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Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1954

Dennis Johnson

basketballspieler (vereinigte staaten) | geboren 1954 | gestorben 2007 | mann | us-amerikaner


Dennis Johnson (* 18. September 1954 in Compton, Kalifornien; † 22. Februar 2007 in Austin, Texas) war ein US-amerikanischer Basketballspieler. Er spielte auf der Position des Point Guards zwischen 1976 und 1990 in der US-amerikanischen Profiliga NBA. Johnson begann seine Karriere bei den Seattle SuperSonics, mit denen er 1979 überraschend die NBA-Meisterschaft gegen die Washington Bullets gewann und in der Final-Serie als MVP auszeichnet wurde. Bekannt wurde er jedoch vor allem in seiner Zeit bei den Boston Celtics (1983-1990), als er an der Seite von Larry Bird, Kevin McHale und Robert Parish zwei weitere NBA-Meisterschaften (1984 & 1986) gewann. Johnson gilt als Kandidat für die Basketball Hall of Fame, wurde jedoch im ersten Wahlgang 1999 nicht gewählt. Er starb überraschend im Alter von 52 Jahren, nachdem er bei einem Trainingsspiel im Austin Convention Center bewusstlos zusammengebrochen war.Houston Chronicle: Former NBA star Dennis Johnson dies at 52.

Einzelnachweise

Marvin Johnson

boxer (vereinigte staaten) | geboren 1954 | mann | weltmeister (boxen)


Marvin Johnson (*12. April 1954 in Indianapolis ) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Boxer.

Der Rechtsausleger Johnson wurde 1973 Profi und gewann seine ersten 15 Kämpfe bevor er in einem Kampf um die Nordamerikameisterschaft auf seinen Angstgegner Matthew Saad Muhammad traf und selber KO ging. Er boxte einen spektakulären Angriffsstil mit guter Power achtete aber nicht groß auf seine Defensive und hatte nur ein durchschnittliches Kinn. 1978 verlor er gegen Lotte Mwale nach Punkten, bekam aber recht unverdient einen WBC-WM-Kampf gegen Olympiasieger Mate Parlov. Er nutzte diese Gelegenheit und schlug seinen Gegner KO. Dann verteidigte er 1979 gegen M.S. Muhammad und wurde wieder selbst ausgeknockt.

Renate Adolph

die linke.pds-mitglied | frau | geboren 1954 | landtagsabgeordneter (brandenburg)


Renate Adolph (* 20. März 1954 in Berlin) ist eine brandenburgische Politikerin (Die Linke.PDS) und Abgeordnete des Brandenburgischen Landtages. Sie ist verheiratet und hat 2 Kinder.

Ausbildung und Beruf

1972 Abschluss des Abiturs und danach Beginn eines Volontariats beim Allgemeinen Deutschen Nachrichtendienst (ADN) der DDR. Von 1973 bis 1977 Studium an der Karl-Marx-Universität in Leipzig. Abschluss als Diplomjournalistin. Von 1977 bis 1990 Arbeit als Redakteurin beim ADN in Berlin (Ost), bei der Berliner Zeitung und beim Verlag Junge Welt. Von 1990 bis 1994 Arbeit bei einer Anzeigenagentur in Berlin. Ab 1994 bis zum Jahre 2004 Leitung der Werbeagentur.

Egon Bihn

fußballspieler (deutschland) | geboren 1954 | mann


Egon Bihn (* 16. November 1954) war ein deutscher Profi-Fussballspieler in den 1970er und 80er Jahren. Er war Offensivspieler und in der Bundesliga sowie der Zweiten Liga aktiv.

Von 1973 bis 1976 spielte Bihn bei Kickers Offenbach, danach ein Jahr beim Lokalrivalen Eintracht Frankfurt. Bei beiden Vereinen spielte er in der Bundesliga. Mit vier Jahren bei VfR Wormatia Worms klang seine Profikarriere danach bis 1982 in der 2. Liga aus. Insgesamt bestritt Bihn 61 Bundesligapartien (fünf Tore) und lief 68 mal in der 2. Liga auf (18 Tore).

Renate Christ

Österreicher | biologe | frau | geboren 1954


Renate Christ

Renate Christ (* 1954 in Sierning, Oberösterreich) ist Biologin und leitet das Sekretariat des offiziellen Beirats der UNO in Klimafragen IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) in Genf. Sie ist Co-Autorin des Klimareports der UNO.

