geboren 1974
Ebony Browne
frau | geboren 1974 | gestorben 2007Leben
Im Jahr 1993 bekam sie von einer Bekannten eine Gitarre geschenkt, „damit die andauernden Sängerei ein Basis kriegt“, was Ebony aufmunterte eine Singer-Songwriterin zu werden. Drei Tage später hatte sie schon ihre ersten 5 Lieder komponiert und 3 Monate danach ihren ersten Soloauftritt. Innerhalb eines Jahres veröffentlichte sie ihr erstes Album Swollen mit dem sie zur Offiziellen Folksängerin der Nordkalifornischen Skate and Snowboard Szene ernannt wurde. Nachruf auf myspace.comLívia Járóka
frau | geboren 1974 | politiker (ungarn) | rom (mensch) | ungarLívia Járóka wuchs in der westungarischen Stadt Sopron in der Nähe der Grenze zu Österreich (Klingenbach) auf.
Mike Rathje
eishockeyspieler (kanada) | geboren 1974 | mannKarriere
Rathje spielte zunächst von 1990 bis 1993 in der Western Hockey League (WHL) bei den Medicine Hat Tigers. Nachdem er von den San Jose Sharks im NHL Entry Draft 1992 in der ersten Runde an dritter Position ausgewählt wurde, holten ihn die Sharks für die IHL-Playoffs im Frühjahr 1993 zu den Kansas City Blades, dem damaligen Farmteam.Martin Henderson
geboren 1974 | mann | neuseeländer | schauspielerLeben und Karriere
Er begann seine Schauspielkarriere mit Rollen in neuseeländischen Film - und Fernsehproduktionen. Von 1992 bis 1995 gehörte er zur Stammbesetzung der neuseeländischen Soap Opera Shortland Street.
Olexij Aidarow
biathlet (ukraine) | biathlet (weißrussland) | geboren 1974 | mann | weltmeister (biathlon)Olexij Aidarow ist Sportsoldat und lebt in Minsk. Er betreibt den Biathlonsport seit 1984 und tritt für Dynamo Minsk Biatlon an. Seinen ersten Auftritt im Biathlon-Weltcup hatte er für Weißrussland startend 1994 bei einem Einzel in Bad Gastein, wo er auf Anhieb 12. wurde. Recht schnell konnte er sich im Weltcup etablieren und arbeitete sich immer weiter in die Weltspitze vor. 1996 in Östersund kam er im Einzel als Achter erstmals unter die Top-10. Seinen ersten Weltcupsieg feierte er 1997 bei einer Verfolgung in Lillehammer, in der er vom zehnten Platz aus startete. In der folgenden Saison gewann er nochmals einen Weltcup, dieses mal einen Sprint in Ruhpolding. Aidarow beste Saisonen waren 1997/98 und 1998/99, we wurde 13. und 12. im Gesamtweltcup.
Simon Seslar
fußballspieler (slowenien) | geboren 1974 | mannLaufbahn
Seslar wechselte 1998 von Publikum Celje zum Zweitligaaufsteiger SSV Ulm 1846. Dort kam er in 17 Zweitligapartien zu einem Treffer, dem 5:2 beim 6:2-Heimerfolg am 13. August 1998 gegen Arminia Bielefeld. Am Ende der Saison ging er zurück nach Slowenien zu NK Maribor. Nach einem Kurzaufenthalt bei Lierse SK 2002 ging er zu seinem Heimatverein Publikum Celje.Simon Seslar
fußballspieler (slowenien) | geboren 1974 | mannLaufbahn
Seslar wechselte 1998 von Publikum Celje zum Zweitligaaufsteiger SSV Ulm 1846. Dort kam er in 17 Zweitligapartien zu einem Treffer, dem 5:2 beim 6:2-Heimerfolg am 13. August 1998 gegen Arminia Bielefeld. Am Ende der Saison ging er zurück nach Slowenien zu NK Maribor. Nach einem Kurzaufenthalt bei Lierse SK 2002 ging er zu seinem Heimatverein Publikum Celje.Chris Douglas
dj | geboren 1974 | mannDie Person
Musik
Pseudonyme
- O.S.T.
- Rook Vallade
- Rook Valard
- Dalglish
Diskographie
Alben
- 1998 O.S.T. Death Notice Phthalo
- 1998 O.S.T. Fashion For Passion Dial Records
- 1998 O.S.T. Live @ Nina's Phthalo
- 1998 O.S.T. Live @ Static Phthalo
- 1998 O.S.T. Live At Globule, Mills College Phthalo
- 1998 Rook Valard Systematic Desensitization Phthalo
- 1999 O.S.T. Fuckin' Twats Missed It Phthalo
- 2000 O.S.T. Bad Music And Buttprints Dial Records
- 2000 O.S.T. Deflect Emanate Records
- 2002 O.S.T. Does Not Play Well With Others Polyrhythmic
- 2002 O.S.T. Seimlste Qlipothic
- 2003 O.S.T. Fimt Isolate Records
- 2003 Chris Douglas Take Nothing For Granted Cognition Audioworks
- 2004 Dalglish OtJohr Highpoint Lowlife
Robert Heinemann
abgeordneter der hamburgischen bürgerschaft | cdu-mitglied | deutscher | geboren 1974 | mann | politiker (21. jahrhundert)Leben
Heinemann machte 1993 Abitur am Gymnasium Othmarschen. Anschließend folgte der Zivildienst an der Ev.-luth. Melanchthonkirchengemeinde in Groß Flottbek und von 1995 bis 1997 eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Dresdner Bank AG. Er arbeitet dann im Privat- und Firmenkundengeschäft. Parallel dazu macht er von 1993 bis 1999 eine Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fern-Universität Hagen und schloss als Diplom-Kaufmann dieses ab. Seit 1999 ist er Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei der ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. und seit 2006 dort Bereichsleiter im Bereich Kommunikation.Ibrahim Kutluay
basketballspieler (türkei) | geboren 1974 | mannIbrahim Kutluay begann seine Karriere bei Fenerbahce Istanbul wo er bis 1999 unter Vertrag stand. Nach einer einjährigen Station bei Efes Pilsen Istanbul wechselte er im Sommer 2000 erstmals ins Ausland und unterschrieb einen Einjahresvertrag bei AEK Athen in Griechenland wo er mit dem griechischen Pokal auch seinen erstel Titel gewinnen konnte. 2001 wechselte Kutluay zum Ligakonkurrenten und griechischen Rekordmeister Panathinaikos Athen, wo er den erfolgreichsten Zeitabschnitt seiner Karriere haben sollte. So konnte Kutluay neben dem Double 2003 auch die ULEB Euroleague 2002 gewinnen, wo er mit 22 erzielten Punkten im Finale erfolgreichster Kobschütze seiner Mannschaft war. Nachdem Kutluay für eine Saison in die Türkei zurück kehrte, wechselte er 2004 in die NBA zu den Seattle Supersonics. Da Kutluay in Seattle jedoch kaum zum Einsatz kam, kehrte er Anfang des Jahres 2005 wieder zu Panathinaikos zurück, wo er ein weiteres Mal das Double gewinnen konnte. Seit 2006 spielt er beim türkischen Erstligisten Fenerbahçe Ülkerspor.

