Skip navigation.
Home
Die Wikipedia Einträge des Tages

geboren 1927

Jan Blokker

autor | geboren 1927 | journalist | mann | niederländer


Jan Andries Blokker (* 27. Mai 1927 in Amsterdam) ist ein niederländischer Autor und Journalist.

Biographie

Blokker studierte Niederlandistik und Geschichte, schloss jedoch sein Studium nicht ab. 1951 erschien seine erste Novelle "Séjour", ein Jahr später wurde er bei der Tageszeitung Het Parool zum Reporter ausgebildet. 1954 wurde er Filmredakteur bei der Zeitung Algemeen Handelsblad, die 1970 mit der Nieuwe Rotterdamsche Courant zum NRC Handelsblad fusionierte. In den Jahren 1963-64 arbeitete an einem satirischen Fernsehprogramm des Senders VARA mit, anschließend war er bei dem TV-Sender VPRO in der Schlussredaktion tätig und steuerte Kommentare bei.

Wolfgang Gasser

Österreicher | geboren 1927 | mann | schauspieler


Wolfgang Gasser (* 31. Mai 1927 in Wolfsberg, Kärnten) ist ein österreichischer Schauspieler und Synchronsprecher.

Leben

Gasser brach das Gymnasium ab und rückte mit 17 Jahren zur Deutschen Wehrmacht ein. Er kam in amerikanische Gefangenschaft und konnte erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nach Österreich zurückkehren. 1945 arbeitete er in einem britischen Militärkrankenhaus als Dolmetscher. Seine Schauspielausbildung fing er am Kärntner Landeskonservatorium an, später wechselte er nach Wien. Seine erste Bühnenrolle spielte er mit 28 in Baden bei Wien. Zuerst tritt er in Operetten und Kellertheatern auf. 1959 wurde er Ensemblemitglied des Burgtheaters, wo er in Wallensteins Lager debütierte. Er blieb diesem Theater bis zu seiner Pensionierung 1997 treu, und er spielte über 150 Rollen. Auch heute tritt immer noch als Gastschauspieler in der Burg auf, z. B. als Herrenstein in Elisabeth II. von Thomas Bernhard und als Ottokar von Horneck in König Ottokars Glück und Ende. Außer dem Burgtheater spielte er bei den Salzburger Festspielen (1961 spielte er den Guten Gesellen in Jedermann), in Melk und in Forchtenstein, und arbeitete für das Fernsehen und das Radio als Synchronsprecher. ,Außerdem wirkte er in Fernsehproduktionen, unter anderem in Das Dorf an der Grenze, Die Erben und Ringstraßenpalais mit.

Edvin Vesterby

geboren 1927 | ringer (schweden) | schwede


Edvin Vesterby

Edvin Vesterby (*23. Oktober 1927 in Läänemal) ist ein schwedischer Ringer estnischer Abstammung und Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1956 in Melbourne

Werdegang

Edvin Vesterby wuchs in Stockholm als Sohn von aus Estland stammenden Eltern auf. Er begann als Jugendlicher 1946 bei IF "Djurgarden" Stockholm mit dem Ringen. Er war sehr talentiert und hatte sich schon zu Beginn der 1950er Jahre in die schwedische Spitzenklasse der Ringer in beiden Stilarten hineingekämpft. 1951 wurde er estmals schwedischer Meister im freien Stil und 1955 im griech.-röm. Stil. Seine internationale Karriere begann 1951 bei den Weltmeisterschaften im freien Stil in Helsinki. Dort unterlag er im Bantamgewicht nach zwei Punktsiegen in der dritten Runde gegen den Iraner Mohammad Yaghoubi und mußte mit dem undankbaren 4. Platz zufrieden sein.

Jean-Paul Martin du Gard

europameister (leichtathletik) | geboren 1927 | leichtathlet (frankreich) | mann | sprinter


Jean-Paul Martin du Gard (* 3. Mai 1927) ist ein ehemaliger französischer Leichtathlet.

1950 bei der Europameisterschaft in Brüssel lief die französische 4x400-Meter-Staffel mit René Leroux, Francois Schewetta, Jean-Paul Martin du Gard und Jacques Lunis mit 3:11,6 Minuten französischen Rekord wurde aber hinter den Briten, Italienern und Schweden nur Vierte.

Mario Cornejo

bischof | geboren 1927 | mann | peruaner


Mario Renato Cornejo Radavero (* 19. Oktober 1927) ist ein emeritierter römisch-katholischer Titularbischof und Bischof in der altritualistischen „Pfarrei ohne Grenzen“ Église Sainte Marie.

Mario Cornejo ist Doktor des Kanonischen Rechts der Päpstlichen Lateran-Universität. Er wurde am 20. Dezember 1952 zum Priester geweiht und, im Alter von 33 Jahren, am 20. Februar 1961 zum Titular-Bischof von Sanavus sowie Weihbischof in Lima (Peru) ernannt. Die Weihe vollzog am 16. April 1961 sein Förderer, Juan Cardinal Lamdázuri-Ricketts, OFM, damals Erzbischof von Lima und Vorsitzender der Lateinamerikanischen Bischofskonferenz (CELAM). 1969 legte er seine Ämter nieder und heiratete in Buenos Aires (kirchlich ungültig) die Tochter eines argentinischen Polizeioffiziers. Lamdázuri-Ricketts und Papst Paul VI. reagierten darauf mit Bestürzung.