Publikationen (Auswahl)

  • In: Metz B. et al. (eds.), Climate Change 2001: Mitigation. Contribution of Working Group III to the Third Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change. Cambridge UK and New York, NY, USA: Cambridge University Press, 2001. pp 1-13.

Dieter Steinecke (Niedersachsen)

geboren 1954 | landtagsabgeordneter (niedersachsen) | mann | politiker (21. jahrhundert) | spd-mitglied


Dieter Steinecke (* 16. Januar 1954 in Hilten) ist ein deutscher Politiker und Mitglied des Niedersächsischen Landtags. Er ist verheiratet und hat ein Kind.

Ausbildung und Beruf

Nach dem Abitur und anschließendem Wehrdienst studierte Steinecke für das Lehramt der Sekundarstufe I. Von 1980 bis zu seiner Wahl in den Landtag war er als Lehrer tätig, zuletzt an der Hauptschule Uelsen.

Bernhard Dolna

Österreicher | geboren 1954 | mann | römisch-katholischer theologe (20. jahrhundert) | römisch-katholischer theologe (21. jahrhundert)


Bernhard Dolna ist ein römisch-katholischer Theologe und Judaist.

Bernhard Dolna wurde 1954 geboren und hat Theologie und Philosophie in Wien und Freiburg im Breisgau studiert. Seine Dissertation verfaßte er bei Gisbert Greshake zum Thema "Der Gegenwart Gottes preisgegeben. Leben und Werk von Abraham Joshua Heschel (1907–1972)".

Er spezialisierte sich im Fach Judaistik an der Universität Wien bei Prof. Kurt Schubert im Fach jüdische Religionsphilosophie, wo er 2005 die Arbeit mit dem Titel "Das Verständnis der Weltschöpfung bei Moses ben Maimon und seine Kritik am Ilm al-Kalam" vorlegte.

Marino Freistedt

abgeordneter der hamburgischen bürgerschaft | cdu-mitglied | deutscher | geboren 1954 | mann | politiker (21. jahrhundert)


Marino Freistedt (* 26. März 1954 in Watford, Kreis London, Großbritannien) ist ein Hamburger Politiker (CDU).

Leben

Freistedt ist verheiratet und hat drei Kinder. 1974 absolvierte er sein Abitur in Aachen. Anschließend studierte er Anglistik und Geschichte. Ab 1983 war er Lehrer an einem Bonner katholischen Gymnasium und Referent der Schulaufsicht im Bistum Aachen. Seit 1998 ist er Oberstudiendirektor in Hamburg.

Helen Bjørnøy

frau | geboren 1954 | norweger | politiker (norwegen)


Helen Oddveig Bjørnøy Helen Oddveig Bjørnøy (* 18. Februar 1954 in Ålesund) ist eine norwegische Pfarrerin und Politikerin ( SV). Sie ist mit dem Pfarrer Torstein Lalim verheiratet, hat vier Kinder und wohnt in Drammen.

Nach dem Abitur auf dem Gymnasium Ålesund 1973, studierte sie an der Menighetsfakultet in Oslo und wurde 1981 in der Norwegischen Staatskirche ordiniert. Nach Anstellungen in Tromsø und Drammen war sie 1991–1999 Lektorin an der Diakonalen Hochschule Lovisenberg und 1999–2005 Generalsekretärin der Stadtmission in Oslo. 1994 war sie auch stellvertretende Vorsitzende der Organisation Nein zur EU. Darüber hinaus hat sie mehrere Bücher verfasst. 2005 wurde sie Umweltministerin im 2. Kabinett Stoltenberg.

Yvonne-Denise Köchli

autor | frau | geboren 1954 | journalist | literatur (deutsch) | literatur (schweiz) | sachliteratur | schweizer


Dr. phil. Yvonne-Denise Köchli (* 1954) ist eine schweizerische Journalistin, Publizistin, Schriftstellerin, Verlegerin und Ghostwriterin schreibszene.ch: Dr. Yvonne-Denise Köchli – Ghostwriterin, Autorin, Verlegerin.

Sie hat an der Zürcher Universität Germanistik studiert und 1982 doktoriert (Themen in der neuen schweizerischen Literatur, über die Schweizer Literatur nach Frisch und Dürrenmatt). 1983 bekam sie ein USA-Stipendium des World Press Institute.

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