen Expeditionen gegen Perdikkas II. Im Jahre 429 v. Chr. versammelte Sitalkes ein 150.000 Mann starkes Heer und zog gegen Perdikkas, um Amyntas auf den makedonischen Thron zu bringen. Doch es blieb bei der Eroberung des nordöstlichen Teils Makedoniens, den Amyntas von nun an regierte. Erst 393 v. Chr. gelang es ihm durch die Ermordung des Pausanias die Herrschaft über das gesamte Reich zu erlangen. Doch schon im gleichen Jahr starb Amyntas durch die Hand des Derdas aus Elymaia und Amyntas III. bestieg den Thron von Makedonien.

Gottfried Pagenstert

botschafter | deutscher | geboren unbekannt | gestorben 2002 | korporierter im cv | mann


Gottfried Pagenstert (* unbekannt; † 1. Februar 2002) war ein deutscher Diplomat.

Leben

Pagenstert wurde 1960 mit der Arbeit "Forstliche Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland (1789-1870)" an der naturwissenschaftlich-mathematischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum dr. rer. nat. promoviert..

Als Deutscher Generalkonsul in Australien vertrat er die Bundesrepublik Deutschland 1982 auf der fünften Sitzungsperiode des World Heritage Committee der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) in Sydney.

Hamid Dastmalchi

geboren unbekannt | gewinner des wsop-main events | iraner | mann | pokerspieler | us-amerikaner


Hamid Dastmalchi ist ein iranisch- US-amerikanischer professioneller Pokerspieler.

Dastmalchis größter Erfolg war bei der 1992 World Series of Poker (WSOP), als er das Main Event und eine Million Dollar Preisgeld gewann.

Dastmalchi war 1999 in einen Rechtsstreit mit Binion's Horseshoe verwickelt. Die neue Geschäftsführung wollte ihm nicht seine mehr als 800.000 US-Dollar auszahlen, die er als Chips besass. Diese gewann er vor einem Rechtsstreit, durch den Becky Binion Behnen die Führung des Kasinos von Jack Binion übernahm. Ein Spielausschuss stellte schliesslich fest, dass das Geld auszuzahlen war.

Mathilda Betham-Edwards

autor | engländer | geboren 1836 | geboren unbekannt | gestorben 1919 | mann | reiseschriftsteller


Mat(h)ilda Barbara Betham-Edwards (* 1836 in Westerfield, Suffolk; † 1919 in Hastings) war eine englische Reiseschriftstellerin und Autorin von Novellen.

Mathilda Betham-Edwards (1836-1919) Betham-Edwards war hugenottischer Abstammung, entstammte einer klerikalen Familie und begann bereits in früher Jugend ihre schriftstellerische Laufbahn. Charles Dickens veröffentlichte ihr erstes Gedicht The golden lee in All the Year round. Ihre Romane The white house by the sea (1857) und Doctor Jacob (1864) sowie Kitty (1869) sind in mehrere Sprachen übersetzt worden. Neben anderen Schriften hat sie auch A year in Western France (1875), France of to-day (2 Bde., 1892) und französische Reisehandbücher geschrieben.

Jack Keller (Pokerspieler)

geboren unbekannt | gestorben 2003 | gewinner des wsop-main events | mann | pokerspieler | us-amerikaner


„Gentleman“ Jack Keller (* vermutlich 1943; † 5. Dezember 2003 in Tunica, Mississippi) war ein professioneller Pokerspieler.

Keller diente in der Air Force, bevor er Pokerprofi wurde. Er gewann das Main Event der 1984 World Series of Poker, 3 Bracelets der WSOP und mehr als $1.400.000 während seiner Turnierkarriere. 1994 wurde er in die Poker Hall of Fame aufgenommen.

Cuthbert Mayne

engländer | geboren unbekannt | gestorben 1577 | heiliger | katholik | mann | märtyrer | vierzig märtyrer von england und wales


Cuthbert Mayne (* 1543/1544 in Youlston, North Devon; † 30. November 1577 in Launceston) war ein englischer Priester und Märtyrer.

Mayne genoss eine protestantisch geprägte Jugend. Um 1542 begann er sein Theologiestudium an der St. Alban´s Hall und später am St. John´s College. 1566 machte Myane seinen Bachelor und vier Jahre später den Magister Artium. In dieser Zeit hatte er regen Kontakt mit, den katholischer Gelehrten Gregory Martin und Edmund Campion. In diesen Jahren näherte Mayne sich der katholischen Kirche an.

Cuthbert Mayne

engländer | geboren unbekannt | gestorben 1577 | heiliger | katholik | mann | märtyrer | vierzig märtyrer von england und wales


Cuthbert Mayne (* 1543/1544 in Youlston, North Devon; † 30. November 1577 in Launceston) war ein englischer Priester und Märtyrer.

Mayne genoss eine protestantisch geprägte Jugend. Um 1542 begann er sein Theologiestudium an der St. Alban´s Hall und später am St. John´s College. 1566 machte Myane seinen Bachelor und vier Jahre später den Magister Artium. In dieser Zeit hatte er regen Kontakt mit, den katholischer Gelehrten Gregory Martin und Edmund Campion. In diesen Jahren näherte Mayne sich der katholischen Kirche an.

Abdulaziz al-Omari

geboren unbekannt | gestorben 2001 | mann | saudi-araber | terrorist


Atta (blaues Hemd) und al-Omari im Flughafen Portland am Morgen des 11. September 2001 Abdulaziz al-Omari ( Arabisch عبدالعزيزالعمري ; * Asir/Saudi-Arabien; † 11. September 2001 in New York City) war ein arabischer Terrorist, der fast sein gesamtes Leben in Saudi-Arabien an der Grenze zum Jemen verbrachte.

Über sein Leben und sein Beruf ist praktisch nichts bekannt. Am 29. Juni 2001 reiste al-Omari erstmals in der Vereinigten Staaten und lebte längere Zeit in Vero Beach (Florida); am Ort benutzte er den Flugsimulator der FlightSafety Academy gemeinsam mit Mohand al-Shehri und Saeed Al-Ghamdi.

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