Yaacov Hodorov

fußballtorhüter (israel) | geboren 1927 | gestorben 2006 | israeli | mann


Yaacov Hodorov (* 16. Juni 1927; † 31. Dezember 2006) war ein israelischer Fußballspieler. Er war der erste Torwart der Israelischen Fußballnationalmannschaft, nach der Staatsgründung Israels 1948.

Bis 1964 stand er 31 mal für die Nationalmannschaft im Tor. Er wurde von vielen Israelis als Volksheld angesehen„Former Israel goalkeeping hero Hodorov dies“, reuters.co.uk: >. Aufgrund seiner Leistungen bei der WM-Qualifikation gegen Wales, 1957, stand Hodorov in den Top5 der besten Keeper. Bei dem Spiel, das Israel am Ende 0:2 verlor, hütete er weiter das Tor trotzdem er sich schon zu Beginn des Spieles die Nase gebrochenen hatte. Mit einer gebrochenen Hand spielte er bei der Qualifikation für die Olympischen Spiele, vor 70.000 Zuschauern in Tel Aviv, gegen die Sowjetunion. Auch dieses Spiel verlor seine Mannschaft mit 1:2.

Ingerid Vardund

geboren 1927 | gestorben 2006 | norweger | schauspieler


Ingerid Vardund (* 24. April 1927, † 25. Dezember 2006) war eine norwegische Schauspielerin.

Sie war in Norwegen am meisten durch den Film Jentespranget aus dem Jahr 1973 und die Unterhaltungsserie Hjemme hos oss aus den 1980er Jahren bekannt.

Vardund hatte ihr Bühnendebüt 1947 in Chat Noir, und ihr Filmdebüt fünf Jahre später mit Andrine og Kjell. 1984 erhielt sie den Per-Aabel-Ehrenpreis. 1971 war sie als Nora in Nora oder ein Puppenheim mit dem Nationaltheater auf Japantournee. Sie spielte in einer Reihe Filme mit und war von 1958 bis 1993 am Nationaltheater angestellt. Eine Zeitlang war sie mit Carsten Byhring verheiratet.

Maria Jeibmann

frau | geboren 1927 | leichtathlet (deutschland) | sprinter


Maria Jeibmann geb. Arenz (* 9. Dezember 1927, † 15. Mai 1993) war eine deutsche Leichtathletin, die - für die Bundesrepublik startend – in den 1950er und frühen 1960er Jahren als Sprinterin aktiv war. Sie startete für den DSD Düsseldorf und nach ihrer Heirat (1954) für den Wuppertaler SV.

Maria Jeibmanns Spezialstrecke waren die damals von Frauen noch wenig gelaufenen 400 m. Nachdem im Jahr 1958 die erste deutsche Frauenmeisterschaft über 400 m von der 800-m-Spezialistin Antje Gleichfeld gewonnen worden war, ging der Titel dreimal in Folge an die über 30-jährige (!) Maria Jeibmann (1959, 1960 und 1961).

Gerhard Zeitel

bundestagsabgeordneter | cdu-mitglied | deutscher | geboren 1927 | gestorben 1991 | landesminister (saarland) | mann


Gerhard Friedrich Hermann Zeitel (* 25. November 1927 in Rostock; † 26. Januar 1991 in Weinheim) war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Politiker ( CDU).

Leben und Beruf

Zeitel wurde als Sohn eines Steuerinspektors geboren. Nach dem Schulbesuch wurde er 1944 zur Wehrmacht eingezogen, nahm anschließend als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und geriet zuletzt in Gefangenschaft, aus der er 1946 entlassen wurde.

Pete Schoening

bergsteiger | bergsteiger (vereinigte staaten) | geboren 1927 | gestorben 2004 | us-amerikaner


Pete Schoening (30. Juli 1927 in Seattle - 22. September 2004 ebenda) war ein US-amerikanischer Bergsteiger und gilt in seiner Heimat als Nationalheld.

Alpinistische Leistungen

Schoening war an zwei wichtigen Erstbesteigungen beteiligt: 1958 am Achttausender Gasherbrum I (Hidden Peak) und 1966 am höchsten Berg der Antarktis, dem Mount Vinson. Er nahm an der ersten amerikanischen Pamir-Expedition teil (1974) und engagierte sich im Bergrettungsdienst an der Nordwestküste der USA. 1996, im Alter von 68 Jahren, versuchte Schoening erfolglos, zusammen mit seinem Neffen Klev den Mount Everest zu besteigen. Im selben Jahr bestieg er erfolgreich noch den Aconcagua und den Kilimandscharo, sowie zusammen mit seinem Freund Marcus Schmuck den Mount Rainier. Am bekanntesten ist Pete Schoening jedoch für seine beispiellose Rettungsaktion bei der US-amerikanischen K2-Expedition 1953, als er fünf Bergsteigern das Leben rettete.

XML Feed